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30.06.2020 17:08
w (@w@tilvids.com)

Flatpak vs Snaps vs Appimage vs Packages - Linux packaging formats compared

tilvids.com/w/rFVKuqTPSdo4mY3D




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19.06.2020 10:45
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Es ist Zeit für Twitter, Trump endgültig zu blockieren

Trump und Twitter bekriegen sich weiter

Trump hat einmal mehr den Beweis angetreten, dass er der mächtigste Fakenews-Verbreiter der Welt ist. Es geht um ein herziges Video, das zwei kleine Jungen mit unterschiedlicher Hautfarbe zeigt, die auf sich zurennen und umarmen.

Davon gibt es eine manipulierte Version, die es aussehen lässt, als ob der weisse Bub den schwarzen Jungen die Strasse entlang jagen würde. Die Einblendung, die von CNN zu kommen scheint, nennt den weissen Jungen ein «rassistisches Baby» und leistet sich einen Vertipper beim Wort «Toddler» (Kleinkind). Nächste Einblendung: das «rassistische Baby sei wahrscheinlich ein Trump-Wähler».

Trump hat die gefälschte Variante vertwittert, um seinen altbekannten Standpunkt zu untermauern, CNN sei «Fake media». Diese orwellsche Verdrehung der Tatsachen hat Twitter mit dem Hinweis Manipulierte Medien geahndet.

Gemäss Engadget ist das das vierte Mal, dass Twitter präsidiale Tweets mit einem Warnhinweis versieht. Vielleicht sollte Twitter Trumps Konto einfach blockieren? Der Twitter-User Bizarre Lazar hat ein Experiment gewagt und via @SuspendThePres die gleichen Tweets abgesetzt wie der Präsident – und er ist in der Tat nach 68 Stunden gesperrt worden.

Ach ja: Facebook hat gelöscht – wenngleich nicht Trumps Seite beim sozialen Netzwerk, aber immerhin ein paar Werbeposts, in denen Trump ein Symbol der Nationalsozialisten verwendet hat.

Schleswig-Holstein dreht Microsoft den Rücken zu

Bye, bye Microsoft, hello Open Source heisst es im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein: Die Landesregierung will sich von Microsoft-Produkten abwenden und auf Open-Source setzen. Im Interview mit Golem erläuter der Digitalminister Jan Philipp Albrecht, wie es zu dem Entscheid kam: Man verspricht sich nicht unbedingt eine riesige Kostenersparnis, aber mehr Flexibilität. Die Abkehr von den Anwendungsprogrammen sei aber «ein dickes Brett: «Hier wollen wir 2025 einen kompletten Umstieg erreichen.»

Das erinnert an das LiMux-Projekt der Stadt München, über das mein Kollege Andreas Heer schon 2003 geschrieben hat: «Es ist ein politischer Entscheid, der in der Informatik-Metropole – auch Microsoft Deutschland hat den Sitz im Grossraum München – gefällt wurde.» Und: Der Entscheid habe Signalwirkung.

Ich habe das Projekt nur von weitem verfolgt, doch es muss eine ziemliche Zangengeburt gewesen sein. Und wir wissen, wie es ausgegangen ist: 2017 kam das Aus: Münchener Stadtrat setzt den Pinguin vor die Tür. SPD und CSU haben sich für die Rückkehr zu Microsoft entschlossen. Man wolle Windows 10 und «marktübliche Standardprodukte für Bürotätigkeiten und Internetanwendungen».

Trotz des unrühmlichen Endes: Die Chancen für ein solches Projekt stehen heute so gut wie noch nie: Da wir alle so begeistert sind vom Homeoffice, werden wir sowieso bald vor allem mit unseren eigenen Computern mit den von uns handverlesenen Browsern und Betriebssystemen auf die Webanwendungen unserer Arbeitgeber zugreifen. Und ob die Server nun mit freier oder unfreier Software laufen, kann uns gänzlich egal sein…

Twitter bringt Sprachnachrichten

Diese Neuerung des Kurznachrichtendienstes hat gute Chancen auf einen Award für das dümmste neue Feature des Jahres. Twitter wird sogenannte Sprachtweets einführen:

Manchmal reichen 280 Zeichen nicht aus, und Nuancen gehen bei der Übersetzung verloren. Deshalb testen wir ab heute eine neue Funktion, die der Twitternutzung eine menschlichere Note verleihen wird: Ihre eigene Stimme.

Die Voice Tweets sind 140 Sekunden lang, doch wenn man dieses Limit erreicht hat, darf man trotzdem weitersprechen. Es entsteht automatisch ein neuer Tweet und ein Thread, in dem die Botschaft weitergeführt wird.

Ja, auf Whatsapp sind Sprachnachrichten beliebt, vor allem bei den jungen Nutzerinnen und Nutzern. Doch ist das ein guter Grund, sie jetzt bei Twitter einzuführen? Wer sich davon angesprochen fühlt, sieht man bei unseren österreichschen Nachbarn. Dort hat Bundespräsident Alexander van der Bellen bereits seine Freude an der Möglichkeit entdeckt, zu den Untertanen sprechen zu können.

Und ja, es bleibt zu hoffen, dass Twitter daran gedacht hat, dieses Feature einzelnen Nutzern vorzuenthalten. Ich denke vor allem an den in der erste Meldung erwähnten Mann.

Google stellt seinen Fotoabo-Dienst nach vier Monaten wieder ein

Die Idee war gut: Mit dem Dienst Monthly Prints haben Nutzer von Google Fotos für acht US-Dollar pro Monat zehn ihrer besten Fotos als Abzüge nach Hause geschickt bekommen. Die Papierbilder waren im Format 10 auf 16 Zentimeter und die Motive hatte Google automatisch ausgewählt.

Nach vier Monaten ist bereits wieder Schluss: Google stellt den Dienst wieder ein, beziehungsweise beendet die Testphase für dieses Versuchsprojekt. Das Mail, das Google an die Nutzer geschickt hat und das man im Google Watch Blog nachlesen kann, lässt zumindest die Vermutung zu, dass das Feedback der Nutzer nicht immer sehr positiv ausgefallen ist. Anzunehmen ist, dass die Algorithmen zur Auswahl der besten Motive noch Luft nach oben haben.

Beitragsbild: Trump-Rhetorik für den richtigen Zweck – an einer Fridays For Future-Demo in Berlin (Christian Lue, Unsplash-Lizenz).

#MrClickoDe #SozialeMedien #Twitter #Wochenrückblick



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17.06.2020 19:00
2020 (@2020@lanzatu.blog)

Cómo crear y diseñar una web de WordPress eficiente en tan solo dos pasos

En este artículo se explica cómo crear y diseñar una web de WordPress eficiente y realizar el diseño completo del sitio con Gutenberg.

lanzatu.blog/2020/06/17/web-wo





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06.05.2020 09:30
2020 (@2020@www.lealternative.net)

Alternative a Spotify

In questo articolo sulle alternative a Spotify non si parlerà di pirateria, ma di reali alternative a Spotify open source e gratuite!

https://www.lealternative.net/2020/05/06/alternative-a-spotify/





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06.04.2020 06:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Zwei Gründe, keine Videos von KenFM anzusehen oder zu teilen

Verschwörungstheoretiker und ihr toxischer Output sind ein reales Phänomen. Damit habe ich mich abgefunden und an dieser Stelle schon diverse Male auseinandergesetzt.

Was mich betrübt und auch sauer macht, ist eine Beobachtung, die ich in machen musste, als es mit der Coronakrise ernster wurden. Es zeigt sich nämlich, dass die Thesen und Behauptungen in Krisenzeiten infektiöser sind als in einer normalen Situation. Das war während der Nobillag-Abstimmung zu beobachten. (Wobei man sich natürlich fragen darf, ob aus heutiger Sicht diese Periode das Attribut «Krise» verdient.) Und es ist wird in diesen Tagen sehr deutlich.

In meinem Social-Media-Umfeld ist die Situation typischerweise so: Es sind die einschlägig bekannten Figuren, die Fragwürdiges aus der Ecke der Aluhutträger in Umlauf bringen. Man kennt sie, schaltet sie stumm, wenn sie einem zu sehr auf die Nerven gehen – aber es sieht so aus, als ob die Szene in ihrem eigenen Saft vor sich hin köcheln würde.

Warum teilen vernünftige Leute Videos von Verschwörungsmystikern?

In der letzten Zeit hat mir Facebook mehrere Posts in meine Timeline gespült, die von Leuten stammen, die ich erstens alle persönlich kenne. Und die ich zweitens alle als vernünftige, nüchterne Personen einschätze. Drittens ging es immer um Videos von KenFM.

Das wirft Fragen auf. Ist es so, dass ich mich auf meine Einschätzung, wer eine «vernünftige, nüchterne Personen» ist, nicht allzu sehr verlassen sollte? Oder geht bei manchen Leuten die Vernunft in während einer Krise einfach flöten? Oder sind diese Verschwörungstheoretiker einfach besonders gut darin, aus der Krise Kapital zu schlagen?

Letzteres wäre die erschreckendste Variante. Denn während man bei den ersten beiden Erklärungsversuchen vermuten darf, dass sich nach der Krise alles wieder zurechtrüttelt, müsste man im dritten Fall befürchten, dass die KenFMs dieses Planeten in der Lage sind, ihre Fanbase mit jeder Ausnahmesituation auszubauen.

Nach einer Diskussion mit einem Facebook-Freund habe ich das gepostete Video angeklickt. (Das ich hier allein deswegen verlinke, weil es inzwischen vom Uploader selbst gelöscht worden ist.) Es hatte eine Länge von gut zwanzig Minuten. Wenig, denn typischerweise dauern solche verschwörungstheoretischen Machwerke immer so lang, dass allein durch die Dauer die Widerstandskraft erlahmt. Doch auch das war unerträglich lang. Zwei Gründe, weswegen dieses «Werk» absolut unverdaulich ist:

Erstens inhaltlich

Es ist bzw. war ein wirres Sammelsurium von einzelnen Tatbeständen, die nüchtern betrachtet wenig bis nichts miteinander zu tun haben – in der Summe aber die altbekannte Botschaft der Verschwörungstheoretiker beförderten: Nichts ist so, wie man uns weismachen will. Und alle stecken unter einer Decke: Politik, Behörden, Mainstream-Medien.

Wie sich die Videos gegen Kritik immunisieren

Diese Methode macht es fast unmöglich, das Video zu widerlegen: Man müsste jeden einzelnen der behaupteten Tatbestände überprüfen: Ist er wahr oder erfunden? Falls er wahr ist, stimmt der Kontext, in dem er präsentiert wird? Und schliesslich die schwierigste Aufgabe: Ist der Gesamteindruck realistisch oder ein Zerrbild?

Das ist wahnsinnig aufwändig. Und auch wenn ich empfehle, es nicht zu tun, weil es nichts bringt, habe ich mir eines der eher einfachen Beispiele vorgeknöpft: Nämlich die Behauptung, im Moment würden «alle Toten Corona zugerechnet». Wenn man das ohne Kontext hört, liegt eine Vermutung nahe – nämlich, dass auch der Velofahrer mitgezählt wird, der in den Graben gefahren und sich den Hals gebrochen hat. Das suggeriert, dass die Zahl massiv überhöht und das Virus nicht so schlimm ist.

[caption id=“attachment_8113″ align=“alignleft“ width=“840″] Das Video ist inzwischen verschwunden. Und nein, nicht wie die Verschwörungstheoretiker glauben, wegen staatlicher Zensur. Sondern, weil es der Uploader selbst gelöscht hat.[/caption]

Schaut man sich die Aussage genauer an, dann wird klar, dass mit der Aussage gemeint ist, dass jede Person gezählt wird, die Covid-19-positiv getestet wurde und daraufhin stirbt. Es wird nicht unterschieden, ob das Virus die Todesursache war oder eine allfällige Vorerkrankung.

Tot ist tot

Daraus ergibt sich ein ganz anderes Bild: Erstens dürfte es einleuchten, dass diese Unterscheidung schwierig bis unmöglich zu treffen ist. Und ist völlig klar, dass sie für die aktuelle Notsituation völlig irrelevant ist. Tot ist tot, egal, ob das Virus nun allein schuld, zur Hauptsache schuld oder «bloss mitbeteiligt» war.

Zweitens formal

Der Inhalt ist Pipifax, wenn man sich die Machart des Videos ansieht. Denn Ken Jebsen transportiert weniger Informationen als vielmehr Gefühle und eine Stimmung: Er trägt eine Schutzmaske, lehnt sich auf die Kamera zu und schwankt bei seiner Darbietung zwischen Flüstern und normaler Tonlage. Er gibt den gehetzten Whistleblower, der jederzeit von den Verschwörern, gegen die er antritt, zur Strecke gebracht werden könnte.

Gleichzeitig ist die Maske natürlich ironisch gemeint – denn wer nicht an die Gefährlichkeit des Virus glaubt, sondern postuliert, dass das Virus von «den Eliten» dazu benutzt wird, die Freiheiten der Menschen zu beschneiden, der benötigt keine Maske. Er macht sich damit lustig über die Leute, die die Bedrohung ernst nehmen und vielleicht sogar um ihr Leben fürchten. Das sind in der Diktion der Verschwörungstheoretiker die Sheeple, die dummen, unaufgeklärten Massen, die es letztlich nicht besser verdient haben, als unter der Knute zu leben.

Eine Inszenierung

Das ist einerseits raffiniert: Denn es ist eine Inszenierung, die keinen Hehl daraus macht, eine Inszenierung zu sein. Andererseits ist es auch derartig arrogant, überheblich und anmassend, dass ich es nicht geschafft habe, das Video zu Ende zu sehen – und ich mich sehr beherrschen musste, meinem Freund nicht ein paar hässliche Worte an den Kopf zu werfen, weil er mir dieses Video auf Facebook zugemutet hatte.

Fazit: Wenn ihr dieser Tage tatsächlich in Versuchung kommen solltet, ein solches Video für bare Münze zu nehmen, dann macht folgendes Experiment: Löst euch ganz von den Inhalten und konzentriert euch ganz auf die Machart. Schaut euch Inszenierung und Präsentation an, die Methode und die Vermittlungsart. Und dann fragt euch: Ist das die Art und Weise, wie jemand vorgehen würde, der die Fakten auf seiner Seite hat – oder sieht man hier nicht eher die Instrumente im Einsatz, die ein Manipulator verwenden würde?

Auch die Medien … egal!

Und ja, ich weiss: Auch die richtigen Medien verwenden oft Stilmittel, über die man sich ernsthaft empören könnte. Aber das ist eine andere Diskussion, die an anderer Stelle geführt werden muss – und ein klassischer Whataboutism. Es geht hier um dieses eine Video, das man teilen könnte. Oder aber wahrscheinlich besser als untauglich und schädlich einstufen und auf Youtube mit einem Daumen nach unten bestrafen sollte.

Beitragsbild: Nadine Shaabana, Unsplash-Lizenz

#Corona #Facebook #FakenewsDeepfakes #SozialeMedien #Verschwörungstheoretiker



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03.04.2020 18:00
2020 (@2020@lanzatu.blog)

Cómo lanzar una campaña de email marketing con Mailchimp (Checklist)

En esta guía, en forma de checklist, encontrarás los pasos necesarios para lanzar una campaña de email marketing con Mailchimp, haciendo hincapié en la importancia de cumplir el RGPD.

lanzatu.blog/2020/04/03/email-





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08.03.2020 07:44
w (@w@peertube.anon-kenkai.com)

The "No One Cares" Show, Ep. 13: On Gab and Lolicon, or Why you should #GetOffGab

peertube.anon-kenkai.com/w/bND




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20.02.2020 13:10
usa-wohnmobil-guide (@usa-wohnmobil-guide@www.jansens-pott.de)

Neu auf Jansens Pott:

USA Wohnmobil Guide – Erfahrungen und Tipps

jansens-pott.de/usa-wohnmobil-

#Campen #Kanada #Reisen #Reisetipp #USA #Wohnmobil




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05.02.2020 14:01
2020 (@2020@lanzatu.blog)

SEO para WordPress: todo lo que necesitas para posicionar tus contenidos en Google

En esta guía se presenta un estudio comparativo de las tres soluciones aplicables de SEO para WordPress, según el Método Blogpocket.

lanzatu.blog/2020/02/05/seo-pa





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31.01.2020 09:30
2020 (@2020@www.annetteschwindt.de)

WordPress-Livetalk: Von den Orgs und Coms

Peter Müller und ich waren erneut zu Gast im Live-Talk bei ichsagmal-Blogger Gunnar Sohn und auch diesmal "annabellisierten" wir WordPress. Im Gegensatz zum vorigen Mal ging es aber nicht direkt um das von mir fachlektorierte und von Peter verfasste Einsteiger-Buch für Selbsthoster bei Rheinwerk-Verlag. Diesmal unterhielten wir uns über die Unterschiede zwischen wordpress.com und dem zum Selbsthosten, wordpress.org, sowie darüber, was sich wohl künftig noch verändern wird, wenn Projekt […]

annetteschwindt.de/2020/01/31/





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30.01.2020 02:34
gnomon (@gnomon@mastodon.social)

Recurring offer reminder: I'll help / mentor / teach / tutor / troubleshoot with anyone who wants to learn git for basic version control, collaboration, managing personal projects, or for a day job. I'll work to connect people with mentors other than me if they prefer - no need to explain why.

Same for bash, command line tools, and so on.

I want using & contributing to FS/OSS to be easier for way more people.

Boosts appreciated!!

#gittutors #git #help #teaching #troubleshooting #ohShitGit




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26.01.2020 13:07
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Mit Format bei Facebook posten

Facebook nimmt in Postings nur reinen Text entgegen. Der Trick, die zum Beispiel bei Facebooks Messenger WhatsApp benutzt werden können – Text zwischen *Doppelpunkten* wird fett angezeigt, _Unterstriche_ ergeben kursiv – funktioniert nicht. Es gibt aber einen Trick: Statt eines normalen Beitrags erstellt man eine Notiz.

Das Dumme an der Sache: Es gibt die Notizen nur in der Webversion von Facebook. In der mobilen App stehen sie nicht zur Auswahl. Man kann sich aber damit behelfen, dass man die mobile Version von Facebook im Browser aufruft. Das geht am schnellsten über die Adresse m.facebook.com/notes. Klickt man auf Meine Notizen, sieht man, falls vorhanden, die eigenen Notizen und kann über Notiz schreiben auch einen neuen Post verfassen.

Wie gesagt: Im Browser an einem Computer ist die Sache komfortabler: Dort klickt man auf sein eigenes Bild, um zur Profilseite zu wechseln. Dort findet sich im Menü Mehr auch der Punkt Notizen.

[caption id=“attachment_67″ align=“alignleft“ width=“300″] Ja, bei Facebook kann man auch bloggen.[/caption]

Es erscheint dann ein annähernd bildschirmfüllender Editor, der mehr an die Eingabemaske einer Blogsoftware wie WordPress als an das normale Eingabefeld für einen neuen Facebook-Beitrag erinnert. Es gibt hier die Werkzeuge, die man für längere Beiträge braucht: Nebst den Formatierungen kann man auch mit Bildern und eingebetteten Elementen arbeiten.

Den fertigen Beitrag veröffentlicht man wie ein normales Posting, wobei man wie üblich bei Wer soll das sehen? angeben darf, ob er öffentlich, nur für die Freunde oder für ausgewählte Freunde erscheint. Falls man später daran weiterarbeiten will, kann man ihn über die Schaltfläche Speichern (am unteren Rand) auch erst einmal als Entwurf ablegen.

Fazit: Eine praktische, wenig bekannte Methode für längere Posts bei Facebook. Meine Empfehlung wäre trotzdem, für solche Zwecke ein eigenes Blog zu betreiben. Einfach, weil das besser fürs freie und offene Internet ist.

Beitragsbild: Kaboompics.com/Pexels, Pexels-Lizenz

#Facebook #MrClickoDe #SozialeMedien



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22.01.2020 04:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Stolpersteine in der Timeline

Twitter im Speziellen und soziale Medien im Allgemeinen sind ein bisschen wie Formatradio: Für gewöhnlich plätschert es vor sich hin. Man sieht einmal was Lustiges, dann etwas Ärgerliches, ab und zu einen unnötigen Auswurf eines Verschwörungstheoretikers oder Fake-News-Reposters. Aber es gibt wenig, was die Routine des Sich-Berieseln-Lassens unterbrechen würde.

Es gibt aber eine Ausnahme. Seit einiger Zeit folge ich dem Twitter-Account @AuschwitzMuseum. Was die Tweets mit mir machen, lässt sich am besten mit der englischen Redewendung stop dead in my tracks umschreiben. Sie katapultieren mich augenblicklich aus dieser Ist-alles-nur-Internet-Theater-Haltung – wenn ich einem Tweet wie diesem hier begegne:

14 January 1927 | German Jewish girl Vera Judith Schlein was born in Magdeburg. During the war she lived in Amsterdam. In Jan 1944 deported from Westerbork to Theresienstadt & from there, on 19 October 1944 to #Auschwitz. She was murdered in a gas chamber.

(Photo: @yadvashem) pic.twitter.com/6BnhQbXim5

— Auschwitz Memorial (@AuschwitzMuseum) January 14, 2020

Das ist nüchtern und dokumentarisch – und wirkt genau deswegen wie ein Schlag in die Magengrube. Ich gehöre nicht zu denen, die nichts dagegen haben, wenn der Holocaust so langsam im Nebel der Vergangenheit verschwindet würde, oder die sich das sogar wünschen. Aber ich sehe es auch so, dass die typischen Fernsehdokumentation zum Thema überholt und überstrapaziert wirken. Es braucht darum eine moderne Form der Erinnerungskultur.

Keine anonymen Opfer, sondern Menschen wie du und ich

Und das ist dieser Twitter-Account: Unmittelbar und dringlich ruft er ins Gedächtnis, dass es nicht um Massen anonymer Opfer geht, sondern um einzelne Menschen. Jeder mit einer Biografie, mit einer persönlichen Geschichte – die zu leben ihm verwehrt wurde.

Besonders schlimm finde ich Tweets wie diesen hier:

11 January 1942 | A Dutch Jewish boy Simon Benjamins was born in Groningen. In 1942, he was deported to #Auschwitz and murdered in a gas chamber.

(Photo: @yadvashem) pic.twitter.com/NtSpjCPD68

— Auschwitz Memorial (@AuschwitzMuseum) January 11, 2020

Das ist ein Stolperstein in der Timeline. Ich finde die Kunstaktion gut und ich setze mich dem auch auf Twitter aus, auch wenn mich die Tweets manchmal oft auf dem falschen Fuss erwischen.

@AuschwitzMuseum weist unter dem Hashtag #Auschwitz75  auf den Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hin, der sich 2020 zum 75. Mal jährt und am 27. Januar stattfindet. Die Zahl 75 erinnert mich auch daran, dass es erst gut 25 Jahre her war, als ich auf die Welt gekommen bin – und dass wir nun schon wieder mit Leuten konfrontiert sind, die Gedankengut wie jenem nachhängen, dass damals zu dieser Katastrophe geführt hat, ist mir unbegreiflich.

Wir dürfen niemals vergessen

Also, ich plädiere für solche Stolpersteine in jeder Timeline – damit wir niemals vergessen.

Und zum Glück gibt es auch Tweets, die einen aufatmen lassen:

13 January 1901 | A Polish woman Adelajda Cieślewska was born. She was incarcerated in #Auschwitz on 12 November 1942 (camp no. 24426). She was evacuated to KL Ravensbrück where she was liberated. pic.twitter.com/2Uxw1GCJoo

— Auschwitz Memorial (@AuschwitzMuseum) January 13, 2020

Beitragsbild: Berlin, Stolperstein für Else Liebermann von Wahlendorf, Budapester Strasse 45, verlegt am 26.09.2006; Axel Mauruszat/Wikimedia, Permission: The copyright holder of this file allows anyone to use it for any purpose, provided that the copyright holder is properly attributed. Redistribution, derivative work, commercial use, and all other use is permitted.

#SozialeMedien #Twitter



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17.01.2020 14:00
2020 (@2020@lanzatu.blog)

El nuevo área de clientes y Site Tools de SiteGround (comparación con cPanel)

Minicurso en vídeotutoriales del nuevo área de clientes y herramientas del sitio de SiteGround, comparándolo con el viejo cPanel.

lanzatu.blog/2020/01/17/siteto





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16.01.2020 04:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

So läuft man auf Youtube ins Messer

Ich war neulich im Zoo Zürich und habe während des Besuchs ein Video gebastelt und bei Youtube hochgeladen. Hier kann man es sich ansehen.

Nun passierte das, was häufig passiert, wenn man ein Video bei Youtube hochlädt. Es gab nämlich einen Urheberrechtsanspruch:

Ein Urheberrechtsinhaber hat mit Content ID einen Anspruch auf Inhalte in deinem Video erhoben. Dies ist keine Urheberrechtsverwarnung [und kein Copyright strike, Anmerkung des Autors]. Dieser Anspruch hat keinerlei Auswirkungen auf deinen Kontostatus. Der Urheberrechtsinhaber erhält entweder Einnahmen aus Werbeanzeigen in deinen Videos oder statistische Daten rund um die Aufrufzahlen für deine Videos.

Hinweis: Dein Video wurde vom Urheberrechtsinhaber oder von einem Vertreter des Urheberrechtsinhabers manuell geprüft.

[caption id=“attachment_7510″ align=“alignright“ width=“300″] Ein Urheberrechtsanspruch?[/caption]

Das fand ich nun einigermassen überraschend.

Ich bin mir des Problems natürlich bewusst. Für Videos, die bei Youtube oder sonstwie offen im Netz landen, verwende ich nicht irgendwelche Musik. Ich setze natürlich auf passend lizenzierte Musik. Ich habe deswegen hier die Audiobibliothek von Youtube und hier andere Quellen für Musik vorgestellt.

Die Gopro-App liefert auch Musik mit

[caption id=“attachment_7512″ align=“alignleft“ width=“139″] In der Splice-App gibt es keinen Hinweis darauf, dass man bei der Verwendung der Musikstücke Vorsicht walten lassen sollte.[/caption]

Mein Zoo-Video habe ich mit der (hier vorgestellten) Splice-App von Gopro fabriziert. Es gibt dort den Knopf Musik, der zu einer Auswahl an Stücken aus 17 Kategorien führt.

Ich hatte angenommen, dass man die hier vorzufindende Musik frei verwenden darf. Die App gibt einem jedenfalls keinerlei Hinweise auf Einschränkungen – weder beim Platzieren eines Musikstücks noch beim Export des fertigen Clips. Es gibt auch keine Möglichkeit, zu einem Musikstück weitere Informationen in Erfahrung zu bringen.

Da fragt man sich schon: Lässt Gopro seine Nutzer ins offene Messer laufen? Oder war ich umgekehrt naiv, einfach anzunehmen, ich dürfe die Musik verwenden?

«Wir haben die Musik für deine Projekte lizenziert»

Es gibt bei Gopro das Supportdokument Does The Music and Effects in Splice Have Copyrights? Hier steht nun Folgendes:

[caption id=“attachment_7511″ align=“alignright“ width=“300″] Es ist alles gut! (Ausser, wenn es nicht gut ist.)[/caption]

All of our music and effects have copyrights, but we have licensed them for our customer’s use. You can use the songs and effects in your videos as long as it is not for commercial use.

If YouTube or Facebook state that the songs have a copyright, choose to dispute. Sometimes other companies claim to own the copyrights to the same or very similar music.

If you would like to use the music or effects for commercial use, please contact 5 Alarm Music to validate that the song is still licensed with Splice. If the song is no longer licensed with Splice, unfortunately, we no longer [sic] may not [sic] be able to acquire the rights to the song.

Selbstverständlich wäre es nützlich, wenn man diese Information direkt in der App zur Verfügung hätte – und die Überprüfung direkt beim Platzieren des Songs im Videoprojekt durchführen könnte. Ich habe dort nach dem Stück gesucht und es nicht gefunden. Heisst das nun, dass es nicht mehr lizenziert ist?

@MrClicko Ich hätte eher vermutet, dass Du das Opfer von YouTube-typischen Copyfraud geworden bist. In jedem Fall sind Lizenzen, die nicht zeitlich unbeschränkt gelten, Quatsch. Damit legt GoPro den eigenen Kunden ein gehöriges Ei! https://t.co/cNQ5A4ym6C

— Martin Steiger (@martinsteiger) January 16, 2020

Das ist wohl der Fall. (Andere im Video verwendete Stücke konnte ich aufstöbern, zum Beispiel «Funky Fun».) Die Details zum beanstandeten Musiktitel hat mir jedenfalls erst die Meldung von Youtube verraten: Es heisst Elephant Tile von Justnormal und ist bei Epidemic Sound zu finden. Auf der Website findet man auch die Details zur Lizenzierung: Es gibt die zwei Modelle Personal für 120 Euro im Jahr und Commercial für 1238 Euro im Jahr (momentan reduziert auf 299 Euro).

Schacherei mit Verwertungsrechten

Daraus ergibt sich die Vermutung, dass dieses Stück früher für Splice-Nutzer zur Verfügung stand, dann aber irgendwann in den kommerziell bewirtschafteten Katalog von Epidemic Sound gewandert ist.

[caption id=“attachment_7509″ align=“alignleft“ width=“300″] Vergiss die Monetarisierung deines Videos![/caption]

Das ist unbefriedigend – selbst wenn die Konsequenzen verschmerzbar sind. Mein Zoo-Video lässt sich nun nicht mehr monetarisieren. Aber das gestattet mir Youtube sowieso nicht, darum ist es eigentlich egal.

Mich ärgert es trotzdem. Und zwar aus prinzipiellen Gründen, weil es in diesem Urheberrechtsdi­ckicht offenbar gar nicht möglich ist, sich richtig zu verhalten. Im Fall des Zoo-Videos wäre es mit vernünftigem Aufwand nicht machbar gewesen, das Problem vor Veröffentlichung zu erkennen und zu vermeiden. Und da Youtube kein Austausch von Videos zulässt, steht einem noch nicht einmal der Weg offen, das Musikstück zu ersetzen. (Ausser via Youtube, wo man die Passage stummschalten könnte. Was man natürlich nicht will.)

Die Nutzer sitzen am kürzeren Hebel

Es wird einem auf Schritt und Tritt zu verstehen gegeben, dass man am kürzeren Hebel sitzt.

[caption id=“attachment_7505″ align=“alignright“ width=“300″] Da braucht es wirklich eine Elefantenhaut! Pixabay/Pexels, Pexels-Lizenz[/caption]

Es kommt eine Unwägbarkeit hinzu: Die Urheberrechtssituation kann sich offensichtlich jederzeit ändern. Das bedeutet, dass man selbst bei sorgfältigen Abklärungen Monate oder Jahre später mit einem solchen Urheberrechtsanspruch konfrontiert werden kann. Und das ist keine Rechtssicherheit.

Ich als kleiner Youtuber habe umgekehrt nicht die Mittel zu überprüfen, ob jemand meine Clips irgendwie zweckentfremdet. Das mindeste wäre, dass Youtube – wenn hier schon für solche Spielchen Hand geboten wird – allen Nutzern die Möglichkeit einräumt zu überprüfen, wo ihre Videos oder Teile daraus allenfalls sonst noch aufgetaucht sind.

Beitragsbild: Jimmy Chang/Unsplash, Unsplash-Lizenz

#Contentmafia #Juristerei #VideoUndAudioProduktion #Youtube



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14.01.2020 19:53
2020 (@2020@streetartutopia.com)

By JEKS – In Tulsa, Oklahoma, USA

Street Art by JEKS in Tulsa, OK.

streetartutopia.com/2020/01/14




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01.01.2020 21:09
w (@w@peertube.makotoworkshop.org)

Un écran LCD piloté via SPI pour le RaspberryPi

peertube.makotoworkshop.org/w/




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02.12.2019 04:00
2019 (@2019@blog.clickomania.ch)

Diesen Link hättest du besser nicht gepostet

Das hier ist ein Beitrag, den ich für solche Fälle bereithalte wie der neulich bei Linkedin. Da hat ein Mann aus meiner Blase einen Link gepostet, den er besser nicht gepostet hätte. Ich kenne den Mann persönlich und schätze ihn in einem beruflich-fachlichen Kontext. Was er privat tut und für Ansichten hat, weiss ich nicht. Nun könnte man sagen, dass mich das auch nicht näher zu interessieren hat, weil unsere Beziehung rein professioneller Natur ist.

[caption id=“attachment_7250″ align=“alignleft“ width=“290″] Soll mir dieser Mann erzählen, wie CO₂ und Klimawandel zusammenhängen?[/caption]

Nun leben wir in einer Zeit, wo sich Privates und Berufliches immer mehr vermischt. Darum fand er es wohl okay, einen Link zu posten, der schlecht in dieses professionelle Umfeld passt. Es handelte sich um einen Beitrag von KenFM, in dem es ums Klima geht. Abgebildet ist ein Mann, der so aussieht, wie ich mir einen Waldschrat vorstelle. Jedenfalls nicht wie der typische Klimaexperte. Der Kommentar des Freundes: «Soeben gehört. Das Umweltproblem ist weit komplexer, als man es uns verkaufen will.»

Also, die Ausgangslage: Dieser Link gehört mit ziemlicher Sicherheit zu der Sorte, die eine Gegenrede provozieren müsste. Denn er stammt von KenFM. Das ist eine Website, die nach eigenem Anspruch als «medialer Mülltrenner» auftritt, was allein schon ahnen lässt, dass man sie dem «alterntiven» Lager zuordnen muss. Wikipedia formuliert es vorsichtig:

KenFM gilt verschiedenen Quellen als Medium zur Verbreitung von Verschwörungstheorien.

Psiram wird deutlicher; im Beitrag über Ken Jebsen, der KenFM betreibt, steht:

Deutschlandweit bekannt wurde Jebsen 2011 durch seine Entlassung beim RBB, nachdem er verschwörungstheoretische Positionen vertreten hatte und der Vorwurf des Antisemitismus gegen ihn erhoben worden war. Jebsen ist Betreiber des Youtube-Internetkanals KenFM, wo er regelmässig seine Verschwörungstheorien verbreitet.

Was die Klimadebatte angeht, braucht man nur einmal kurz zu googeln, um festzustellen, dass KenFM ins Lager der Leugner gehört.

Inhaltlich dagegen anzustinken, macht zu viel Arbeit

Wenn man also auf inhaltlicher Ebene gegen den Link anstinken wollen würde, dann müsste man sich erst das verlinkte Video ansehen, es dekonstruieren, die Fehler finden, Quellen für die richtigen Fakten anführen und aufzeigen, warum man diesen Link so nicht stehen lassen kann und will.

Dafür fehlt mir erstens die Zeit. Und zweitens bringt es nichts, mit Verschwörungstheoretikern zu diskutieren. Wirklich: Es bringt nichts.

Darum tue ich das nicht. Was ich aber tue, ist kurz in Erfahrung zu bringen, wer der Waldschrat ist. Im Anriss zum Video heisst es: «Wolf-Dieter Storl ist ein Pionier der Permakultur, Ethnobotaniker, Kulturanthropologe und ein Gegner der allseits verbreiteten Meinung, CO₂ allein sei Schuld am Klimawandel¹.»

Über den Mann schreibt Spiegel.de:

Und selbstverständlich wird die Universität rituell geräuchert und gereinigt, bevor das Spektakel beginnt. Der Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl zieht dabei im Kreise seiner Anhänger um die Uni, um bei einem Feuerritual die Schamanen anzurufen. Zwischendurch erklingen Hörner und Trommeln. Der wissenschaftliche Geist muss schliesslich erfolgreich ausgetrieben werden.

An der Stelle darf man die Recherche getrost einstellen, ohne sich das Video zu Gemüte zu führen: Denn wieso sollte man sich den Klimawandel von einem Schamanen erklären lassen – zumal von einem, der den wissenschaftlichen Geist austreiben will? Ein Klimaexperte wäre offensichtlich die bessere Quelle. Und ich sehe keinen Grund, nicht ganz pauschal zu erklären, dass ich Quellen wie KenFM nicht in meinem Social-Media-Feed haben will.

Man darf verlangen, dass man problematische Inhalte nicht unreflektiert vor den Latz geknallt bekommt

Wüki nid. Ich will das Zeug nicht widerlegen und ich will es auch nicht lesen oder ansehen. Und ich möchte nicht, dass es unreflektiert geteilt wird, weil Verschwörungstheoretiker die Feinde der Wahrheit sind. Und Verschwörungstheorien ein gesellschaftliches Gift.

Deshalb verlange ich von den Social-Media-Nutzern in meinem Umfeld eine gewisse Quellenkritik. Wenn jemand einen Punkt rüberbringen will, dann soll er dafür einen Beleg in einem seriösen Medium suchen. Denn wenn es sich um eine Tatsache und nicht um irgend eine Fakenews, eine Verschwörungstheorie, Propaganda oder um ein Hirngespinst handelt, dann findet sich auch ein glaubwürdiger Beweis. Denn anders als die Verschwörungstheoretiker immer wieder behaupten, unterdrücken die ernsthaften Medien keine Informationen.

Also:

Wenn ich diesen Text hier als Kommentar unter deinem Social-Media-Beitrag verlinkt habe, dann bin ich mit deiner Quelle nicht einverstanden. Ich frage mich auch, ob du ein Verschwörungstheoretiker bist, und du das bisher von mir verborgen hast. Oder ob ich es einfach nicht gemerkt habe.

Vielleicht ging es darum, eine Diskussion anzustossen?

Zu deinen Gunsten ziehe ich in Betracht, dass du nicht genügend nachgedacht hast. Vielleicht bist du nicht so medienkompetent, wie ich es erwartet habe. Es könnte sogar sein, dass du eine differenzierte Meinung hast und mit dem Mittel einer Provokation eine Diskussion anstossen wolltest. Das wäre unter Umständen in Ordnung. Aber dann müsstest du in deinem Text zum Link irgend eine entsprechende Andeutung machen.

Du solltest nicht vergessen, dass die Dinge, die du postest, mein Bild von dir prägen – und nicht nur meines, sondern auch das der anderen Leute in deinem Umfeld. Möchtest du als Verschwörungstheoretiker oder als Sympathisant dieser Szene wahrgenommen werden? Denn in einer Zeit, wo sich Berufliches und Privates immer mehr vermischt, könnte sich das auch negativ auf deine professionelle Reputation auswirken.

Wenn es ein einmaliger Ausrutscher war, Schwamm drüber. Aber wenn ich mehr solche Dinge lese, dann wird das unsere Beziehung belasten. Klar, es kann sein, dass dir das egal ist. Vielleicht bist du auf dem Weg zur Radikalisierung. Und dann ist es sowieso unvermeidlich, dass dir dahin nur ein winziger Teil deines Internet-Bekanntenkreises wird folgen wollen.

Falschinformationen sind niemals harmlos

Aber vielleicht bist du dir auch noch nicht so ganz bewusst, dass Verschwörungstheorien keine harmlose Unterhaltung sind: Keine Angst, da geht es dir wie vielen. Aber es wäre nun ein guter Moment, einmal darüber nachzudenken.

Fazit: Du hättest diesen Link nicht posten sollen. Fühl dich frei, ihn zu löschen. Oder deine Motivation zu erklären. Und auch eine Entschuldigung ist sehr in Ordnung.

Fussnoten

1) Ein Strohmann-Argument, wie es im Buch steht: Kein Klimaexperte behauptet, nur CO₂ sei schuld am Klimawandel; «Treibhausgase» wird jeweils im Plural verwendet und wer zuhört, hat zumindest auch von Methan oder Lachgas gehört. ↩

Beitragsbild: Isaiah Rustad/Unsplash, Unsplash-LIzenz

#Facebook #FakenewsDeepfakes #SozialeMedien #Verschwörungstheoretiker



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01.12.2019 13:11
videos (@videos@peertube.linuxrocks.online)

Solvespace CAD challenge #7 (REMASTERED)

peertube.linuxrocks.online/vid




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24.11.2019 19:51
videos (@videos@peertube.linuxrocks.online)

Solvespace tutorial #0 , basics & user interface (REMASTERED)

peertube.linuxrocks.online/vid




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21.11.2019 18:00
2019 (@2019@lanzatu.blog)

Cómo crear una landing page con Mailchimp

En este post se explica, paso a paso, cómo crear una landing page con Mailchimp y porqué es importante tener una desde el primer momento en tu blog.

lanzatu.blog/2019/11/21/landin





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14.11.2019 10:36
2019 (@2019@www.annetteschwindt.de)

Live-Talk in Sachen WordPress

Um über den Blöcke-Editor, Projekt Gutenberg und das nagelneue WordPress 5.3 zu reden, waren Peter Müller und ich gestern Abend live zu Gast bei Gunnar Sohn im Gespräch auf Facebook. Inzwischen ist die Aufzeichnung auch via YouTube verfügbar. Im Juni war ja Peters "Einstieg in WordPress 5" bei Rheinwerk Verlag erschienen, die ich - wie schon die beiden Vorgänger zu WordPress 4 - fachlektoriert, oder wie Peter es nennt "annabellisiert" habe. ;) Das Ganze hat uns solchen Spaß gemacht […]

annetteschwindt.de/2019/11/14/





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10.11.2019 13:29
2019 (@2019@www.annetteschwindt.de)

„Zeigt Eure Liebe!“ – Ein Bloggespräch mit Gunnar Sohn

Nachdem seine Frau Miliana am 6. Mai dieses Jahres plötzlich verstorben war, beschloss Gunnar Sohn, seine Trauer nicht nur mit sich selbst auszumachen, sondern sie auch via Social Media zu zeigen. Ob mit alten Fotos und den dazugehörigen Erinnerungen, oder einfach mit Bildern von neuen Blumen auf dem Grab - wer Gunnar folgt, begleitet ihn tagtäglich auch bei seiner Trauer. Was ihn dazu veranlasst hat und was passiert, wenn man nicht nur über Schönwetterthemen postet, darüber wollen wir […]

annetteschwindt.de/2019/11/10/





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25.10.2019 18:46
resolve-413-request-entity-too-large-with-wordpress-apache2 (@resolve-413-request-entity-too-large-with-wordpress-apache2@geekrewind.com)

Fix 413 Request Entity Too Large in WordPress

This tutorial outlines how to solve a common WordPress error - "413 Request Entity Too Large" encountered when files, media, or data upload exceeds the web server's limit. It suggests increasing the server's request size limit, adjusting Apache2 and PHP-FPM configurations to allow larger uploads, modifying WordPress directory permissions, and restarting Apache2 to apply these configurations. The tutorial concludes with steps for users to upload files up to 100MB in size.

geekrewind.com/resolve-413-req





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24.10.2019 18:23
fixing-413-request-entity-too-large-with-wordpress-nginx (@fixing-413-request-entity-too-large-with-wordpress-nginx@geekrewind.com)

Increase File Upload Limit in Nginx for WordPress

This tutorial guides students and new users on how to fix the common WordPress error "413 Request Entity Too Large" when uploading files via Nginx. The error arises from attempting to make a request larger than the server limit. The solution includes adjusting the server settings to process larger requests, modifying the WordPress directory permissions, PHP-FPM settings, and Nginx configurations to allow larger file uploads, followed by restarting Nginx and PHP-FPM to apply the new settings.

geekrewind.com/fixing-413-requ





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06.10.2019 02:00
w (@w@peertube.cluster.wtf)

[short.log] - Raspberry Pi 4, Flask, CLUNET

peertube.cluster.wtf/w/4k2wrNE




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24.09.2019 19:48
2019 (@2019@lanzatu.blog)

Limpia los enlaces rotos con Broken Link Checker

lanzatu.blog/2019/09/24/broken





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10.08.2019 23:05
2019 (@2019@moviescape.blog)

Mid90s (2018)

Aktualisierung: Ich habe „Mid90s″ am 24. April 2026 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht. Heute war das Wetter eher durchwachsen, weshalb wir uns abends tatsächlich einmal wieder vor dem TV eingefunden hatten. Dieses Mal aber ohne Kinder, weshalb mit "Mid90s" auch ein Film in den Player gewandert ist, den speziell ich unbedingt sehen wollte. Was Jonah Hills hochgelobter Coming-of-Age-Film letztendlich zu bieten hat, […]

moviescape.blog/2019/08/10/mid




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26.07.2019 18:40
2019 (@2019@www.annetteschwindt.de)

Wie die Dokumentation zur Europatour #FürMiliana abläuft

Wie einige schon mitbekommen haben, dokumentiere ich derzeit die Europatour #FürMiliana, die Gunnar Sohn auf seinem E-Bike unternimmt, um an das Engagement seiner Anfang Mai plötzlich verstorbenen Frau gegen Rechts und für die europäische Idee anzuknüpfen. Wie kam es zu der Zusammenarbeit? Das Ganze kam spontan zustande, als ich Gunnars Video sah, in dem er sein Vorhaben ankündigte. Wir sind ja schon länger vernetzt und spätestens seit dem SMCBN auch gut miteinander bekannt. Vorher […]

annetteschwindt.de/2019/07/26/





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06.07.2019 16:07
2019 (@2019@danielandrews.com)

Rebuilding the blogging muscle

It's been a long time since I wrote anywhere other than in my Day One journal (which I do nearly daily at this point - I love the type of things I notice and jot down when it's mostly for an audience of one). I've mostly avoided social media over the past year or two as well. I still lurk but I just don't feel like there's much to say on Twitter or Facebook. Both have become cesspools for the most part. I'll still post on Instagram from time to time, but that's about it. Blogging can be a […]

danielandrews.com/2019/07/06/r




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05.07.2019 12:33
2019 (@2019@www.fabbaloo.com)
(This post is being modified)


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13.06.2019 23:12
wordpress-maximum-execution-time-exceeded-solutions-on-ubuntu-18-04-16-04 (@wordpress-maximum-execution-time-exceeded-solutions-on-ubuntu-18-04-16-04@geekrewind.com)

WordPress Maximum Execution Time Exceeded Solutions on Ubuntu Linux

The post provides a guide on how to resolve a common WordPress error: 'Fatal error: Maximum execution time of 30 seconds exceeded.' This occurs when a PHP code in WordPress takes too long to run and exceeds the maximum time limit set on the server. Solution procedures for both dedicated server hosting and shared hosting environments are detailed, including increasing the PHP execution time and other parameters via configuration settings. If these steps do not resolve the issue, further assistance by the hosting provider is advised.

geekrewind.com/wordpress-maxim





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08.05.2019 14:55
knowhow (@knowhow@www.mikapi.de)

Du kommst hier nicht rein!

Wenig Arbeit für viel mehr Sicherheit in WordPress.

mikapi.de/knowhow/du-kommst-hi





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01.05.2019 23:19
poujolrost (@poujolrost@mstdn.jp)

Si je ne réponds pas, ce n'est pas forcément contre toi ; parfois c'est juste que je ne sais PAS QUOI dire.

Je place des #mot_clics (y compris dans des M.P.) par souci de #référencement (#SEO) et de #navigation (liens vers des résultats de #recherche). #ergonomie

[EN] If I don't answer, it's not necessarily against you; sometimes it's just that I don't know WHAT to say.

I write #hashtags (including in D.M.) for #search #engine optimization and for a better #browsing (links to #results).




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01.05.2019 10:38
schonungslos (@schonungslos@www.meskasblog.de)

Kennst Du das Gefühl, dass du regelmäßig bloggst und die Besucher nur langsam reinplätschern? Bist du unzufrieden mit deinen Statistiken und wünschst dir mehr Besucher oder möchtest lediglich noch etwas mehr Traffic generieren?

In nachfolgenden Beitrag werde ich dir erklären wie das geht:

1. Werde dir dessen bewusst!

Der erste und wichtigste Punkt, dessen du dir bewusst werden musst […]

meskasblog.de/?p=8936

#socialMedia #tipps





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29.04.2019 08:49
juh (@juh@hostsharing.coop)

Die zweite Auflage meine Buches über #Sphinx ist erschienen.

"Sphinx ist ein leistungsfähiges Werkzeug für die Dokumentation von Software. Ursprünglich geschrieben, um die Programmiersprache #Python zu dokumentieren, entwickelte sich Sphinx in der Python-Community schnell zum Standard. "

amazon.de/dp/1793008779





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25.04.2019 21:00
how-to-setup-drupal-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04 (@how-to-setup-drupal-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04@geekrewind.com)

How to Setup Drupal with Apache and Cloudflare on Ubuntu Linux

The article provides detailed instructions on setting up Drupal, an open-source content management system (CMS), with an Apache2 HTTP server and Cloudflare CDN. It covers steps from signing up for a Cloudflare account and configuring it, to installing and configuring Drupal, including Apache, MariaDB Database Server, PHP and necessary modules. It also includes steps for creating a Drupal database, downloading the latest Drupal release, configuring Apache, enabling the Drupal site, and concluding with the Drupal setup wizard.

geekrewind.com/how-to-setup-dr





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25.04.2019 04:00
2019 (@2019@blog.clickomania.ch)

Facebook ist ein schwarzes Loch

Ein schwarzes Loch im All krümmt die Raumzeit und wirkt mit brutalen Gravitationskräften auf die Umgebung, sodass sogar das Licht absorbiert wird. Das erinnert mich an Facebook. Es gibt immer weniger Inhalte im Netz, die dieser Plattform entkommen können. Facebook absorbiert vier Petabyte Daten jeden Tag, habe ich neulich gelesen.

Vier Petabyte sind ziemlich viel. Um diese Datenmenge zu speichern, bräuchte man tausend Vier-TB-Festplatten. Und das jeden Tag, und ohne dass man ein Backup davon hätte. Andererseits: Braucht man von Facebook-Daten wirklich ein Backup?

Ohne Facebook würden die Leute das freie Web nutzen

Aber das ist nicht der Punkt. Mir geht es darum, dass ich vermute, dass ungefähr die gleiche Datenmenge auch entstehen würde, wenn es Facebook nicht gäbe. Nur würde sie nicht in Zuckerbergs schwarzem Loch verschwinden, sondern im freien Internet flottieren: Auf News-Websites, in Internetforen, bei kleineren Social-Media-Plattformen, in Blogs und wo auch immer.

Ein anschauliches Beispiel dafür sind Kommentare. Ich sehe es bei befreundeten Bloggern und den News-Websites: Die Diskussion zu einem Blogbeitrag findet ständig bei Facebook oder manchmal auch auf Twitter statt – nicht auf der Ursprungs-Plattform.

Das ist aus mehreren Gründen ärgerlich:

Erstens natürlich, weil Facebook die Aufmerksamkeit von der Ursprungs-Plattform abzieht. Das Publikum taucht ins schwarze Loch ab und kommt nicht wieder heraus. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich dort viele in die Diskussion einschalten, die den ursprünglichen Beitrag gar nicht gelesen haben. Das ist dann offensichtlich – und besonders ärgerlich –, wenn einer ein Argument einbringt, das im Beitrag angesprochen wurde.

Fragmentierte Debatte

Zweitens, weil es die Debatte fragmentiert. Sollten bei Facebook oder Twitter interessante Diskussionen entstehen, sind die beim Ursprungsbeitrag nicht ersichtlich. Und da man bei Facebook Monate, Wochen oder auch schon Tage später interessante Inhalte nicht mehr findet, sind diese ausgelagerten Diskussionen verloren.

Das Gegenargument ist natürlich, dass man über viele Dinge nicht mit Wildfremden, sondern mit seinen Freunden diskutieren will. Aber das wäre die Leistung, die Facebook durchaus erbringen könnte: Nämlich darauf hinzuweisen, welche meiner Facebook-Freunde sich bei der Primärquelle an der Diskussion beteiligt haben.

Drittens, weil es unverhohlenes Schmarotzertum ist. Das Versprechen ist, dass Facebook als Gegenleistung für die Inhalte, die man dort deponiert, die Reichweite für die eigene Plattform erhöht. Das mag zu einem gewissen Grad so sein. Aber in der Summe kriegt Facebook mehr als die Originalplattform – wegen des Schwarze-Loch-Effekts, und weil sich die Leute immer schwerer tun, sich von Facebook wegzubewegen.

Nicht auf Augenhöhe

Die Unausgewogenheit bezieht sich sowohl auf die Aufmerksamkeit als auch auf das Geld. Ich kann das zwar nicht beweisen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Facebook mit vielen Threads mehr Werbeeinnahmen generiert als die Originalquelle.

Das klingt nun ein bisschen so, als würde ich hier zu einer flammenden Rede für das Leistungsschutzrecht ansetzen wollen. Denn die Verleger sagen ebenfalls, dass die grossen Webplattformen auf ihrem Buckel Geld scheffeln. Und auch wenn ich diesem Befund zustimme, halte ich diese Linksteuer, wie Polemiker das Leistungsschutzrecht auch nennen, für keine gute Lösung.

Das aus mehreren Gründen: Die «Linksteuer» ist zu sehr auf die Bedürfnisse der grossen Verlage zugeschnitten. Sie nützt den unabhängigen Inhaltsanbietern nichts. Und sie birgt das Risiko von Kollateralschäden. Die Verlinkung von Inhalten darf nicht zum unkalkulierbaren Unterfangen werden – so funktioniert das Netz einfach nicht.

Denn das Problem ist nicht, dass Facebook Beiträge verlinkt und dem Publikum zugänglich macht. Das Problem ist, wie beschrieben, dass Facebook dieses Publikum wie ein schwarzes Loch verschluckt und nicht wieder hergibt.

Diskussionen zurück zur Quelle

Was könnte man tun? Man könnte Facebook verbieten, Diskussionen zu Beiträgen von Newsplattformen und Blogs abzuhalten: Wer sich darüber auslassen will, muss sich wohl oder übel auf die Originalplattform bemühen. Nur dort wird kommentiert – und sonst nirgendwo. Das hätte nebenbei auch zur Folge, dass viele Debatten gesitteter stattfinden würden. Hier im Blog sind die Kommentare typischerweise nämlich viel freundlicher als im schwarzen Loch. Und ich kann hier auch meine Netiquette durchsetzen, was bei Facebook schwieriger bis nicht möglich ist.

Technisch gesehen wären auch Mischformen möglich: Zum Beispiel, dass Facebook-Diskussionen nicht bei Facebook, sondern unterhalb der Originalquelle eingebunden werden. Natürlich würde das wiederum Datenschutzfragen aufwerfen und vielen Leuten nicht passen – aber darüber nachdenken sollte man trotzdem mal. Plattformen wie Disqus funktionieren schliesslich nicht schlecht und haben ihre Vorteile.

Nachtrag

Eine offene Alternative ist im Beitrag Im freien Netz diskutieren, nicht bei Facebook beschrieben.

Fazit: Ich weiss natürlich, dass mein Anliegen hier illusorisch ist. Facebook wird freiwillig keinen Schritt auf die kleinen Blogger oder die grossen Verleger zugehen. Und wie das unsinnige Leistungsschutzrecht zeigt, ist die Politik nicht in der Lage, sich vernünftige Gegenmassnahmen auszudenken. Letztlich könnte man auch einfach Facebook und die anderen Social-Media-Plattformen ordentlich besteuern und dieses Geld den Inhaltsanbietern – und zwar allen – zukommen lassen. Ja, ich weiss, das klingt nach linksversifften Umverteilungsfantasien. Aber wenn es der Markt nicht regelt…?

Geben wir uns mehr Mühe!

Wie wäre es, wenn zum Anfang wir Nutzer uns mehr Mühe geben würden? Ich will mir angewöhnen, weniger auf Facebook und mehr auf den Ursprungsplattformen zu kommentieren – vor allem auch, wenn die Primärquelle ein Blog oder sonst eine unabhängige Quelle ist.

Beitragsbild: Event Horizon Telescope Collaboration, Attribution 4.0 International

#Bloggen #Facebook #MarkZuckerberg #SozialeMedien



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25.04.2019 00:12
how-to-install-wordpress-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04 (@how-to-install-wordpress-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04@geekrewind.com)

How to Install WordPress with Apache and Cloudflare on Ubuntu Linux

This article provides comprehensive instructions to install WordPress with Apache2 HTTP server and Cloudflare for CDN and SSL protection. The guide covers topics such as signing up for Cloudflare and setting up DNS, installing WordPress, configuring Apache2 HTTP server, installing MariaDB Database Server and PHP 7.2, creating WordPress Database, downloading the latest WordPress release, configuring Apache for WordPress, enabling the WordPress site and installing the Cloudflare plugin.

geekrewind.com/how-to-install-





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23.04.2019 21:41
how-to-install-drupal-with-nginx-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04 (@how-to-install-drupal-with-nginx-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04@geekrewind.com)

How to Install Drupal with Nginx and Cloudflare on Ubuntu Linux

The post details how to set up Drupal websites and improve their performance and security using Cloudflare's CDN, free SSL, and additional features. It provides a comprehensive step-by-step tutorial covering Cloudflare registration, Cloudflare settings, installation and configuration of Drupal, MariaDB database server, and PHP 7.2-FPM. The guide also shows how to create a Drupal database, download the latest Drupal release, configure Nginx for Drupal, and finally, enable the Drupal site.

geekrewind.com/how-to-install-





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23.04.2019 03:41
how-to-setup-wordpress-with-nginx-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04 (@how-to-setup-wordpress-with-nginx-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04@geekrewind.com)

How to Setup WordPress with Nginx and Cloudflare on Ubuntu Linux

The post provides a detailed, step-by-step guide on how to set up a WordPress website using an Nginx HTTP server and applying Cloudflare for CDN and SSL protection. It covers how to sign up for Cloudflare, enable security features, install necessary servers and WordPress, and correctly configure all settings. The guide also illustrates how to incorporate Cloudflare support on WordPress, thereby improving website performance and online security.

geekrewind.com/how-to-setup-wo





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19.04.2019 11:09
asozial-durch-social-media (@asozial-durch-social-media@www.meskasblog.de)

In ein paar Wochen steht mein 32. Geburtstag an. Natürlich habe ich mir überlegt, was ich an diesem Tag machen könnte.

Ziemlich schnell stand fest, dass ich meinen Geburtstag bei meiner Familie verbringen werde und am Abend mit ein paar Freunden losziehe. Man muss allerdings dazu sagen, dass ich dieses Jahr an einem Sonntag Geburtstag habe. Groß feiern am Abend fällt damit eher flach. […]

meskasblog.de/?p=8911

#denken #facebook #gesellschaft #instagram #internet #socialMedia





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17.04.2019 10:06
wordpress-umzug (@wordpress-umzug@einstieg-in-wp.de)

Umzug: WordPress auf einen anderen Webspace übertragen

Dieser Beitrag zeigt drei Möglichkeiten für die Migration von WordPress auf einen anderen Online- oder Offline-Webspace:

1. Local WP und WP Migrate Lite

2. Klasse: Migration mit WPVivid

3. Mühsam: Der manuelle Umzug

einstieg-in-wp.de/wordpress-um

#Backup #Migration #Plugins #Umzug #Webspace #WordPress





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25.02.2019 01:57
clipgrab (@clipgrab@www.tromjaro.com)

ClipGrab

ClipGrab

INSTALL

DESCRIPTION:

ClipGrab is a free downloader and converter for YouTube, Vimeo, Facebook and many other online video sites. It converts downloaded videos to MPEG4, MP3 or other formats in just one easy step.

#2c2e33 #download #downloadMedia #youtube





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10.02.2019 14:10
2019 (@2019@lanzatu.blog)

7 trucos de blogging para ser un experto que debes conocer

Aprende de mis mejores trucos de blogging y conviértete en un experto. Estos 7 trucos para bloggers expertos no te dejarán indiferente.

lanzatu.blog/2019/02/10/trucos





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13.01.2019 18:30
2019 (@2019@lanzatu.blog)

Cómo optimizar WordPress paso a paso – Guía completa

En este post encontrarás un pequeño conjunto de las mejores herramientas para optimizar WordPress en rendimiento y seguridad.

lanzatu.blog/2019/01/13/optimi





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25.12.2018 11:04
pixelfed (@pixelfed@mastodon.social)

Pixelfed federates now! 🎉

Merry Christmas fediverse. #pixelfed




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07.12.2018 12:26
esta-antrag (@esta-antrag@www.jansens-pott.de)

Neu oder aktualisiert auf Jansens Pott:

ESTA Antrag – Anleitung und Ausfüllhilfe

jansens-pott.de/esta-antrag/?m

#Reisen #Reisetipp #Top #USA




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07.11.2018 01:24
w (@w@video.monsieurbidouille.fr)

Pourquoi les autres sont piégés sur Youtube - HS - Monsieur Bidouille

video.monsieurbidouille.fr/w/h




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29.10.2018 14:02
videos (@videos@peertube.fr)

Dis Tonton Fred, épisode 13 : Logiciel libre et OpenSource...

peertube.fr/videos/watch/0e8ed




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02.10.2018 14:27
w (@w@framatube.org)

PeerTube - Advanced search demonstration

framatube.org/w/cX4KAPLTwha6hz




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17.09.2018 05:00
journal (@journal@hyperborea.org)

LOLSpam Returns as a Super-Simple Mastodon Bot

Back when I was comparing social media archives, I considered resurrecting my old LOLspam project as a Mastodon bot. I never quite got around to it, partly because I was able to do most of what I wanted to automate using IFTTT, so I stopped investigating that last 5%.

Last night, I threw together a quick and dirty bot to post a random item from a text file in about 20 minutes.

Then I spent three hours going through the Twitter archive for @LOL_Spam, pulling out jokes that are too dated or cringeworthy. (I hope I didn’t miss any. It was midnight by the time I finished, and I was really tired!)

This morning I modified the script to take a second file as a queue for new items.

  • I can add new items to the queue file as I find them.
  • It’ll post from the queue on a schedule (using cron).
  • When it uses up the queue, it returns to posting random posts from the archive.

If you’re interested in funny/odd spam subjects (and you’re OK with swearing and occasional lewdness), check out @LOLspam@BotsIn.Space. You can follow from any Mastodon or other Fediverse account. Update: it’s moved to @lolspam@snac24.keysmash.xyz since BotsIn.Space shut down.

The script itself is called fedbotrandom. I wrote it in Perl, using text files, so I could just put it in cron on any *nix box instead of worrying about language/database support or installing a runtime or DB engine. I’ve made it really simple on purpose, and while I do plan on writing some better error handling when I have time, it’s already more complex than I wanted it to be!

#fedbotrandom #fediverse #lolSpam #mastodon #programming #socialNetworking




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07.09.2018 19:26
Luca (@Luca@vis.social)

Rebuilt #MastoView with #vuejs and added a Toots per user table.

New URL: mastovue.glitch.me/ #mastovue





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18.08.2018 20:25
2018 (@2018@marginaa.li)

Pyöräilystudion virtuaaliohjaaja teki oharit, joten kävin kävelyn lisäksi kahdesti ulkona pyöräilemässä. Näin ehkä säähavaintopallon. Pesin pyykkiä.

https://marginaa.li/2018/08/18/2018-08-18-the-lord-is-coming-soon/





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11.08.2018 20:37
2018 (@2018@marginaa.li)

Vaihdoin sykemittarin pariston. Kävin sisäpyöräilemässä, kävelyllä ja pyöräilemässä. Tein ruokaa. Pesin pyykkiä. Kynnensuoristajat eivät toimi.

https://marginaa.li/2018/08/11/2018-08-11-you-can-live-your-life-lonely/





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22.07.2018 23:19
w (@w@peertube.nomagic.uk)

What is peertube

peertube.nomagic.uk/w/iA94C86y




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22.07.2018 02:00
w (@w@peertube.cluster.wtf)

[short.log] #7 - делаем YouTube плеер из Raspberry Pi

peertube.cluster.wtf/w/tJTioe5




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10.06.2018 13:30
im-bierteig-frittierte-cheese-curds-mit-kohlrabidip (@im-bierteig-frittierte-cheese-curds-mit-kohlrabidip@kuechenlatein.com)

Im Bierteig frittierte Cheese Curds mit Kohlrabidip

Diesen Monat führt uns die Kulinarische Weltreise in die USA. Einige Nationalparks der USA bereisten der Inschennör und ich in grauer Kindervorzeit und stellten fest: Wer wirklich gut essen möchte, hat es als Tourist schwer, ein gutbürgerliches Restaurant bzw. Gasthaus zu finden. Für Restaurantketten aller Art wurde mit auffälligen "Billboards" geworben. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Reklame für die Burger-Kette mit dem M: Visit the other "Arches of Moab" auf dem Weg […]

kuechenlatein.com/im-bierteig-




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08.05.2018 10:07
2018 (@2018@nerdlicht.net)

DSGVO

Nur noch wenige Tage dann ist sie da: Die Datenschutzgrundverordnung kurz #DSGVO. Wie so viele kümmere ich mich auf den letzten Drücker darum, was das für mich kleinen Blogger bedeuten könnte – und wie so viele habe ich keinen blassen Schimmer.

Blog dichtmachen oder Ruhe bewahren?

Ausführungen zu den genauen Hintergründen sowie zu Sinn und Zweck der DSGVO lasse ich an dieser Stelle mal weg. Das wird und wurde allüberall ausführlich erörtert und kann nach kurzer Googlesuche nachgelesen werden. Nur soviel: Ich glaube durchaus, dass dieses Ding im Grundsatz etwas Gutes ist. Darüber, ob und wenn ja welche Auswirkungen die DSGVO auf Blogger hat, gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Sie reichen von großer Gelassenheit bis zum panischen Dichtmachen der eigenen Blogs.

Ich tendiere eher zur Gelassenheit – bin aber aufgeschreckt genug, um mich ein wenig mit der Materie auseinanderzusetzen und hier und da Anpassungen an meinem Blog vorzunehmen. Nun verfolge ich mit meinem bescheidenen kleinen Auftritt ohnehin keinerlei wirtschaftliche Interessen, habe weder Banner noch Affiliatelinks eingebunden und habe daher auch nicht das geringste Interesse daran, irgendwelche Daten zu sammeln. Viele Daten aber sammelt man ja ganz automatisch – beziehungsweise tun das die durchaus nützlichen Plugins, die beispielsweise Spamkommentare verhindern oder die Zugriffszahlen messen. Und ja, IP-Adressen werden ganz ausdrücklich zu den personenbezogenen Daten gezählt. Oder man lässt durch eingebettete Videos zu, dass Dritte Daten auf der eigenen Seite sammeln. Bei Nichtbeachtung der neuen Vorgaben – die teilweise gar nicht so neu sind – sollen jetzt horrende Bußgelder oder Abmahnungen drohen, was man – ob die Angst nun berechtigt ist oder nicht – schon ganz gerne vermeiden möchte.

Was ist zu tun?

Das Netz ist voll mit Tipps und Ratgeberseiten. Da sich kaum ein Unternehmen da draußen rechtzeitig mit der Sache befasst hat, ist die Datenschutz-Rechtsberatung zur Zeit wohl auch ein recht lukratives Betätigungsfeld. Alles, was man so liest, steht immer unter dem Vorbehalt, dass es keine Rechtsgarantie beinhaltet. Zumal vieles tatsächlich auch erst einmal vor Gericht entschieden werden müsste. Was tatsächlich also werden wird, weiß im Detail noch niemand. Ein paar hilfreiche DSGVO-Checklisten für Blogs waren dennoch zu finden. Ganz vereinfacht gesagt läuft es darauf hinaus, dass man so wenig Daten wie irgend möglich sammelt, genau darauf hinweist, welche Daten man wo sammelt oder sammeln lässt, nach Möglichkeit immer ein Einverständniserklärungshäkchen vorschaltet, wenn man Daten sammelt, und stets in der Lage ist, Auskunft über die gesammelten Daten nebst Einverständniserklärung zu geben und diese auf Wunsch auch löschen kann.

Was mache ich?

Nichts einfacher als das, will man meinen. Zumindest da, wo man relativ bewusst Daten sammelt beziehungsweise entgegennimmt. Das wäre so etwas wie #Newsletter, Kontaktformulare oder Kommentare. Bei der Wahl des Statistiktools und anderer Plugins geht auch noch was. Schwieriger wird es, wenn man nicht beeinflussen kann, welche Logfiles der Hoster anlegt und wenn man gerne YouTube-Videos einbettet – wobei das Problem schon bei Avataren und Emoticons anfängt. Wie auch immer. Folgendes mach ich:

  • Kommentare nur noch mit Einverständniserklärung: Wer bei mir einen Kommentar hinterlassen will, muss Name und Mailadresse angeben – und die IP-Adresse wird gespeichert. Das geht von nun an nur noch mit Einverständniserklärungshäkchen. Dabei ist mir das Plugin WP GDPR Compliance behilflich, das sich auch merkt, wann die Einverständniserklärung gegeben wurde. EDIT: Das Plugin wird nicht mehr unterstützt und stellt wohl ein Sicherheitsrisiko dar. Daher musste ich es entfernen.
  • Sonst keine IP-Adressen speichern: Alle weiteren Plugins, die IP-Adressen speichern, habe ich entweder rausgeschmissen oder so eingestellt, dass sie es nicht mehr tun. Mein Statistik-Plugin Statify speichert ohnehin keine IP-Adressen. Meinem Broken-Link-Plugin Redirection habe ich das untersagt. Mein Anti-Spam-Plugin Antispam Bee schaut sich nur die Daten der Kommentatoren an. Den Abgleich mit externen Datenbanken habe ich ihm untersagt. Ob ich das Plugin künftig überhaupt noch brauche, ist ohnehin fraglich. Das Einverständnis-Häkchen hat bisher alle Spambots vor eine unlösbare Aufgabe gestellt.
  • Keine Emoticons: Wusste ich bisher auch nicht – #WordPress zieht sich die Emoticons von einer externen Seite, die dann wiederum Daten sammeln könnte. Man kann in den Einstellungen unter „Schreiben“ die Funktion aber abschalten. Dann wandelt er Smileys nicht mehr automatisch in Emoticons um. ;-)
  • Keine Avatare: Bei den Avataren gilt ähnliches. Vor allem wenn man die Verknüpfung mit Gravatar zulässt. An der Stelle lasse ich es aber mittlerweile drauf ankommen.
  • Google-Fonts: Sind wohl irgendwie auch böse. Ich wüsste jetzt aber nicht, dass ich die nutze. Oder tue ich das irgendwie unbewusst? EDIT: Dank mehrfacher Hinweise in den Kommentaren weiß ich nun, dass ich sehr wohl Google Fonts benutze – vermutlich ist mein Theme dran schuld. Julias Tipp, das Plugin Remove Google Fonts References zu bemühen, scheint geholfen zu haben – zumindest sieht die Schrift auf einmal anders aus. EDIT 2: Dank eines Hinweises und leidvoller Erfahrung des Herrn Rpunkt ist mir aufgefallen, dass obiges Plugin in einigen Fällen nicht alle Google-Fonts-Geschichten unterdrückt. Ein anderes Blog, das ich betreue, hat sie trotzdem noch in dem DNS-Prefetch-Gedöns gehabt. Das macht ein anderes Plugin namens OMGF offenbar besser. EDIT 3: Inzwischen lasse ich auch auf dieser Seite nur noch OMGF laufen.
  • Keine Logfiles: Bei meinem Hoster habe ich serverseitig die Möglichkeit, die Logfiles einfach abzuschalten. Davon habe ich Gebrauch gemacht.
  • Keine Social-Share-Buttons: Ja, Shariff-Wrapper oder die Heise-Lösung sollen ja beide datenschutzkonform sein. Aber ich habe sie einfach komplett rausgekickt. Benutzt bei mir sowieso keiner.
  • Einbettungen: Hier müsste ich dann allerdings ähnlich konsequent sein. Da ich aber über die Jahre extrem viele YouTube– und Vimeo-Videos sowie Tweets, #Instagram-, Imgur-, Soundcloud– und Reddit-Posts eingebettet habe, wäre ich für einen Tipp für ein Plugin, das das in einem Aufwasch erledigt, sehr dankbar. EDIT: Henning hat mich freundlicherweise auf das Plugin Embed videos and respect privacy hingewiesen. Funktioniert einwandfrei – allerdings nur für YouTube. EDIT 2: Ron hat mich mittlerweile auf das viel schickere Plugin WP YouTube Lyte hingewiesen, das ich von nun an nutze. EDIT 3: Noch viel besser ist Embed Privacy, das alle korrekt eingebetteten Fremdinhalte inklusive #Twitter, Imgur, YouTube etc. verbirgt.
  • Endlich auf HTTPS umgestellt: Hat jetzt nicht direkt mit der DSGVO zu tun, wird aber generell empfohlen und war bei mir auch längst überfällig.
  • Neue Datenschutzerklärung: Und schließlich habe ich meine Datenschutzerklärung etwas angepasst und lasse da jetzt größtmögliche Transparenz walten. Wie ich schon gehört habe, muss da aber wohl mindestens noch ein Hinweis auf meinen Hoster rein.

Hoffen wir das Beste

Ob ich damit jetzt vor fiesen Abmahntrollen gefeit bin, kann mir vermutlich niemand beantworten. Vielleicht habe ich an der ein oder anderen Stelle sogar mächtig übertrieben. Ich hoffe jedenfalls das Beste – und bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar.

#DSGVO #Instagram #Newsletter #Twitter #WordPress




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01.05.2018 17:13
was-bietet-die-nextcloud (@was-bietet-die-nextcloud@dasnetzundich.de)

Was bietet die Nextcloud?

"Nextcloud als Google Drive Alternative: Backup, Chat, Kalender & mehr. Testen unter cloud.dasnetzundich.de! #Nextcloud #Datenschutz"

dasnetzundich.de/was-bietet-di




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26.04.2018 23:31
upgrading-drupal-core-manually-on-ubuntu (@upgrading-drupal-core-manually-on-ubuntu@geekrewind.com)

How to Manually Upgrade Drupal Core on Ubuntu

A severe remote code execution vulnerability has been found in Drupal CMS. Users are advised to manually upgrade their Drupal from the command line console or via the hosting platform, as upgrading from the admin dashboard is not possible. The upgrade process includes putting the site in maintenance mode, deleting core files, restoring them with the latest versions, updating the core database tables, and checking everything is working fine before exiting maintenance mode.

geekrewind.com/upgrading-drupa





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23.04.2018 19:27
videos (@videos@peertube.amicale.net)

Recréation de l'Annuaire Electronique Minitel sur Raspberry Pi en Python

peertube.amicale.net/videos/wa




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20.03.2018 17:57
w (@w@framatube.org)

PeerTube : préparer l'alternative à Youtube - HS - Monsieur Bidouille

framatube.org/w/27tNUpPM6FJzTW




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26.01.2018 03:00
2018 (@2018@blog.clickomania.ch)

So geht entfreunden

Ich bilde mir ein, ziemlich umgänglich zu sein. Nicht nur im richtigen Leben, sondern auch online. Das führt dazu, dass ich in sozialen Medien selten unversöhnliche Gräben aufreisse und höchstselten entfreundet oder geblockt werde. Man könnte sich sogar auf den Standpunkt stellen, dass ein Journalist mit einer pointierten Meinung mehr anecken müsste. Denn klare Positionen einnehmen und von allen geliebt werden, das geht nun einmal nicht.

[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“500″] Naja, ganz so schlimm ist es nicht. (Bild: geralt/pixabay.com, CC0)[/caption]

Immerhin: Vor Jahren habe ich es geschafft, von @freichgeist (bürgerlich: Markus Felber) geblockt zu werden. Das allerdings noch nicht einmal wegen einer öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheit, bei der ich es ihm so richtig gezeigt und er als schlechter Verlierer nur noch eins zu tun wusste.

Nein, es ging um einen Retweet. Ich weiss den Inhalt nicht genau, aber weil ich noch einen kurzen eigenen Kommentar dazu schreiben wollte, habe ich den Tweet auf eine Weise gekürzt, die ihm nicht gefiel. Heute wäre das kein Problem, weil man Tweets zitieren kann: Der Originaltext bleibt erhalten, und man hat fast die volle Zeichenzahl (280 statt wie damals nur 140) für seinen eigenen Senf zur Verfügung. Man kann also sagen, dass dank des technischen Fortschritts die Welt auf Twitter eine friedlichere ist. Bzw. wäre, wenn es auf Twitter nicht so viele Idioten gäbe.

Frech- oder vielleicht doch kleingeistig?

Was nun @frechgeist angeht, habe ich mich, wie ich das auch im richtigen Leben getan hätte, entschuldigt. Doch das hat ihn nicht gerührt – weswegen ich heute dazu neige, ihn für mich @kleingeist zu nennen.

Aber darum geht es heute gar nicht. Sondern um den Fall von Facebook, wo mich das Schicksal des Entfreundetwerdens neulich ereilt hat. Und dieses Mal offenbar tatsächlich wegen unterschiedlicher Ansichten. Eine Dame hat mir den sozialmedialen Laufpass gegeben, mit der ich mich vorher oft und leidenschaftlich über Nobillag und die libertäre Weltanschauung gestritten habe. Was nun genau der Grund für die Trennung war, weiss ich nicht. Vielleicht hat sie im Nerdfunk gehört, wie ich eine Metaebene zu dieser Debatte aufgemacht habe.

Natürlich unter Wahrung der Anonymität und alles. Trotzdem könnte ich verstehen, dass ihr das nicht gefallen hat. Wobei auch dann wäre die beste Reaktion, das zu thematisieren. Und sich dann von mir gleich in eine Sendung einladen zu lassen, weil IMHO sowohl die Ebene als auch die Metaebene ein interessantes Gesprächsthema ergeben hätten. Oder es war ein Akt der Nächstenliebe. Denn die Debatten waren zeit- und kräfteraubend, ohne dass viel dabei herumgekommen wäre.

Facebook verschweigt, wenn man entfreundet worden ist

Aber darum geht es heute auch nicht. Aufgefallen ist mir, dass erstens Facebook einem in kleinster Weise sagt, wenn man entfreundet worden ist. Ich verstehe, warum: Herr Zuckerberg will, dass alle Nutzer möglichst viel Zeit auf Facebook verbringen und sich dort maximal wohlfühlen. Wenn man entfreundet oder sogar blockiert wird, trübt das die Laune. Und die schlechten Gefühle könnten auch auf Facebook abfärben. Ein Sensibelchen, das zwei-, dreimal hintereinander abserviert wird, könnte sich sogar entschliessen, seinerseits Facebook in die Wüste zu schicken. Und das darf natürlich nicht passieren, findet Herr Zuckerberg.

Was meines Erachtens von Unreife zeugt. Wenn das Befreunden dazu gehört, dann ist auch das Entfreunden unvermeidlich. Abgesehen davon findet man es sowieso heraus, wenn man mit der fraglichen Person intensiv kommuniziert hat, so wie das bei mir der Fall war: Wenn ich mich nicht mehr zweimal täglich über ein hanebüchenes Argument der Nobillag-Initianten aufregen muss, dann fällt mir die plötzliche Ruhe natürlich auf. Da könnte Facebook auch gleich eine Benachrichtigung loslassen mit dem Inhalt: «Frau Hugentobler legt keinen Wert mehr auf Kontakt mit dir. Sie lässt ausrichten, es liege an ihr, nicht an dir.»



Falls der eingebettete Inhalt fehlt, kann er hier angeschaut werden.

Aber selbst darum geht es in diesem Blogpost nicht. Worum es mir geht, ist das: Wenn man entfreundet wurde, dann hat man keinen Zugriff mehr auf die Beiträge und Kommentare, die man mit der Entfreunderin ausgetauscht hat. Auch die Nachrichten beim Messenger sind weg. Zumindest selbst sieht man sie nicht mehr.

Man sieht seine eigenen Inhalte nicht mehr

Ob sie bei der Entfreunderin selbst noch vorhanden sind, weiss ich nicht, aber ich vermute nicht. Das ist einer der Gründe (nebst dem einzelnen Löschen von Kommentaren), weswegen man bei Facebook immer wieder auf Threads stösst, wo offensichtlich nur noch die eine Seite der Konversation vorhanden und die andere fehlt. Auch das ist unbefriedigend. Wieso nicht die Beiträge stehen lassen und zum Beispiel mit «Gelöschter/Entfreundeter Nutzer» anschreiben?

Ich habe nun wie angedeutet, einiges an Zeit in die Diskussion gesteckt und, so bilde ich mir ein, auch das eine oder andere gute Argument ins Feld geführt. Es könnte nun durchaus passieren, dass ich das eine oder andere noch einmal benutzen möchte. Doch das ist nicht möglich, weil sie nicht mehr existieren oder für mich nicht mehr zugänglich sind.

Und das ist ein starkes Stück und zeigt, dass man bei Facebook nicht Herr seines eigenen Contents ist. Ob die verschwundenen Beiträge nun wichtig oder irrelevant, hohe Literatur oder Trash waren, ist völlig nebensächlich: Es sind meine Gedanken, die mir hier weggenommen werden – und das mag ich überhaupt nicht.

Reprendre, c’est voler

Damit bin ich wieder bei der Unreife: Dieser Zuckerberg kapiert einfach nicht, wie Beziehungen funktionieren. Wenn man auseinandergeht, dann dividiert man den Besitz auseinander. Jean-Jacques Goldman hat einmal ein schönes Stück dazu gemacht: «Reprendre, c’est voler», hiess das.

[youtube youtube.com/watch?v=pNoT1GK2X0]

Das ist eine gute Handlungsanweisung, selbst wenn die Facebook-Beziehung im Vergleich virtuell, oberflächlich und letztlich eine Randnotiz war. Man nicht nur eine Benachrichtigung erhalten, dass man entfreundet wurde, sondern auch sein ganzes Zeugs, Texte, Fotos, Kommentare, mit einem Schleifchen umwickelt, zurückerhalten. Damit man es selbst wegwerfen oder in die Kiste legen kann, wo man Lebenserfahrung in materieller Form versorgt.

#Facebook #MarkZuckerberg #SozialeMedien


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02.01.2018 14:11
fix-file-upload-issues-with-wordpress-running-on-nginx-on-ubuntu (@fix-file-upload-issues-with-wordpress-running-on-nginx-on-ubuntu@geekrewind.com)

Fix WordPress File Upload Issues on Nginx

The article provides a tutorial on troubleshooting file upload issues in WordPress on the Nginx web server and PHP-FPM on Ubuntu 17.04 or 17.10. The author explains how to grant correct directory permissions, adjust PHP-FPM for larger file uploads, configure Nginx for larger file sizes, and restart to apply new settings.

geekrewind.com/fix-file-upload





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29.12.2017 09:07
news (@news@kulturbanause.de)

Gutenberg und die Zukunft von WordPress

Auf dem WordCamp US 2017 hat Morten Rand-Hendriksen einen sehr interessanten Talk mit dem Titel »Gutenberg and the WordPress of Tomorrow« gehalten. In seinem Talk erklärt und zeigt er wie das Projekt Gutenberg WordPress und die Art wie WordPress benutzt wird verändern soll, und warum dieser Schritt notwendig ist um sowohl die zukünftigen Bedürfnisse der WordPress-Anwender, als auch die der Developer und Website-Besucher zu befriedigen. Link zum Video

kulturbanause.de/news/gutenber




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17.12.2017 07:09
blog (@blog@exponentialdecay.co.uk)

My first weeks at Artefactual Systems Inc.


by @beet_keeper

There was a great response to my move away from the public sector into a private sector company (that’s right, I no longer work for the government!).

The organisation I joined, we, (Artefactual) specialise in developing open source digital preservation, archival description, and discovery solutions.

twitter.com/archivematica/stat

I started November 1, and

#archivematica #archives #digitalPreservation #openSource #oss





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08.12.2017 13:34
2017 (@2017@edafe.de)

Die AAA-Bürger

“So wie Alibaba und Amazon wissen, wofür sich ihre Nutzer interessieren und was sie als Nächstes kaufen könnten, will der chinesische Staat aus den Datenspuren seiner Bürger ableiten, wie sie sich in der Vergangenheit verhalten haben und in der Zukunft verhalten könnten und sie nach einem Punktesystem entsprechend bewerten. Wer zum Beispiel über das Internet gesunde Babynahrung bestellt, soll Pluspunkte erhalten. Wer sich hingegen Pornos ansieht oder zu viel Zeit mit Computerspielen verbringt, muss mit Abzügen rechnen.” Da trifft es sich gut, daß Felix Lee nichts zu verbergen hat und ein solcher Umgang mit Nutzerdaten überhaupt nur in China in Erwägung gezogen wird…

www.zeit.de

With thanks to Michael August.

#alibaba #amazon #business #cost #data #de #democracy #economics #facebook #freedom #international #internet #line #politics #privacy #security #society #surveillance #technology #values #wechat #whatsapp #youtube


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07.12.2017 22:20
2017 (@2017@dasaweb.de)

Podfaster

Es gibt verschiedene Gründe dafür, während eines Vortrags zu twittern: 1) Es ist ein twitternswertes Zitat gefallen. 2) Es muss irgend etwas anderes Wichtiges genau jetzt gesagt werden. 3) Der Vortrag ist ziemlich langweilig, man sucht Ablenkung. 4) Der Vortrag ist zwar nicht langweilig, aber zu langsam und zäh präsentiert. 5) Irgend etwas anderes.

Unter Umstand Nummer 4) ist letzte Woche dieser Tweet entstanden:

https://twitter.com/dasaweb/status/935454472477855744

Dass ich gerne und viel Podcasts höre ist auf diesem Blog schon ab und zu angeklungen, und einige Leute wissen auch, dass ich Podcasts gerne schneller höre, also z.B. mit 1,5- oder 2-facher Geschwindigkeit. Manche Menschen finden das komisch, nicht normal, respektlos oder einfach auch falsch.

Zu dem Thema schnelleres Podcast-Hören (“Podfaster”) könnte ich jetzt so einiges schreiben, aber als Podcast- und Radio-Fan empfehle ich euch lieber diesen kleinen Radiobeitrag auf Deutschlandfunk Nova von Thomas Reintjes (@tomtjes), zu dem er mich aufgrund des oben zitierten Tweets kurz interviewt hat:

“Der Double-Speed-Button – Podfast statt Podcast Hören”

Das mp3 des Beitrags findest du hier.

#Deutschlandfunk #Interview #Podcast #Radio #Twitter



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08.11.2017 20:13
portfolio (@portfolio@www.alexstandiford.com)

I Built a Oracle NetSuite Integration For WooCommerce

I had a company approach me, looking for a way to be able to continue to use their WooCommerce store, but also continue to use their NetSuite ERP system to manage their product offering.

alexstandiford.com/portfolio/c





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24.10.2017 09:41
news (@news@kulturbanause.de)

WordPress und das rel-Attribut noopener in _blank geöffneten Links

Seit dem Update auf die Version 4.7.4 ergänzt WordPress Links, die in einem neuen Tab geöffnet werden, um das rel-Attribut noopener. Warum dieses rel-Attribut sich positiv auf die Performance auswirkt und und warum sich in Links mit dem Attribut target="_blank" ein Sicherheitsrisiko verbirgt erklärt Damien Jubeau vom DareBoost-Blog. Direkter Link zum Artikel

kulturbanause.de/news/wordpres




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02.10.2017 08:56
news (@news@kulturbanause.de)

Bedingtes Laden von CSS und Javascript in WordPress

Häufig wird ein Stylesheet und/oder ein JavaScript nur auf einer bestimmten Unterseite benötigt. In diesem Fall sollte der Style bzw. das Script auch nur auf dieser Seite geladen werden. Maria Antonietta Perna beschreibt ausführlich, wie mithilfe der Conditional Tags von WordPress CSS- und JavaScript-Dokumente bedingt geladen werden. Direkter Link zum Artikel

kulturbanause.de/news/bedingte




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30.08.2017 21:28
wordpress-fastcgi-caching-nginx-ubuntu-17-04-17-10 (@wordpress-fastcgi-caching-nginx-ubuntu-17-04-17-10@geekrewind.com)

Enable FastCGI Caching on Nginx for WordPress

The article provides a detailed guide on enabling FastCGI caching with Nginx on Ubuntu Linux to significantly improve the performance of PHP-based applications. It involves installing the PHP FastCGI module, updating the Nginx main config file and website server block, and optionally integrating specific code for WordPress websites to exclude backend portal, sitemap, and other files from caching.

geekrewind.com/wordpress-fastc





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23.08.2017 11:32
mehrfachauswahl (@mehrfachauswahl@www.meskasblog.de)

Es ist deutlich einfacher, Daten ins Internet zu stellen, als sie wieder zu entfernen. Obwohl man sagt, dass das Internet nichts vergisst, ist es dennoch möglich, ungewollte Daten loszuwerden.

Es gab eine Zeit, in der ich dachte, es sei wichtig, viele Freunde zu haben. Doch die Bedeutung von Freundschaft hat sich durch Plattformen wie Facebook stark verändert. Ein Freund sollte jemand sein, […]

meskasblog.de/?p=7979

#facebook #freundschaft #instagram #internet #oberflaechlichkeit #rueckblick #socialMedia





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04.08.2017 23:17
2017 (@2017@moviescape.blog)

Vacation: Wir sind die Griswolds (2015)

Nach einer ziemlich aufregenden Arbeits- und turbulenten ersten Ferienwoche, waren am Abend alle Familienmitglieder ziemlich platt. Als die Kids gegen 20:30 Uhr im Bett waren, haben wir uns vor den Fernseher zurückgezogen und mit "Vacation: Wir sind die Griswolds" einen Film eingelegt, von dem ich mir nicht viel erwartete. Dennoch war ich neugierig, wie denn die Fortsetzung einer der beliebtesten Filmreihen der 80er Jahre heute aussieht... Eine Fortsetzung, kein Reboot Die Originale rund […]

moviescape.blog/2017/08/04/vac




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31.07.2017 09:06
mein-leihwagen-der-hyundai-i10-von-2013 (@mein-leihwagen-der-hyundai-i10-von-2013@dasnetzundich.de)

Mein Leihwagen, der Hyundai i10 von 2013

Da mein eigener PKW zur Zeit in Reparatur ist habe ich die Chance mal einen anderen Wagen zu fahren. Vom Autohaus habe ich einen Hyndai i10 gestellt bekommen. Mit 25000 km ist der Wagen eingefahren und so bin ich mal etwas schneller gefahren auf dem Stück Autobahn. Bis knapp über 150 km/h habe ich den i10 beschleunigen können. Ab dann wird es etwas kritisch wie ich finde, denn es wird schwer den Wagen in der Spur zu halten gerade bei Seitenwind. Den i10 gibt es in 2 Varianten, mit einer 1 […]

dasnetzundich.de/mein-leihwage




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20.07.2017 15:08
blog (@blog@exponentialdecay.co.uk)

The Painter Goblin Visits The Met’s Top Ten


by @beet_keeper

Inspired by a Creative Commons (CC) blog the Painter Goblin decided to tackle the top-ten visual artworks at The Met Museum (July 2017).

The blog discusses how folks are using CC search to find works held at The Met. The Painter Goblin has been using Wikidata to similar effect – an exploration – a technique grounded in happenstance to discover and understand art held in the fantastic list of institutions that make it available on the Wikidata/Wikimedia service. With little exception, The Painter Goblin cannot replace the original works but hopes that visually interesting/stunning remixes when they appear inspire others to indulge in their own discovery and works of creation.

Let’s see what our elusive basement goblin did with the top-ten listed above…

Continue reading “The Painter Goblin Visits The Met’s Top Ten”

#creativeCommons #generativeArt #metMuseum #nyc #openData #painterGoblin #paintergoblin #thePainterGoblin #twitter #twitterBot #wikidata





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02.05.2017 05:00
2017 (@2017@blog.clickomania.ch)

Apple auf Instagrams Spuren


Apples Video-Wunder-App – und die Alternativen.

Apple hat letzten Monat nicht nur neue iPads angekündigt, sondern auch die Video-App Clips. Nun kann man sich fragen, was die Motivation ist. Apple hat bereits eine schöne Video-App im Portfolio: iMovie heisst sie, und ich nutze sie gern. Wenn man die neue App ausprobiert, dann stellt man allerdings sofort fest, dass Clips (kostenlos) eine andere Klientel anspricht als iMovie. iMovie orientiert sich an den klassischen Videoschnittprogrammen, mit denen man mehrere Aufnahmen zu einem kleinen Filmchen zusammenbaut.

Clips dagegen ist eher eine Kamera-App, mit der man ein paar bewegte Schnappschüsse macht, die mit Effekten versieht und dann bei Facebook, Instagram, Snapchat oder WhatsApp postet. Apple will, so mein Eindruck, bei dem neusten Hype dabei sein. Das sind die «Meine Story»-Funktionen, die es zuerst bei Snapchat gab, und die man nun überall sieht: Bei Facebook und dem Facebook Messenger und sogar bei Excel.

Ein durchschaubarer Versuch, bei der videophilen Jugend zu punkten

Also ein leicht durchschaubarer Versuch, bei der Jugend zu punkten. Ich habe zwar keine Zahlen dazu, aber ich könnte mir vorstellen, dass allein wegen des Preises bei der jüngeren Generation Apple-Telefone weniger begehrt sind als die billigen Android-Teile. Das wäre auf Dauer ein grosser Nachteil für Apple. Denn Leute bleiben ihrem ersten Betriebssystem treu – wie Apple genau weiss, wo die Macs an Schulen noch immer grosse Verbreitung haben.

Die Clips App hat eine wirklich tolle Funktion zur Untertitelung. Die hätte ich gern in Final Cut: Dann wäre es ein leichtes, Varianten meiner Videos für Facebook zu produzieren – denn die Videos werden meistens ohne Ton gehört. Die Effekte sind halbherzig ausgefallen. Vermutlich inspiriert von der Prisma-App, aber ohne dieses Vorbild zu erreichen oder gar zu übertreffen.

Die Latte liegt hoch

In Sachen Effekte liegt die Latte inzwischen sehr hoch. Snapchat hat damit angefangen, in Echtzeit hingerechnete Tiergesichter, Hüte, aus dem Mund schiessende Feuerfontänen und vieles mehr aufs Gesicht zu rechnen. Inzwischen findet man solcherlei auch bei Facebook und bei der Stand-Alone-App MSQRD (Sauglattismus in App-Form). Um da noch zu verblüffen, reichen ein Comic- und ein Scherenschnitt-Filter nicht aus.

[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Die Video-App Splice von Gopro: Durchdacht und mit nützlichen Funktionen wie dem Facebook-Import.[/caption]

Fazit: Es geht noch besser. Und deswegen stelle ich im Video nebst iMovie auch noch Splice, Premiere Clips und Pinnacle Studio vor – drei Apps, die alle etwas mehr hergeben, als Clips, zumindest, wenn man nicht bloss selbstverliebte Clips mit der Selfie-Kamera drehen möchte.

@AndreaJerger @MrClicko „fanden sie den Artikel lesenswert?“ – Nein war ja nicht für Android-Nutzer geschrieben.

— Felix Huber (@huberfe) 1. Mai 2017

Übrigens: Auf Twitter wurde kritisiert, im Video würden nur Apps für iOS vorgestellt. Das stimmt in dem Fall leider tatsächlich. Ich gebe mir jeweils Mühe, möglichst beide grossen Betriebssysteme zu berücksichtigen.

Tipps für Android, anyone?

Doch was Video-Apps angeht, hat Android nicht viel Originelles zu bieten. Oder, auch das ist möglich, ich habe die guten Apps noch nicht gefunden. Darum bitte Tipps in die Kommentare – ich mache gern ein Video mit Empfehlungen für Android, sobald ich genügend Material beieinander habe.

#Instagram


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16.03.2017 06:30
2017 (@2017@blog.clickomania.ch)

Nun stirb doch endlich!



Pierre-Alexandre Chauvat ist ein Mann mit einem interessanten Hobby: Er sieht sich nicht nur Filme an, sondern schneidet sie hinterher neu zusammen. Und zwar so, dass eine einigermassen stringente, neue Geschichte entsteht. Hier etwa ein albtraumhaftes Abenteuer von Bruce Willis namens Everybody wants to kill Bruce 2.

Und natürlich, wo es eine zwei im Titel gibt, ist eine erste Folge nicht weit:



[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Er hat übrigens eine Gastrolle in dem Film.[/caption]

#Youtube


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10.03.2017 11:00
2017 (@2017@www.fabbaloo.com)
(This post is being modified)


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02.03.2017 11:23
2017 (@2017@edafe.de)

Labskaus

https://www.youtube.com/watch?v=C8IYXlsbzaU&showinfo=0

“I escaped war and bombs, swam to Europe and ran—all the way to Hamburg. No fence was too high, no sea was too deep, no day was too long. I overcame all of these challenges, but now I am about to fail.”

welcome-dinner.de

#community #hamburg #labskaus #leadership #refugee #society #values #video #welcome #youtube


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30.12.2016 20:09
students-tutorial-exporting-importing-wordpress-databases-via-cpanel (@students-tutorial-exporting-importing-wordpress-databases-via-cpanel@geekrewind.com)

How to Export and Import Databases with phpMyAdmin

This post explains how to use cPanel and phpMyAdmin to export and import MySQL and MariaDB databases, common in most WordPress setups. phpMyAdmin is an open-source, web-based tool for managing databases. The process includes exporting the database for backup or migration, storing its content, then importing it onto the same or different host if needed. This may be necessary to restore a compromised website or fix an error.

geekrewind.com/students-tutori





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29.12.2016 20:34
students-tutorial-change-username-wordpress-4-7-via-cpanel (@students-tutorial-change-username-wordpress-4-7-via-cpanel@geekrewind.com)

How to Change WordPress Username via cPanel and phpMyAdmin

This tutorial guides students and new web admins on changing their WordPress usernames using cPanel and phpMyAdmin. Mistakes in setting up WordPress, such as choosing the wrong account name, can be corrected through these tools. Users can access phpMyAdmin from their cPanel to manage their sites and change their WordPress username.

geekrewind.com/students-tutori





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24.10.2016 16:58
2016 (@2016@salisburyai.com)

Injustice

Life and death in the courtrooms of America

It sometimes comes as a shock to people that the only country in the Americas which still has the death penalty is the USA.  It is especially favoured by the southern states such as Louisiana, Texas and Florida and we have on many occasions on this blog mentioned particular cases where the wrong man is convicted of a crime or where the evidence is at best doubtful.

Our view here in the UK of the justice system in America is heavily conditioned by Hollywood films, on screen or on TV, which give a highly biased view of the real life situation.  In these depictions, an innocent man or woman has been wrongfully arrested.  Clean cut lawyers appear for the defendant and there is a tense meeting in the DA’s office.  At some point, the defence (or defense if you’re reading this in the USA) lawyer says ‘we’re outa here’ and they all sweep out.  Hearings, such as a Grand Jury happen as if by magic and subsequent court appearances take place soon after.  Few episodes can go by without a lawyer saying someone’s ‘Miranda rights have been infringed’ and more people sweep out.  Everyone is dedicated to securing justice with the exception of one individual (a witness, police officer or someone needed for the plot) who is found out at the end.  More clean cut young people find a tiny and crucial piece of evidence and this is sufficient to set a defendant free, often in the last minute or so of the trial.  The overall impression is of a system that works – albeit uncertainly at times – with the good guy getting off at the end.

If you read Clive Stafford Smith’s book Injustice * you will find that these Hollywood stories are for many in the States, fiction.  Clive has spent many years in the USA helping people on death row, the majority of whom should not be there.  The book is about one individual, Krishna Maharaj (pictured), who was on death row in Florida for 28 years before being released.  It is a truly astonishing book with 110 pages of detailed notes and describes the dysfunctional legal system in states such a Florida.

The problem – bizarrely – is that an innocent man or woman is often more at risk that someone who is guilty.  Innocent people believe, often wrongly to their cost, that they don’t have to prove anything because they are innocent.  There cannot be any evidence to prove they did it because they didn’t.  They also think that the justice system is unbiased and the truth will out eventually, a ‘touching faith’ as Clive describes it.

The book explores these issues in great detail.  America elects its law officers and so there is great pressure to convict to prove to the electorate that you are ‘tough on crime’.  Sentencing people to death is a great way to prove this.  Unlike recent changes to the justice system in the UK, the defence has no right of disclosure.  So the police need only present evidence allegedly proving guilt, and not reveal evidence that proves the defendant innocent.  This practice was also commonplace in the UK before new rules were introduced following some high profile injustices were discovered.  In Florida, because of the enormous amount of money flooding in to the state from the drug barons, corruption is rife throughout the justice system.  Amazingly, the judge himself in Krishna’s trial was arrested for bribery and corruption after three days of hearings.  The police are often themselves involved in the drugs trade.

So if the judge was arrested, then surely the trial should start afresh?  No, because defence lawyers are paid so little and on a block fee basis, to start again is something they cannot afford, so they just ploughed on with a new judge.   The quality of defence lawyers is frequently poor and they fail to cross-examine properly, call relevant witnesses or even to meet the defendant that often.  The problem here is that if through incompetence or otherwise the defence lawyer does not raise the issues at trial, then appeal courts will rule matters to be ‘procedurally barred’ subsequently.

So alibis are not called, forensic evidence not challenged, police witnesses’ changes in evidence not challenged and so on and so on.  The result was an innocent man narrowly escaping death row for a crime he did not commit and which was committed it was eventually discovered, by someone acting for a drug cartel.  The man murdered was ‘skimming’ drug profits.  Errors are so great and so frequent that justice would better be served if it was done on the basis of a coin toss.  Fewer would be executed on this basis.

Clive Stafford Smith is an extraordinary lawyer but he is also a great story teller and this account of Kris Maharaj death row case is a powerful thriller beautifully told.  Helena Kennedy QC [senior lawyer in the UK]

Passionate and Humane Mail on Sunday

This is a highly recommended book for anyone interested in the justice system.  If you have written letters to governors and others in the States it will explain a lot.  Clive Stafford Smith was the founder of Reprieve.

A story about the case in Miami Herald

*Injustice by Clive Stafford Smith, Vintage books, 2013

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#000080 #CliveStaffordSmith #DeathPenalty #deathRow #Florida #KrishnaMaharaj #Reprieve #USA




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11.10.2016 06:32
a16-bald-gehts-los (@a16-bald-gehts-los@www.meskasblog.de)

Der Vorbereitungskurs ist fast abgeschlossen

Mein 9-wöchiger Auslandsaufenthalt steht unmittelbar bevor. Heute und morgen habe ich noch zwei Tage frei, bevor es am kommenden Samstag nach Alicante geht. Meine Spanischkenntnisse sind begrenzt, aber ich denke, dass ich die Sprache – ähnlich wie Englisch – am besten direkt vor Ort lernen werde.

Eine neue Serie beginnt

Nachdem ich mir vor […]

meskasblog.de/?p=6725

#erfahrungen #instagram





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14.08.2016 12:19
2016 (@2016@lanzatu.blog)

Cómo configurar Wordfence, el plugin de seguridad de WordPress

¿Cómo configurar Wordfence? En este post se explica el detalle de la configuración de Wordfence, el plugin de seguridad de WordPress.

lanzatu.blog/2016/08/14/config





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10.08.2016 02:21
15-photos-that-make-you-the-worst-type-of-person-on-instagram (@15-photos-that-make-you-the-worst-type-of-person-on-instagram@gobookmart.com)

15 Photos That Make You The Worst Type Of Person On Instagram

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“Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat”

Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia consequuntur magni dolores eos qui ratione voluptatem sequi nesciunt.

Et harum quidem rerum facilis est et expedita distinctio. Nam libero tempore, cum soluta nobis est eligendi optio cumque nihil impedit quo minus id quod maxime placeat facere possimus, omnis voluptas assumenda est, omnis dolor repellendus.

Nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.





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05.08.2016 18:50
2016 (@2016@voiceofeast.net)

Those Who Defied The Sovereignty Of Pakistan

Those Who Defied The Sovereignty Of Pakistan

By Khurram Ali Shafique

Addressing the constituent assembly of Pakistan (including the present-day Bangladesh) on August 11, 1947, Quaid-i-Azam Muhammad Ali Jinnah said,

‘The first and the foremost thing that I would like to emphasize is this: remember that you are now a sovereign legislative body and you have got all the powers.’

The point is mentioned at least three times in the speech, acknowledging the assembly as a ‘Sovereign assembly’ and ‘a full and complete sovereign body as the Federal Legislature of Pakistan.’

In less than seven years, this very sovereignty of the assembly had been repudiated by almost every school of thought in the new state. This is arguably the most shocking aspect of the history of Pakistan, and yet it is the least discussed (possibly because everybody who mutinied against the state has become a hero by now).

In April 1948, Chaudhry Rahmat Ali arrived in Lahore from Cambridge and announced through a newspaper that his aim was ‘a complete repudiation’ of the partition plan through which Pakistan had been created.

In October the same year, Abul Aala Maududi and two of his associates had to be charged with sedition and arrested under the Public Safety Act. They remained behind bars till May 1950.

The members of the Congress Party, representing some of the non-Muslim constituencies, undermined the authority of the assembly from within on many occasions. In March 1949, they demanded that religion should not be mentioned in the constitution because, in their opinion, this was contrary to a famous statement of the Quaid (‘you may belong to any religion or caste or creed; that has nothing to do with the business of the State’). They failed to acknowledge that the Quaid himself had asked the assembly to act as a greater authority than him.

In 1951, Faiz Ahmad Faiz, many other members of Pakistan Communist Party and some army personnel were found guilty of plotting to overthrow the government, kidnap the Prime Minister and the cabinet, murder senior security officers and bring a totalitarian revolution by using military force.

In February 1952, a vilification campaign against PM Khawaja Nazimuddin was launched by Inayataullah Mashriqi, was soon taken over by religious organizations like Majlis-i-Ahrar and was eventually joined by Jamaat-i-Islami and several other ‘ulema’ including Syed Suleman Nadvi and Mufti Muhammad Shafi. Initially complaining about issues like the shortage of food items, the agitators moved on to press three religious demands, i.e. the Ahmadis should be declared non-Muslims, the Ahmadi Foreign Minister should be sacked and all Ahmadis should be removed from higher posts in the government.

While refusing to accept the demands, the PM made it clear to the agitators that they were trespassing on the jurisdiction of the assembly. Undeterred, they launched ‘direct action’ against the government in January 1953. Riots followed and resulted in loss of life, especially in Punjab, where an S.H.O. of the police was lynched to death inside the historic Wazir Khan Mosque in Lahore. The army was called to restore order on March 5.

Using these events as pretext, and with support from the military leadership, Governor-General Ghulam Muhammad dismissed the PM and appointed in his place Muhammad Ali Bogra, who was Pakistan’s ambassador in US at that time (and believed to be ‘pathetically pro-American’). Thus the assembly was stripped of an important aspect of its sovereignty, i.e. the authority to choose the PM and to keep him or her in office as long as it pleases the majority in the house.

Although the possibility of foreign involvement in the matter was suggested by an English newspaper of Karachi as early as the summer of 1952, it seems that nobody has noticed the striking similarity between these events and ‘Operation Ajax’, an undercover activity of MI6 and CIA in Iran around the same time. According to Kermit Roosevelt, the senior CIA officer in charge of this operation, it was based on ‘four lines of attack’:

  1. first, the popularity of PM Mossadegh would be undermined through a campaign in mosques, the press and the streets;
  2. military officers loyal to the Shah would deliver the decree dismissing the PM;
  3. mobs would take control of the streets; and
  4. General Zahedi, a loyalist, would emerge to be nominated by the Shah as the new prime minister.

There is an obvious parallel in the events that led to the dismissal of Nazimuddin in Pakistan, except that (b) and (c) occurred in the reverse order. There is no direct evidence, but the similarity tempts us to think that if the same foreign agencies did not stage-manage the events in Pakistan, they must have learnt something here to be repeated in the neighbouring country a few months later. The final outcome was the same in both cases. A civilian dictator willing to serve the British or American interests got rid of a PM supported by the majority in the house, was able to replace him with an avowedly pro-American person of no political standing, and succeeded in marginalizing the assembly.

The official report of the inquiry about the disturbances in Pakistan, commonly called the Munir Report and published by the autocratic regime of Ghulam Muhammad in the summer of 1954, called it unrealistic to think that ‘any Foreign Power would attach or has any need to attach so much importance to Pakistan as to consider it worth their while to run the risk of being caught meddling with its domestic affairs’ (p.76).

The issue of sovereignty was discussed at length in the report but the term was never linked directly with the constituent assembly, thus paving the way for the eventual dissolution of the assembly that happened soon afterwards with the full blessing of the main author of report.

On October 24, 1954, Governor-General Ghulam Muhammad dismissed the assembly. At the end of the legal battle that ensued, a full bench of the highest court in the country, headed by Chief Justice Muhammad Munir, ruled on March 21 that it was ‘a mistake to suppose that sovereignty in its larger sense was conferred upon the Constituent Assembly.’

It still belonged to the Crown of Great Britain and the assembly ‘lived in a fool’s paradise if it was ever seized with the notion that it was the sovereign body in the State.’ The only member of the bench to disagree was Justice R. A. Cornelius (later the Chief Justice of Pakistan).

 

#CIA #Democracy #India #MuhammadAliJinnah #Pakistan #PakistanPolitics #Politicians #Politics #QuaidEAzam #USA





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07.06.2016 06:30
2016 (@2016@danielandrews.com)

Can @Jack Save Twitter?

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28.05.2016 06:30
2016 (@2016@danielandrews.com)

Twitter Remains Broken

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18.04.2016 06:12
2016 (@2016@blog.clickomania.ch)

Resilio Sync? Hat bei mir eingeschlagen


Der Komfort der Cloud – aber ohne Risiko!

Meistens thematisiere ich in den Patentrezept-Videos Apps oder Arbeitsweisen, die sich in meinem Alltag längst bewährt haben und die ich daher guten Gewissens empfehlen kann. Manchmal ist es auch umgekehrt: Da habe ich dank einem Video die Gelegenheit, meine eigene Arbeitsweise zu verbessern. Das war bei diesem Video zu Resilio Sync¹ der Fall. Ich habe mit maege in der letzten (schon vor einiger Zeit aufgezeichneten) Digital-Sendung über Resilio Sync gesprochen. Daraufhin war klar, dass sich das Thema hervorragend für ein Video eignet. Und nachdem ich die Software dafür ausprobiert habe, setze ich sie jetzt routinemässig und gerne ein.

Nur bedingt ein Ersatz fürs NAS

Da ich kein NAS habe, verwende ich sie nicht als Ersatz für Dropbox und OneDrive. Über diese beiden Dienste halte ich Daten bereit, die ich jederzeit von irgendwelchen Geräten her im Zugriff haben will. Es sind alles unbedenkliche Daten, was die Privatsphäre angeht. (Die meisten sind sowieso zur Veröffentlichung gedacht.)

Aber der Datenabgleich zwischen den Geräten – der Foto-Upload vom Smartphone und der Austausch grosser Videodateien zwischen Mac und Windows – wird dadurch sehr viel einfacher. Das Übertragen aller Fotos vom iPhone auf den Compi ist über das lokale Netz rasend schnell. Und ich spare es mir, das iPhone per USB-Kabel anhängen und in einer Bildverwaltungs-App kopieren zu müssen – abgesehen davon, dass in meinem speziellen Fall noch ein weiterer Umweg nötig war, weil ich das iPhone mit dem Mac synchronisiere, die Bilder aber auf dem Windows-PC archiviere.

[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Das Verbindungsprozedere hat ein bisschen was von Voodoo. Aber es funktioniert einwandfrei.[/caption]

Zweiter Fall: Wenn ich einen auf meinem Windows-PC aufgezeichneten Screencast zur Weiterverwendung in Final Cut auf den Mac verfrachten will, dann musste ich bisher im Finder ein Windows-Laufwerk mounten, die Videodatei dorthin kopieren und am Mac abgreifen. Eine vergleichsweise lästige Angelegenheit. Ist Resilio Sync einmal eingerichtet, brauche ich die Videodatei nur im synchronisierten Ordner abzulegen, und schon taucht sie auf dem Mac ein und kann in Final Cut importiert werden. (Nett wäre jetzt noch eine Möglichkeit, die Clips aus diesem Ordner gleich automatisch in Final Cut zu importieren. Aber dafür habe ich bislang noch keine gute Lösung gefunden.)

Eine Zwischenlösung für die private Cloud mit dem Raspberry Pi

Fazit: Ich werde dank Resilio Sync nicht meinen kompletten Arbeitsfluss über den Haufen werfen. Jedenfalls nicht, bis es nicht einen Raspberry Pi mit USB 3 gibt, mit dem ich mir einen Bittorrent-Sync-Server basteln kann. Dann würde ich meine Cloud-Nutzung schon gern ein gutes Stück zurückfahren.

Fussnoten

1) Nachtrag Mai 2017 In einer ersten Fassung des Beitrags war von Bittorrent Sync die Rede. Da das Produkt im Mai 2017 von Bittorrent Sync nach Resilio Sync umbenannt worden ist, habe ich die Benennung hier im Beitrag angepasst.

Eine Begründung für die Namensänderung habe ich nicht in Erfahrung bringen können. Wahrscheinlich war die Verwechslungsgefahr mit dem anderen Bittorrent-Protokoll einfach zu gross. ↩

#CiaoZurCloud #RaspberryPi


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10.03.2016 06:30
2016 (@2016@danielandrews.com)

Fixing Twitter

Fixing Twitter




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28.02.2016 18:58
2016 (@2016@blognooficial.wordpress.com)

Para descargar subtítulos de youtube y otras herramientas

Varias Herramientas Online, las que encontré por ahí y me sirvieron!, si alguien conoce a otras, que sean gratuitas y fáciles de usar o, si algun site de este listado ya no funciona más o no sirve, avise en los comentarios o envíe un email a:

Eduardo_g(arroba)riseup.net

Y la agrego a este listado.

Para Descargar Subtítulos De Plataformas de Video, Youtube, Vimeo, etc..

Para descargar archivo de video y subtítulos de un video alojado en Vimeo pero que sólo se puede reproducir en una página específica, no en Vimeo

Traductores Automáticos de Subtítulos, usan el traductor de Google, hay que corregirlos/revisarlos después.

Traductor de páginas web de Google

Convertir de un formato a otro un subtítulo

Código SRT de Subtítulos, colocar el subtítulo en otro lugar:

  • Ejemplos de código srt para poner los subtítulos en otro lugar, no hace falta poner la parte final del código, sólo la parte de adelante.

Varios de Subtítulos:

Para Descargar Videos de Plataformas como Youtube, Vimeo, Dailymotion, Facebook, etc. o pasar un video que está online a mp3.
Generalmente uso el complemento Download Helper de Firefox. A veces no funciona, por ejemplo para un video que está en Facebook, por eso dejo estas alternativas :

Creo que Youtube está cambiando y algunas plataformas no descargan bien los videos!

VideoCyborg deja de ser gratuito

Save From, más o menos está funcionando, para YouTube!

Ytmp4dobn está funcionando, por ahora, para bajar videos de YouTube

Loco Loader, sirve para varias plataformas, incluso para la china :bilibili

Save The Video para descargar de varias plataformas, Vimeo, Dailymotion, Instagram, etc..

Para descargar del canal de la TV Pública de EE.UU. PBS

Lugares para buscar películas, series, documentales y otros videos que estén online:

  • Buscador de videos Ololo no sé qué tal funciona
  • Algunos de los lugares de streaming o descarga que aparecían en Alluc
  • Buscador de videos restringido a Openload.co

Recopilación de recursos para una web sencilla

Para chequear para descargar desde ok.ru si no funciona 9xbuddy (pero no lo probé)

Otra plataforma donde, tal vez, se encuentren algunos podcasts que sólo están en Spotify

  • Una forma de seguir cuentas de Instagram sin tener esa plataforma (ni tener una cuenta ahí!)
  • Una súplica, un ruego, una buena práctica si publicás enlaces en tu Instagram

En algún momento voy a ordenar todo esto!!! (es medio caótico, no deja de ser algo persona)

#descargarSubtítulos #htmlAPdf #issuu #subtítulos #youtube




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14.10.2015 04:22
(@@comunicacionabierta.net)

Comunicación Abierta

N/ENTRADA entrar PUNTO comunicacionabierta.net/





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29.09.2015 05:30
2015 (@2015@blog.clickomania.ch)

Wenn schon Youtube, dann richtig


Die besten Youtube-Tricks.

[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Der skateboardende Hund als GIF – wäre das nicht grossartig? Und ja, das ist möglich.[/caption]

Mit Tastaturkürzeln steuern, Clips herunterladen, kurze Ausschnitte in animierte GIFs umwandeln – ein paar amüsante Dinge, die man mit Youtube-Videos anstellen kann.

#Youtube


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14.08.2015 00:53
2015 (@2015@emalliab.wordpress.com)

Cheap Max7219 Chainable LED Matrix

I can’t resist a cheap LED matrix, so when I stumbled across these 8×8 LED matrix displays with a Max7219 driver LED in this chainable form-factor for, get this, less than £1.50 each from electrodragon.com … well, I had to give them a go.  It is a relatively simple circuit board to build, so there are very minimal instructions, but there are still a couple of gotchas that might catch out a beginner, so I’ve put together these notes whilst putting them together.  By the way, I ordered 9 so I could eventually form a 24×24 LED square (3×3 of the matrices).

I started with the headers, then the discrete components, finally the chip.  The only thing to note is the polarity of the electrolytic capacitor (of course – look for the + on the circuit board) and the orientation of the chip itself.  Also note that ‘pin 1’ of the LED matrix sockets are indicated by a square pad in the top right of the circuit board (as seen from the top, with the writing the right way up).  It is worth fiddling with the electrolytic prior to soldering to try to ensure it doesn’t poke out over the top edge of the circuit board – although if it does, if physically mounting boards next to each other, it will quite happily overlap into the next board.

The design suggests that all the header pins face upwards and that the jumpers are used on the top of the board to chain them together.  however, I didn’t really want to have to take off the LED matrix every time I wanted to change how it was linked, so I opted to solder the connecting header pins to the underside of the board as shown.  It also gets around the issue they describe on the product webpage about the LED matrix not really fitting snugly on the board.  Mine fits nice and tight.

So all that remains is to add the LED matrix.  As I said, pin 1 should be indicated on the matrix itself and is indicated on the circuit board by the square pad near the electrolytic capacitor.

In terms of making the thing work, it is relatively simple to connect up:

  • CLK – D2
  • LD – D3
  • DIN – D4
  • VCC – VCC
  • GND – GND

Of course when chaining with jumpers DOUT goes to the next LED DIN.  The other pins pair up.

There is a lot of arduino code for these types of driver chips – start here – http://playground.arduino.cc/Main/LEDMatrix.

I used the code from here to test my setup – http://playground.arduino.cc/LEDMatrix/Max7219 – as written this assumes the same pinouts as I describe above (i.e. CLK, LD, DIN on digital pins 2, 3 and 4).

You just need to set the number of chained displays at the top:

int maxInUse = 9;

(in my case) and get to work playing.  The routines in the library provide a simple interface to setting rows on a single or all of the chained displays.  maxSingle is meant for when there is just one display.  maxAll displays the same value on all displays in the chain.  maxOne will target a specific display (starting with display number 1 up to your last – 9 in my case).

As you can perhaps see, this is using an Ardunio nano.  With 9 boards cascaded, getting the PC to recognise the nano was plugged in was sometimes a problem – it often gave me a ‘there is a problem with your USB device’ error on Windows 7.  It was fine with lesser numbers of matrices, so I guess there is a power issue with the nano struggling with the USB setup and initialising all 9 LED matrices at the same time.  Temporarily disconnecting VCC from the LEDs when plugging in the USB seems to solve the issue for me.

As I eventually want to be setting an entire row of LEDs in a larger grid, the maxOne function is a little wasteful as it has to shunt null values to all of the LED displays you are not targeting – so calling it 9 times means writing 81 bytes out across the DIN pin just to actually set 9 bytes.  Consequently it is possible to optimise it a little if you want to write an entire row to all displays in the same transaction.

Of course, if you refer back to the LedMatrix page, there are many other libraries that will do most of this for you, including Marco’s very complete library for scrolling text displays – http://parola.codeplex.com/ – but I quite like being able to see what the low-level code is actually doing to make things work.

I’ve therefore added a maxRow function as follows:

// Note: Sloppy code warning!// There is no checking here that *col is an array of// the correct length - i.e. maxInUse//// It should be defined and used as follows://    byte row[maxInUse];//    // fill each byte of row with your data - row[0], row[1], row[2], etc.//    // using one byte for each matrix in sequence//    maxRow (1, &row[0]);//void maxRow (byte reg, byte *col) {  int c=0;  digitalWrite(load,LOW);  for (c=maxInUse; c>=1; c--) {    putByte(reg);    putByte(col[c-1]);  }  digitalWrite(load,LOW);  digitalWrite(load,HIGH);}

But I haven’t mentioned the absolutely best feature of these little boards yet.  And that is that they are almost exactly the same dimension as a 4-stud Lego brick.  This means it was trivial to make a simple enclosure to hold my 3×3 grid and the nano.

I now have a really cool game-of-life running on my 24×24 LED grid.  At this price, I have another 8 on order so I can take it to a 4×4 grid (with one spare).

Kevin

#arduino #ledMatrix #leds #lego #matrix #max7219




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