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03.01.2021 14:49
w (@w@video.hardlimit.com)

No Native Mobile App for a Website or Social Network? Create a Web App Quickly Yourself Instead!

video.hardlimit.com/w/7erV9aUN




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28.12.2020 11:18
2020 (@2020@stefanpfeiffer.blog)

Apple-App Store: “Beipackzettel” zeigt, welche Daten Facebook sammelt

… oder “Ich habe doch nichts zu verbergen”

Seit einiger Zeit hat Apple im App Store auf dem Mac, iPhones und iPads einen “Beipackzettel” Apple eingeführt. App-Entwickler sollen auf diesen “Privacy Labels” offen legen, welche Daten zu welchem Zweck gesammelt werden und wie Anwender und Anwenderinnen getrackt werden. Hier die Daten vom Facebook Messenger, von WhatsApp, dem Signal Messenger und Threads im Vergleich:

Facebook Messenger Signal Messenger WhatsApp Threema Messenger

Die Screenshots sprechen für sich. Man kann sich durch Klick auf die Angaben noch weitere Details einblenden lassen. Wofür werden welche Daten verwendet. Das Beispiel WhatsApp:

Besonders interessant: Drittanbieter-Werbung auf Basis des Standorts Analyse, was mag das sein? … und noch weitere Nutzung

Aber wie sagen viele Bekannte so schön: Ich hab ja nichts zu verbergen, oder? Die Datensammelwut des Meta-Konzerns kann nicht besser – oder schlimmer – dokumentiert werden. Der Facebook Messenger sammelt und verwertet übrigens noch umfangreicher Daten.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich ebenfalls einmal die Datenschutz-Angaben für Programme wie Facebook, für LinkedIn oder Xing anzuschauen. Es ist aus meiner Sicht ein wahrer Augenöffner. Und ich sehe es wie Jörg Schieb: “Genau so sollte es meiner Ansicht nach in allen App-Stores sein. Der Gesetzgeber sollte eine derartige Transparenz (gerne noch weitergehend) einfach vorschreiben.”

Und nicht nur Facebook schaltet Anzeigen und tobt! Werbenetzwerke, Targeting-Firmen und Anbieter von Tracking-Technologie sähen ihr Geschäftsmodell in Gefahr, so die Süddeutsche Zeitung. Und auch manche:r Softwarentwickler:in, die über Facebook-Buttons und Code Nutzerdaten sammeln und verwertem. wird unruhig. Kein Wunder, dass Verlage und und der Werbebranche protestierten. Um es klar zu stellen: Apple ist kein Unschuldslämmle, im Gegenteil, hat aber in dieser Frage meine volle Sympathie.

Dies ist eine Aktualisierung meines Beitrags vom 28. Dezember 2020.

#Apple #AppStore #Datenschutz #Facebook





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23.12.2020 08:52
2020 (@2020@stefanpfeiffer.blog)

Social Media-Splitter: Noch nie waren die Anstrengungen in den USA und der EU so groß, die GAFA(M) Plattformen zu regulieren

Zum Jahresende doch nochmals einige Social Media-Splitter, denn es tut sich derzeit eine Menge: US-amerikanische und EU-Behörden haben die großen Plattformen im Visier. Ob daraus resultierend wirklich etwas passiert oder es nur Theaterdonner ist, das werden wir sehen. In den USA gehen Justizminsterium, Bundesstaaten und Gerichte gegen Facebook und Google vor. Google wird Monopolbildung vorgeworfen. Man benachteilige Wettbewerber in der Internetsuche und beim Werbegeschäft. Natürlich stoßen die Wettbewerber von Google wie unten DuckDuckGo* auch in dieses Horn und fordern gleiche Chancen:

https://twitter.com/gerd_armbruster/status/1333660681556676610?s=12

Auch Facebook sieht sich in den USA mit mehreren Kartellklagen konfrontiert. Die Federal Trade Commission (FTC), die zweite maßgebliche Kartellinstanz in den USA fordert konkrete und sehr drastische Sanktionen. Neben Google und Facebook sind auch Amazon und Apple im Visier amerikanischer Kartellbehörden, Apple wegen der Provisionen, die von App-Entwicklern verlangt werden. Was ist denn da los, fragt man sich. Lediglich Microsoft scheint außen vor …

Auch die EU ist aktiv geworden und will die Macht der Konzerne einhegen, “Wir akzeptieren die Machtstellung der großen Plattformen nicht mehr so einfach”, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kürzlich zur ZEIT. Mit dem Digital Markets Act will man sicherstellen, dass die großen, dominanten Tech-Konzerne ihre Marktposition nicht missbrauchen. Geldstrafen von bis zu 10 Prozent des globalen Jahresumsatzes sollen bei Verstößen möglich sein. Wir formulieren es Martin und Simon sio treffend in ihrem (kostenpflichtigen, aber sehr empfehlenswerten) Social Media Watchblog #691: Die halbe Welt legt sich mit Big Tech an.

Eine Handvoll Konzerne sind mächtiger als viele Regierungen – die jahrelang dabei zugesehen haben, wie demokratisch legitimierte Institutionen ihren Einfluss ans Silicon Valley verlieren. Die Politik war schlicht zu langsam und schwerfällig, um mit den Folgen der Digitalisierung Schritt zu halten.

Allmählich ändert sich das. Ende 2020 kulminiert eine Entwicklung, die sich schon länger abgezeichnet hat: Parlamente wollen den Plattformkapitalismus mitgestalten. Die aktuellen Gesetzesvorhaben und Kartellklagen könnten das Netz neu ordnen und Machtverhältnisse grundlegend verschieben.

Die halbe Welt legt sich mit Big Tech an, Facebook vs. Apple: Der Datenschutzstreit eskaliert, Facebook und Twitter nehmen Wahl-Maßnahmen zurück

Das ausführliche Briefing der beiden sei ausdrücklich empfohlen. Halten wir fest: Noch nie vorher waren Dinge so in Bewegung. Wie erfolgreich EU , USA und die anderen Ländern aber sein werden, wird man sehen. Vor allem aber – und darauf macht Patrick Bernau in seinem Kommentar in der FAZ aufmerksam – genügt es nicht, nur zu regulieren:

Die EU macht aus dem Internet ein „ebenes Spielfeld“, wie sie es gern nennt. Jetzt muss Europa aber auch selbst darauf mitspielen. …

Es reicht nicht, die Konzerne anderer Länder zu bändigen. Es müssen auch neue Unternehmen ihren Platz einnehmen wollen.

DSA und DMA reichen nicht: Europa muss Google Konkurrenz machen

Oder wir bringt es Alexander Armbruster auf den Punkt [Ergänzung vom 23.12.2020]:

Die Aufbruchsstimmung der EU-Kommissare Margrethe Vestager und Thierry Breton sollte auch nicht die traurige Seite des neuen Regulierungs-Unterfangens verdecken: Europa hat es bisher nicht vermocht, Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder Online-Marktplätze hervorzubringen, die für Milliarden Menschen den Zugang und Aufenthalt im Internet höchst nutzerfreundlich organisieren.

EU droht Internetplattformen: Regeln gegen die Mächtigen im Netz

Können und wollen die Europäer Alternativen schaffen, das “ebene Spielfeld” mit eigenen Lösungen “bespielen”?

Kann Facebook eigentlich überhaupt noch zerschlagen werden?

Auch wird sich die Hoffnung von manch einem auf eine Aufsplittung der Konzerne, beispielsweise von Facebook wahrscheinlich zerschlagen, wie Martin und Simon im vorhergehenden Briefing #689 darstellen. Facebook habe die verschiedenen Tools, Facebook, den Facebook Messenger, Instagram und WhatsApp unterdessen technisch derart verwoben, dass es schwierig werde könnte, sie wieder zu entflechten. Und Jörg Schieb stellt zum unerträglichen Quasimonopol von Facebook im Bereich Komm unikation kjlar [Ergänzung vom 23.12.2020]:

Zuckerberg hat seine Versprechen, WhatsApp und Instagram mehr oder weniger unabhängig zu betreiben, eindeutig gebrochen. Alle Daten fließen zusammen. Instagram und Facebook sind schon lange ein einheitliches Werbenetzwerk.

Kampfansage an die Tech-Giganten – endlich! › Digitalistan

Doch bleiben wir optimistisch, dass sich Dinge vielleicht doch ändern können.

Michael Kroker hat in seinem Wirtschaftswoche-Blog nochmals die beeindruckenden und erschreckenden Zahlen veröffentlicht: Alle vier Dienste hatten demzufolge im 3. Quartal 2020 3,2 Milliarden Nutzer:innen im Monat:

ccc Facebook Reaches 3.2 Billion People Each Month

Ebenso selbstredend das Wachstum an Nutzer:innen, das WhatsApp und Instagram seit über der Übernahme durch Facebook hingelegt haben:

Facebook’s Acquisitions: How It Started, How It’s Going

Explizite Zustimmung zur Nutzung der Nutzerdaten – Das mag Facebook nicht

Doch mögen sich ironischerweise auch zwei der GAFAM-Konzerne nicht besonders. Facebook ist im Clinch mit Apple, Mark Zuckerberg mit Tom Cook. Facebook is nicht “amused” über die geplanten neuen Funktionen von iOS 14, wodurch transparent gemacht werden soll, welche Daten der Nutzer die jeweiligen Apps und Dienste wie verwenden. Und dann gar noch eine notwendige explizite Einstimmung der Nutzer:innen, ein Opt-in, dass ihre Daten verwendet werden dürfen. Bisher muss man aktiv widersprechen, wenn man nicht getrackt werden will. Ich gebe zu, dass ich diese Auseinandersetzung mit einem mehr oder weniger breiten Grinsen verfolge.

Noch zwei weitere Nachrichten, die ich erwähnen will. Facebook hat wohl vor Jahren eine Vereinbarung mit Google getroffen, wonach Google Zugriff auf die WhatsApp-Inhalte von Millionen US-amerikanischer Anwender:innen hatten, die ihre Inhalte auf Google Drive gesichert haben. Schlimm genug.

Und Twitter will wohl Periscope, die Live-Streaming-App von und für Twitter, einstellen. Nutzer sollen danach Livestreams über die Haupt-App von Twitter gesendet werden können. Schauen wir mal, wie sich das entwickelt. Betrifft mich/uns ja auch bei zum Beispiel bei #9vor9.

(Stefan Pfeiffer)

* Ich nutze zur Suche DuckDuckGo oder auch Qwant und verzichte zu 99 Prozent auf Google. Die Suche rufe ich nur auf, wenn ich etwas wirklich nochmals gegenchecken möchte. Geht.

#689 #691 #9vor9 #Datenschutz #EU #Facebook #Google #Instagram #SocialMedia #USA #WhatsApp





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20.12.2020 12:07
w (@w@video.antopie.org)

Mon précieux - Soprano (2017)

video.antopie.org/w/63zizjPFZc




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20.12.2020 11:25
w (@w@video.antopie.org)

Carmen - Stromae (2015)

video.antopie.org/w/jkcsku2168




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06.12.2020 13:11
videos (@videos@video.benetou.fr)

Openness as a strategical advantage : how WebXR and open-source sustainably push the boundaries of innovation

video.benetou.fr/videos/watch/




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05.12.2020 16:48
2020 (@2020@lanzatu.blog)

Cómo publicar una newsletter desde el editor de bloques de WordPress, aka Gutenberg

En este artículo, se explica cómo puedes publicar una newsletter desde el editor de bloques de WordPress, también conocido con el nombre de Gutenberg. Incluye videoturial.

lanzatu.blog/2020/12/05/como-p





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04.12.2020 23:22
2020 (@2020@lanzatu.blog)

Pasos para crear de manera eficiente una web de WordPress optimizada (vídeo-checklist)

En esta entrada encontrarás los pasos del Método Blogpocket para crear de manera eficiente una web de WordPress optimizada. Cada paso incluye al menos un vídeo, de corta duración.

lanzatu.blog/2020/12/04/crear-





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01.12.2020 13:37
peertube (@peertube@mastodon.uno)

Siete degli utilizzatori di #peertube ma non caricate mai video? Vorreste contribuire alla piattaforma?

Potete anche offrire un caffè al collettivo #devol che si occupa del lato tecnico e della traduzione in italiano degli articoli: @peertube@noblogo.org facendo in modo che anche in italia si promuova, sostenga e si finanzino concretamente le piattaforme libere del #fediverso:

ko-fi.com/devol

l'iscrizione non è necessaria, si può usare la propria carta (minori commissioni) o #PayPal




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27.11.2020 23:39
w (@w@tilvids.com)

Top Reasons To Join Mastodon

tilvids.com/w/mC8s54eeHBkwNY75




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25.11.2020 05:50
upgrade-wordpress-to-php-8-0-on-ubuntu-20-04-18-04 (@upgrade-wordpress-to-php-8-0-on-ubuntu-20-04-18-04@geekrewind.com)

Guide to Upgrade PHP 8.0 for WordPress on Ubuntu

The tutorial guides on how to upgrade to PHP 8.0 with WordPress on Ubuntu 20.04 | 18.04, amidst WordPress's caution against early adoption due to probable theme and plugin issues. Detailed steps are given for those running WordPress on Nginx and Apache2. PHP 8.0 pack installation requires adding a third-party repository with the PHP 8.0 not available in default Ubuntu repositories. Configurations necessary after installation for PHP to run ideally are also provided.

geekrewind.com/upgrade-wordpre





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05.11.2020 13:02
2020 (@2020@lanzatu.blog)

Cómo migrar Atomic Blocks a Genesis Blocks

En este post se expone de manera práctica cómo migrar Atomic Blocks a Genesis Blocks, incluyendo el videotutorial correspondiente.

lanzatu.blog/2020/11/05/migrar





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31.10.2020 11:00
2020 (@2020@voiceofeast.net)

US’ Alliance With India: A Bipartisan Issue Of Grand Strategic Importance

The US’ Alliance With India Is A Bipartisan Issue Of Grand Strategic Importance

By Andrew Korybko

The US’ alliance with India will remain a mainstay of its grand strategy regardless of who wins next week’s elections since it’s a bipartisan issue of the highest importance for its permanent military, intelligence, and diplomatic bureaucracies (“deep state”).

The US-Indian Alliance

Analysts are scrambling to speculate the possible foreign policy changes that a Biden presidency might bring if he wins next week’s election, but one aspect of American grand strategy that isn’t likely to change is the US’ alliance with India. The two Great Powers formalized their military partnership earlier this week with the signing of the “Basic Exchange and Cooperation Agreement” (BECA), the third so-called “foundational pact” after the “Logistics Exchange Memorandum Of Agreement” (LEMOA) and “Communication Compatibility and Security Agreement” (COMCASA) which collectively improve these countries’ military interoperability. Neither side hides their shared anti-Chinese intentions either, as the author explained at length in his September analysis about how “It Was Inevitable That India Would Seek To Actively ‘Contain’ China”, which is a trend that he’s been closely following since mid-2016 when it was still “taboo” for the Alt-Media Community to discuss it. This trajectory will remain on track for several key reasons regardless of whoever wins the presidency.

Step By Step, President By President

The first is that the American bureaucratic machine has already kicked into gear and is intensely focusing its military, intelligence, and diplomatic (“deep state”) efforts into actualizing this alliance. It will therefore be extremely difficult to reverse this trend even if Biden sincerely wanted to, yet there’s no reason to suspect that he does since he was one of the overseers of the Obama-era “Pivot to Asia” which laid the basis for Trump’s formalization of America’s alliance with India. In fact, it can be argued that Obama — who built upon the progress pioneered by Bush Jr. such as the nuclear cooperation pact during that time — is one of the forefathers of this alliance since it wouldn’t have happened had it not been for his decision to continue his predecessor’s policies in this respect. As such, there’s no doubt that America’s alliance with India is a bipartisan issue for the US establishment.

Pivoting” From West To East Asia Via The South

Another point to be made is that the “Pivot to Asia” naturally transitions the US’ strategic focus from West Asia to East Asia while traversing through the South Asian space between both. India isn’t just an ordinary country in US foreign policy planning, though, since its demographic and economic capabilities pair perfectly with its geostrategic location atop the Afro-Asian (“Indian”) Ocean to make it attractive as a “counterweight” to China. This explains its pivotal importance in the emerging Quad military network of anti-Chinese states, as well as the fact that its location is almost smack dab in the center of the Eastern Hemisphere which thereby makes it more important than any of that bloc’s other members. Neither Trump nor Biden could afford to ignore this unprecedented geostrategic opportunity, hence why they’re predicted to actually double down on it regardless of whoever wins since it best serves their nation’s interests to do so.

India’s Role In Trump & Biden’s China Strategies

While Trump and Biden have different attitudes towards China, that still won’t change the importance of India for their foreign policy visions. The incumbent will likely employ a more aggressive strategy of openly exploiting India as China’s foil in “Greater South Asia” (Central Asia/Afro-Asian Ocean/Southeast Asia) whereas Biden might be “gentler” with his approach out of a desire to reach a “New Detente” with China (whether for pragmatic or corrupt reasons). The Democrat candidate would continue the US’ growing trend of arms sales to that state but might care more about political and economic cooperation with India than any military-driven approach to “containing” China. If the prediction about Biden’s desire for a “New Detente” with the People’s Republic plays out, then India’s role would simply be to keep China “in check” as opposed to actively countering it like Trump envisions. Either way, India still serves a very strategic purpose for both presidential candidates.

Russia Must Urgently Recalibrate Its “Balancing” Act

This fact should be taken into consideration by all relevant stakeholders, especially Russia, which is already intensely competing with the US simply to retain its decades-long dominant position in the Indian arms market. That’s not at all to say that Russia should “dump” India, but just to propose that it must begin seriously countenancing contingency plans in the event that it loses more influence in the South Asian state otherwise it stands to become New Delhi’s “junior partner” and risk provoking an unintended “security dilemma” with China. The author warned about that scenario in his September analysis asking “Is Russia ‘Abandoning’ Or ‘Recalibrating’ Its ‘Balancing’ Act Between China & India?” and recommended that decision makers consider the dual response of reaching out to India to form a new Non-Aligned Movement (“Neo-NAM”) while enhancing strategic relations with Pakistan in order to restore “balance” to Russia’s “balancing” act. Failing to do so might destabilize the central tenet of Russian grand strategy, which is become Eurasia’s supreme “balancing” force.

Concluding Thoughts

No observer should doubt for a moment that America’s alliance with India will remain among its top grand strategic priorities regardless of the outcome of next week’s election. The gears of government are working in unison to promote this goal, which represents the culmination of Trump, Obama, and Bush Jr.’s efforts in a truly remarkable display of bipartisan agreement on a pressing issue of foreign policy significance. While Trump and Biden have different visions of how best to utilize their country’s alliance with India, the fact remains that they’ll nevertheless employ this partnership with increasing frequency to advance their respective goals, be it actively “containing” China like the incumbent envisions or more “gently” keeping it “in check” to uphold the “New Detente” that his opponent wants to clinch during his (or even more likely, his Vice Presidential pick’s) potential term. As this game-changing trend accelerates and increasingly becomes one of the main geostrategic determinants of Eastern Hemispheric affairs, Russia will be forced to recalibrate its “balancing” act with India.

Disclaimer: The views expressed in this article are author’s own and do not necessarily reflect the editorial policy of Voice of East.

 

#Geopolitics #India #Pakistan #Russia #SouthAsia #USA



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30.10.2020 16:48
w (@w@tilvids.com)

This Linux laptop is a beast - Juno Computers Neptune 15 First Impressions

tilvids.com/w/rF5QR6ktkBrbDfHV




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20.10.2020 06:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Mein Corona-«skeptischer» Freund hat mal wieder auf Facebook gepostet

Was muss man eigentlich von linth24.ch halten? Das habe ich mich letzte Woche gefragt, nachdem einer meiner Facebook-Freunde einen Link gepostet hat, der Zweifel an der redaktionellen Kompetenz dieses Online-Mediums aufwirft.

Ein Leserbrief, den die Redaktion sogar mit einer Illustration gewürdigt hat.

Der Beitrag «Aus Angst vor dem Tod aufs Leben verzichten» stammt von einem Leser. Er wird in der Spitzmarke als Leserbrief gekennzeichnet und im Lead entsprechend eingeführt.

Darüber hinaus gibt es keinerlei Einbettung. Das widerspricht meiner Erwartung als Mediennutzer. Denn bei einem klassischen Medium erscheinen Leserbriefe in einem eigenen redaktionellen Gefäss. Sie werden mit anderen Einsendungen gebündelt veröffentlicht und decken im Idealfall das ganze Spektrum der Lesermeinungen ab.

Die Einsendung von Leser Jürg Rückmar steht aber für sich und liest sich wie ein normaler redaktioneller Beitrag. Das lässt nur den Schluss zu, dass die Redaktion von «Linth24» voll und ganz hinter den Aussagen steht. Würde sie es nicht tun, hätte sie am Ende die für Gastbeiträge gerne verwendete Floskel angehängt: «Die Meinung des Autors muss sich nicht mit derjenigen der Redaktion decken.»

Darum lässt sich an dieser Stelle schon eine Feststellung treffen: Entweder beherrschen die Redaktoren bei «Linth24» ihr Handwerk nicht. Oder aber, sie schicken ihre Leser vor, um Meinungen zu verbreiten, bei denen sich kein Mitarbeiter getrauen würde, sie mit seinem Namen zu zeichnen.

Von A bis Z absurd

Denn was Leser Jürg Rückmar in seinem Text schreibt, ist an Absurdität nur schwer zu überbieten. Er fragt: «Warum dürfen wir nicht an Corona sterben? – Täglich sterben Menschen an Herzinfarkt, Krebs, Diabetes oder grippalen Infekten, an Alkoholismus, an unfallbedingten Verletzungen, an Drogen, Selbstmord, Depression, Gewaltverbrechen, Hunger und Durst. Doch ausgerechnet am Corona-Virus darf niemand sterben!»

Diese Argumentation ist so abwegig, dass sie keine Antwort verdient. Aber weil ich der Ansicht bin, dass man Unsinn am besten mit Sachlichkeit bekämpft, hier trotzdem ein rationaler Einwand:

Die Schweiz hat 2018 fast 82 Milliarden Franken für das Gesundheitswesen ausgegeben. Corona ist nicht die erste Krankheit, die in diesem Land bekämpft wird. Auch gegen Herzinfarkt, Krebs, Diabetes, grippale Infekte, Alkoholismus, Unfallverletzungen tun wir einiges. Wir versuchen, Drogenkonsumenten und psychisch Kranken zu helfen. Wir lassen Gewaltverbrechen nicht einfach geschehen.

Und wir sind nicht so schlecht darin zu verhindern, dass jemand in der Schweiz an Hunger und Durst sterben muss. Wir sind nicht immer erfolgreich. Aber das heisst nicht, dass wir es nicht probieren.

Und was den Hunger und den Durst angeht, darf man geteilter Ansicht sein, ob unsere Anstrengungen global gesehen ausreichen. Aber das ist eine andere Frage.

«Aus Angst vor dem Tod das Leben ausblenden»

Leser Jürg Rückmar erklärt, wir würden aus Angst vor dem Tod diesen aus unserem Leben ausblenden, und er fährt in seiner Argumentation fort: «Doch auf einmal ist der Tod wieder allgegenwärtig. Mit erschütternden Bildern wird er an uns herangetragen. Damit können wir nicht umgehen. Wir isolieren uns, verschanzen uns hinter Masken, verdächtigen jeden, der uns begegnet, denn er könnte den Tod zu uns bringen. Kinder sind nun eine Gefahr, alte Menschen bleiben isoliert, bis sie sterben. Um dieser Angst, der Konfrontation mit dem Thema Tod scheinbar zu entrinnen zu können, lassen wir alles über uns ergehen.»

Diese Behauptung ist genauso abwegig. Wir tragen die Masken nicht aus Angst vor dem Tod, sondern um keine Viren zu verbreiten. Die Masken sind ein Schutz für den Fall, dass wir uns infiziert haben und bereits ansteckend sein könnten, das aber wegen der langen Inkubationszeit selbst noch nicht bemerkt haben. Das ist eine reale Massnahme gegen eine echte Gefahr. Und nicht bloss Ausdruck unserer Unfähigkeit, uns dem Tod zu stellen.

Man kann die Widersprüchlichkeit des Beitrags auch aufzeigen, indem man darauf hinweist, dass der Autor im Titel nicht aufs Leben verzichten, im Lauftext aber an Corona sterben können will.

Ich habe meinen Facebook-Freund, der diesen Beitrag gepostet hat, darauf angesprochen, dass niemand wegen der Corona-Schutzmassnahmen «aufs Leben verzichten» müsse. Und auch wenn ich es kaum glauben kann, dass man eine solche Selbstverständlichkeit überhaupt aussprechen muss, so habe ich es trotzdem getan:

Eine Maske zu tragen, ist eine kleine Unannehmlichkeit, die jeder vernünftige Mensch klaglos hinnimmt – weil es ein winziger Preis dafür ist, dass wir nicht zum Überträger einer Krankheit werden, die einen anderen Menschen für lange Zeit schädigen oder sogar töten kann.

Diese Jammerei bringt niemandem etwas

Und ich habe meinem Facebook-Freund deutlich gesagt, dass ich es sinnlos finde, wenn er solche Beiträge postet. Wir müssen diese Masken jetzt tragen. Deswegen zu jammern, bringt niemandem etwas.

Die Antwort meines Facebook-Freundes war bezeichnend: «Es ist gar kein Gejammer, sondern einfach ein erweiterter Blick auf Gedanken Andersdenkender. Und dieser hat noch niemandem geschadet.»

Die Argumentation meines Facebook-Freundes kennt man aus den Kreisen der Verschwörungstheoretiker und -mythiker: «Wir erweitern den Horizont, stellen Fragen – und leisten damit Denkanstösse.» Die implizite Aussage ist, dass niemand etwas gegen solche Denkanstösse haben kann, weil man sich sonst dem Denken gänzlich verweigern würde.

Aber gerade dieses Beispiel zeigt, wie falsch diese Argumentation ist. Es ist möglich, dass dieser Beitrag jemanden darin bestärkt, keine Maske zu tragen. Diese Person, die sich nun der Maskenpflicht verweigert, kann im Fall einer eigenen Infektion Leute anstecken, die mit der Maske nicht angesteckt worden wäre. Das sorgt für eine weitere Verbreitung des Virus und allenfalls auch zu zusätzlichen, schweren Krankheitsverläufen oder Todesfällen.

Und ja, jeder, der keine Maske trägt, muss das für sich selbst verantworten. Doch ich verlange von meinem Facebook-Freund und auch von Medien wie «Linth24», die solche Meinungen verbreiten, eine klare Stellungnahme. Sie müssen das Risiko explizit mittragen und dürfen sich nicht hinter Formulierungen wie «ein erweiterter Blick hätte noch niemandem geschadet» verschanzen.

Was ist eigentlich von Linth24 zu halten?

Damit sind wir zurück bei der Ausgangsfrage: Was muss man von «Linth24» halten? Nimmt dieses Online-Medium seine Verantwortung wahr?

Bei persoenlich.com lese ich, dass seit März 2020 Sibylle Marti Chefredaktorin ist. Sie war beim SRF Redaktionsleiterin und Produzentin und müsste das Handwerk daher beherrschen. Auch ihren Vorgänger Mario Aldrovandi kenne ich vom Radio und habe ihn dort als verlässliche Stimme kennengelernt. Vielleicht ist es nur ein Ausrutscher?

Das kommt heraus, wenn «Linth24» etwas abschreibt, das der «Blick» aus dem «Wall Street Journal» abgeschrieben hat.

Leider nicht. Der gleiche Facebook-Freund hat schon vor einiger Zeit den Beitrag Wall Street Journal: «Massnahmen tödlicher als das Virus» gepostet. Die Aussage im Lead doppelt nach: «Es würden mehr Menschen wegen der Corona-Massnahmen als wegen des Virus sterben.»

Bei diesem Beitrag fällt auf, dass «Linth24» sich noch nicht einmal die Mühe gemacht hat, den Originalbeitrag zu lesen und zu zitieren, sondern beim «Blick» abgeschrieben hat. Das so nichts Vernünftiges herauskommt, liegt auf der Hand.

Eine tendenziöse Zusammenfassung

So, wie «Linth24» den WSJ-Bericht zusammenfasst, muss man unweigerlich zum Schluss kommen, dass die Massnahmen kontraproduktiv waren und sind. Doch das ist nicht, was im Originalbeitrag steht. Der Titel lautet Death Toll From Covid-19 Pandemic Extends Far Beyond Virus Victims. Das besagt, dass das Virus nicht nur direkt, sondern auch indirekt Todesopfer fordert; beispielsweise durch verschobene Operationen oder Herzattacken.

Es wird aber auch erwähnt, dass die Massnahmen auch Todesfälle in anderen Bereichen verhindert haben und dass man eine endgültige Bewertung wohl erst in Jahren wird treffen können. Und das geht aus dem Text hervor – auch wenn man es noch klarer hätte ausdrücken dürfen: Ohne die Massnahmen hätte das Virus viel mehr direkte Todesopfer gefordert. Aber natürlich wären die Kollateralschäden bei überfüllten Krankenhäusern ebenfalls noch viel grösser gewesen.

Darum ist die implizite Botschaft von «Linth24» falsch und der Beitrag in dieser undifferenzierten Form verantwortungslos. Und ja, auch der «Blick» bekleckert sich mit seiner Zusammenfassung nicht mit Ruhm. Sie ist oberflächlich, sensationslüstern und reines Clickbaiting.

Fazit: Was dieses Online-Medium hier tut, ist schlechtes Handwerk. Das ist in normalen Zeiten dem Ruf des Journalismus nicht förderlich. Doch während einer Pandemie ist es fatal – vor allem, wenn man sich eigentlich in der seriösen, unideologischen Ecke positionieren möchte.

Solche Schludrigkeiten sind nicht akzeptabel

Tatsächlich: Im Vergleich ist der Umgang mit den «alternativen» oder den weit an den Rändern positionierten Medien einfacher. Die kann und darf man ausgrenzen. Doch ein Regionalmedium wie «Linth24», das bei vielen anderen Themen (wahrscheinlich) gute Arbeit leistet, ist das nicht möglich.

Darum darf man sich auch als kleine Onlineplattform Schludrigkeiten wie diese beiden Artikel nicht erlauben. Und wir Nutzer von sozialen Medien müssen Beiträge kritisch prüfen, egal aus welcher Quelle sie stammen.

Beitragsbild: Kein Drama – wirklich nicht! (Anna Shvets, Pexels-Lizenz)

#Corona #Facebook #FakenewsDeepfakes #Medienschelte #SozialeMedien



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07.10.2020 20:37
w (@w@tilvids.com)

Is this the BEST OFFICE SUITE for Linux?

tilvids.com/w/uU9S2Nf9v7zYtBhL




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06.10.2020 17:02
alles-migriert-in-docker (@alles-migriert-in-docker@dasnetzundich.de)

Alles migriert in Docker – Selfhosting am Limit

Endlich ist es geschafft: Alle Dienste auf meinem Server sind vollständig in Docker migriert. Lediglich Nginx bleibt unverändert, da sonst mein E-Mail-Server nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren würde. Ich biete diese Dienste für alle an, einfach weil es mir Spaß macht, Dinge selbst zu hosten. Zudem habe ich eine große Freude am Coden und an der Arbeit mit Linux. Zurzeit hoste ich mehrere Webanwendungen, darunter ein paar private Projekte und einige Open-Source-Tools, die ich mit […]

dasnetzundich.de/alles-migrier




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01.10.2020 22:17
w (@w@videos.lukesmith.xyz)

Thanks Luke for Vanquishing PajeetTube (100,000 Sirs Kindly Served)

videos.lukesmith.xyz/w/8xtgrg2




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23.09.2020 18:53
w (@w@peervideo.ru)

Php vs Python. Что выбрать?

peervideo.ru/w/wCvtK4GAw5GPst6




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22.09.2020 22:38
2020 (@2020@blog.hardill.me.uk)

nginx-proxy-avahi-helper

blog.hardill.me.uk/2020/09/22/

I’ve been playing with the jwilder/nginx-proxy docker container recently. It automatically generates reverse proxy entries for other containers.

It does this by monitoring when new containers are started and then inspecting the environment variables attached to the new container. If the container has the VIRTUAL_HOST variable is uses it’s value as the virtual host for nginx to proxy access to […]

#avahi #docker #mdns #nginx




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10.09.2020 06:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Youtube Premium ist ganz okay – aber wie wird man die schlechten Videos los?

Aus beruflichen Gründen habe ich neulich einen Vorsatz über Bord geworfen. Ich hatte mir vorgenommen, das grosszügige Angebot von Google, Youtube Premium  einen Monat kostenlos auszuprobieren, nicht wahrzunehmen.

Der Grund für meine Verweigerungshaltung war die Penetranz, mit der Google dieses Abo unter die Leute bringen will. Sowas löst bei mir eine sture Gegenreaktion aus. Ich will dann beweisen, dass ich mich so leicht nicht kleinkriegen lasse. Und ja, das ist ein bisschen kindisch: Als ob ich damit Sundar Pichai himself oder sonst jemanden bei Google beeindrucken würde.

Aber wie angedeutet: Ich bin eingeknickt und habe mit dem Testmonat begonnen. Der Grund war mein Plan, Youtube Premium in einem Video zu besprechen. Und darüber hinaus bin ich auch wirklich daran interessiert, wie Google Youtube weiterentwickelt. Ein Abomodell finde ich nicht grundsätzlich verkehrt: Richtig gemacht, könnte einen dringend benötigten Qualitätsschub bringen.

Darüber gleich mehr, aber hier erst einmal das Video mit meinem Fazit zu Youtube Premium:

[youtube youtube.com/watch?v=yp1k8pbc-O]

Lohnt sich das Abo für Youtube?

Wie im Video gesagt: Keine Werbung sehen zu müssen, wäre mir ein bisschen etwas wert – zumal die Unterbrecher-Werbung wahnsinnig nervt und es mir auf den Wecker geht, dass man inzwischen vor einem Video häufig nicht nur einen, sondern zwei Spots vor den Latz geballert bekommt.

Zu teuer für Gelegenheitsnutzer

14.90 Franken im Monat ist für meine Nutzung zu teuer. Dass es dafür Youtube Music quasi geschenkt gibt, nützt mir nichts. Ich zahle für Spotify und gedenke, das auch weiterhin zu tun. Für mich wäre daher «Mini-Premium»-Abo sinnvoll: Werbefreiheit für zehn Stunden Youtube pro Monat für drei Franken, plus die Offline-Nutzung und die Wiedergabe im Hintergrund, aber ohne Youtube Music.

Noch zur Idee, mittels eines Premium-Abos die Qualität zu steigern. Und ich weiss natürlich, dass mein Vorschlag kontrovers ist und viele ihn für völlig unsinnig halten werden – und ich gebe zu, dass sich der Youtuber in mir auch extrem darüber aufregen würde. Aber nichtsdestotrotz kann man darüber nachdenken.

Nur Zahler sollten veröffentlichen dürfen

Also, die Idee ist, dass man fürs Veröffentlichen eigener Youtube-Videos ein kostenpflichtiges Abo braucht. Ob es das Premium-Abo für 14.90 wäre oder irgendein anderes, wäre noch zu diskutieren.

Die Überlegung ist, dass mit etwas höheren Hürden fürs Publizieren vor allem jene Machwerke auf der Strecke bleiben würden, um die es nicht schade ist. Zum Beispiel die Verschwörungsmythen in Videoform, die in konzertierten Aktionen immer und immer wieder hochgeladen werden, selbst wenn Youtube sie zeitnah sperrt – siehe: Wie Youtube von Verschwörungstheoretikern ausgetrickst wird

Gleichzeitig würde die Menge der neuen Videos reduziert, sodass der verbleibende Rest sorgfältiger moderiert werden könnte. Es liegt auch an der schieren Menge der veröffentlichten Videos, das so viel Fragwürdiges durchrutscht.

Bei Soundcloud herrscht weniger Anarchie

Als Vergleich dazu mag Soundcloud hilfreich sein: Bei der Musik- und Audioplattform kann man mit dem kostenlosen Basic-Account Material nur maximal drei Stunden Material veröffentlichen. Für mehr Reserven braucht man einen recht teuren Pro-Account. Ob ein Soundclouder den Basic-Account oder Pro Unlimited verwendet, ist bei jedem Track ersichtlich. Das bietet einem als Nutzer eine gewisse Orientierungshilfe.

Update: Die Diskussion auf Facebook hat mich dazu gebracht, den Vorschlag noch zu ergänzen: Youtube könnte das Geld, das über Youtuber mit Premium-Account hereinkommt, für erzieherisch besonders wertvolle Videos ausloben – so gäbe es auch einen positiven Anreiz für mehr Qualität. Update Ende.

Und noch einmal: Mir ist klar, dass diese Extrahürde ganz viele Probleme schafft: Sie ist elitär und macht es von der Zahlungskraft und -bereitschaft abhängig, ob sich jemand Gehör verschaffen kann. Dabei haben wir das Internet seinerzeit genau wegen seiner demokratisierenden Wirkung und der Gleichbehandlung in den höchsten Tönen gepriesen.

Sind Eliten etwas wert?

Das bringt uns zu Marcs Frage, die ich vor gut einem Jahr in diesem Beitrag hier diskutiert habe: Sind Eliten doch etwas wert?

Ich habe damals versucht, eine Antwort für mich zu finden. Das ist mir nur halb gelungen, und auch heute nehme ich nicht für mich in Anspruch, diese Frage abschliessend beantworten zu können. Da ich ein grosser Fan des Prinzips von Versuch und Irrtum bin, fände ich es okay, das einfach einmal auszuprobieren.

… und ja, vielleicht könnte man statt eine finanzielle Einstiegshürde von Youtubern auch eine andere Qualifikation verlangen: Jeder, der Videos veröffentlichen will, muss erst einen halben Tag lang als Assistent bei Youtube Videos moderieren. Und wenn ihm davon nicht schlecht geworden ist, darf selbst ran.

Um diesem Blogpost doch noch ein ernsthaftes Ende zu verschaffen: Wie wäre es, wenn weiterhin auch die Gratis-Youtube-Nutzer ihre Videos veröffentlichen dürften, ich aber als Nutzer einen «Zeig mir Videos nur von Premium-Abonnenten»-Schalter zur Verfügung hätte?

Beitragsbild: Charles Deluvio, Unsplash-Lizenz

#Googologie #Youtube



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09.09.2020 18:43
w (@w@peertube.debian.social)

PHP Profissional - Padrões e Ferramentas

peertube.debian.social/w/2bQJU




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05.09.2020 13:09
2020 (@2020@voiceofeast.net)

Plandemic? Scamdemic? Casedemic? Take your pick – Part 1

Plandemic? Scamdemic? Casedemic? Take your pick – Part 1

It all began after a 3 hour interview with whistle blower & scientist, Judy Mikovits. Her testimony shines light on the depth of corruption behind key players in our global healthcare system, after this discussion, there was no turning back.

For more, visit this website: https://plandemicseries.com

Subscribe to Voice of East on Telegram here: https://t.me/VoiceofEastnet

 

#coronavirus #covid19 #Documentary #Health #scam #USA #video



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02.09.2020 17:20
letzte-beitrag (@letzte-beitrag@www.meskasblog.de)

Jahrelang habe ich mich hinter dem Computer versteckt, bin in virtuelle Welten geflüchtet. Habe gebloggt und meinen Gedanken freien lauf gelassen in der Hoffnung, dass es irgendjemand liest und mir recht gibt. Ausblenden, wegschieben, verstecken, flüchten, abhauen. Nur noch das Nötigste machen, um dann endlich wieder hinter dem Rechner zu sitzen.

Ich dachte, ich hasse den Sommer, […]

meskasblog.de/?p=9329

#gesellschaft #innererFrieden #liebe #socialMedia





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30.08.2020 23:22
w (@w@tilvids.com)

Switching away from Google Maps : Here Maps, Bing Maps, OpenStreetMap...

tilvids.com/w/2Cv46BWyEK2MSdd5




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28.08.2020 05:46
w (@w@tilvids.com)

What is Electron: The Hard Parts Made Easy

tilvids.com/w/84CgvXUFTaW8sjrE




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27.08.2020 06:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Heute kein Covid-19. Heute kein Trump.

Seit Ende letzten Jahres gibt es die Login-Allianz.  Sie soll die Nutzer von Schweizer Newssites dazu bringen, sich zu registrieren, um die Angebote zu nutzen. Tamedia, Ringier, CH Media und NZZ sind beteiligt, und auch wenn es wegen Corona in letzter Zeit still um dieses Unternehmen geworden ist, soll es weitergehen.

In der «Werbewoche» war Ende Juni zu lesen, dass das Single Sign-on 2021 kommen soll. Single Sign-on bedeutet, dass sich der Nutzer nur einmal registrieren muss, um sich bei allen beteiligten Titeln einloggen zu können. Derzeit sind es rund 30 Medienmarken, die zur Allianz gehören.

Mit der Einführung des Universal-Logins wird die Registrierung nicht mehr freiwillig sein, sondern obligatorisch. Und auch SRF will daran teilnehmen; Ende 2020 soll dort die Amneldemaske Einzug halten.

Für die Idee hinter der Login-Allianz habe ich ein gewisses Verständnis: Es ist die Einsicht, dass man die Mediennutzern die Gratismentalität nur dann abgewöhnt, wenn die grossen Medienhäuser gemeinsam auftreten und gewisse Schranken vor die Inhalte setzen. Auch für das Interesse an Nutzerdaten habe ich absatzweise Verständnis. Und ich finde es besser, wenn man dieses Interesse über das Login klar deklariert, statt mittels versteckter Tracking-Methoden hinter dem Rücken Nutzer möglichst viele Daten zu sammeln.

Umsetzung missraten

Die Umsetzung der Login-Allianz halte ich indes für missraten. Erstens hätte das Single-Sign-on gleich beim Start zur Verfügung stehen müssen: Das hätte den Nutzern den Einstieg erleichtert. Und es würde jetzt nicht dazu führen, dass man die separaten Nutzerkonten zusammenführen muss.

Zweitens halte ich die Salamitaktik – erst freiwillig, dann obligatorisch – für schlecht. Es erhöht das Vertrauen nicht, wenn man als Nutzer das Gefühl hat, dass die Daumenschrauben kontinuierlich angezogen werden. Da fragt man sich unweigerlich, was als Nächstes kommt. Registierung nur mit bestätigter Identität oder mit hinterlegtem Zahlungsmittel?

Und schliesslich müsste man den Nutzern einen Mehrwert für ihre Anmeldung geben. Und zwar einen echten Mehrwert, nicht bloss die Möglichkeit, ein paar Abo-Plus-Artikel gratis zu lesen oder an einer Verlosung teilzunehmen.

Eine naheliegende Funktion, für die sich sicherlich viele Leute anmelden würden, wäre die Individualisierung der gebotenen Inhalte: Die Gelegenheit, die Ressorts nach den persönlichen Vorlieben zu sortieren. Oder, mir persönlich noch lieber, die Chance, Uninteressantes zu blockieren. Also, was mich angeht, kein Sport, keine Promi-Klatsch, kein Bachelorette-Bullshit.

Unliebsame Themen ausblenden

Sinnvoll wäre sicherlich auch die Möglichkeit, gewisse Stichworte zu blockieren – vielleicht sogar dynamisch. Grundsätzlich bin ich interessiert, was sich an der Corona-Front tut. Doch es gibt die Momente, wo mir die Pandemie zum Hals heraushängt und ich nichts davon lesen mag. Genauso geht es mir mit dem amerikanischen Präsidenten. Da wäre es schön, einen Schalter umlegen zu können, der besagt: Heute kein Covid-19. Heute kein Trump.

Ich habe mich nun gefragt, ob man diesen Effekt auch ohne entsprechende Filterfunktion bei den Newssites erzielen kann. Gibt es Browsererweiterungen, die entsprechende Dinge ausfiltern?

Die Erkenntnisse einer noch laufenden Nachforschung sind bisher folgende: Es gibt Ansätze, aber befriedigend sind sie nicht.

Zwei Themenblockierer – aber nur für den Desktop

Die beiden Lösungen habe ich im Testbetrieb – und beide funktionieren leider nur am Desktop, nicht aber auf den mobilen Plattformen:

Social Fixer. Das ist eine Erweiterung für Chrome und Firefox, die sich um Facebook kümmert. Sie tut eine ganze Reihe von Dingen: Entfernt gesponsorte Posts, schaltet automatisch von der algorithmisch gewichteten Timeline auf die richtige, chronologische Zeitleiste um, informiert den Nutzer darüber, wer ihn gerade entfreundet hat, und vieles mehr. Es ist beachtlich, was diese Erweiterung alles tut.

[caption id=“attachment_9249″ align=“alignleft“ width=“300″] Social Fixer hilft, dass man beim Facebook-Klicken keinen unerwünschten Themen begegnet.[/caption]

In den Einstellungen – die man über ein Schraubenschlüssel-Symbol in den Faceboook-Farben rechts oben aktiviert – gibt es die Option Hide posts. Dort erfasst man die Themen, die man nicht sehen will, als Stichworte. Standardmässig wird anstelle des ausgeblendeten Beitrags eine Meldung angezeigt, die wahlweise anzeigt, welches Stichwort zur Filterung geführt hat. Wenn man komplett in Ruhe gelassen werden möchte, kann man aber auch darauf verzichten.

[caption id=“attachment_9251″ align=“alignright“ width=“300″] Die vorgefertigten Filter in Social Fixer.[/caption]

Unter Filters gibt es auch vorgefertigte Löschoptionen – zu Covid-19, der US-Wahl 2020, Facebook-Spielen, Erinnerungen, Personenvorschläge und einiges mehr.

Gut, aber nicht sehr zuverlässig

Fazit dazu: Eine gute Idee, aber ich bin nicht überzeugt, dass Social Fixer zuverlässig funktioniert. Ich habe schon Posts gesehen, die eigentlich hätten eliminiert werden müssen. Das könnte ein Problem der deutschen Sprachversion sein. Denkbar ist auch das neue Facebook-Design, das ich schon im Einsatz habe. Trotzdem: Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert!

Soothe. Eine Erweiterung für Chrome, die Hass und Belästigung zum Verschwinden bringen will. Nach der Installation kann aus den Kategorien Homophobie, Rassismus, Sexismus, Transphobie, Gewalt und sexualisierte Gewalt angeben, was man nicht sehen will.

[caption id=“attachment_9250″ align=“alignleft“ width=“268″] Soothe will den Hass besiegen.[/caption]

Ein Test hier hat sie als recht effektiv bezeichnet, doch bei meinen Probelauf hat auch diese Erweiterung nicht so richtig funktioniert – was wahrscheinlich wiederum daran liegt, dass die Erweiterung auf den englischen Sprachraum ausgelegt ist.

Und Soothe ist auch nicht das, was ich möchte: Ich bin durchaus gewillt, mich mit den Widrigkeiten der Online-Welt auseinanderzusetzen. Ich habe kein Interesse an einer gesäuberten Version der Wirklichkeit. Es geht mir vielmehr darum, wann ich mich mit gewissen Themen beschäftige und wann nicht. Und dafür scheint es noch keine brauchbare Lösung zu geben. Falls aber jemand noch eine brauchbare Lösung dafür kennt: Gerne ab damit in die Kommentare!

Beitragsbild: Yoann Boyer, Unsplash-Lizenz

#Browser #Facebook #Firefox #SozialeMedien



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23.08.2020 08:00
2020 (@2020@voiceofeast.net)

An American Muslim’s traumatizing experience with US government surveillance and attempted entrapment

By News Desk

An American Muslim, Malak Shalabi opens up on social media about her traumatizing experience in 2018 with an American spy, US government surveillance and attempted entrapment.

This is her harrowing story.

This is the first time I share this story publicly, because I need this documented and I am no longer afraid.

In 2018, I connected with a former classmate of mine on FB. We had taken a class in 2016 taught by a former FBI agent, who trashed Islam constantly. I was surprised to learn my classmate, “X”, was a convert. I offered to teach him Arabic, as I taught youth & converts at the time.

Our first session in October was ordinary, my friend joined us and I taught him the first few letters of the alphabet. When we walked out to the parking lot, he pointed out that he had recently gotten into an accident and the front of his car was busted.

In December, we met again, and my friend was unable to join so we were alone. He started speaking in a way I have never heard Muslims ordinarily speak. He was inflammatory and making simpleton statements on complex issues like jihad, hijrah, kuffar, and democracy as shirk.

He tried to corner me into answering absolutist questions, and brought up “sheiks” who I know were blacklisted, assassinated, & exiled for their affiliations with terrorism. He knew my background as a student of international affairs & activist, & tried to pin me on those points.

I left the meeting with a very eerie and creepy feeling, and I swore I would never see him again. X sent me content & websites that are known for terrorism propaganda. These sites are tracked. He sent me videos of a Jamaican Imam who was exiled for pledging allegiance to ISIS.

In January 2019, I told him I would not be able to complete teaching him Arabic. He said, that is fine, I actually sorted my passport issues and will be leaving this country to “FIGHT.” He said he was going to Afghanistan and ASKED IF I HAD CONNECTIONS IN PALESTINE.

I immediately told him he was severely misconstruing the scripture of Islam to fit his desires, and that he had to seek professional help. My friend, “Y”, and I referred him to a mosque where the Imam is both a psychologist and learned scholar of Islam.

We agreed to meet on Friday at the mosque, and then rescheduled to Sunday because my car had broken down. On Friday, January 25, 2019 Y and I had done a fundraiser for Syrian refugees. After cleaning up and coming home around 1 am, Y called me crying with her brother on the line.

She told me, “X ran his car into a police station. He hit a cop car and ran toward them with a knife yelling the shahada, saying he was going to kill them. He’s in jail now. He’s in jail he’s in jail he’s in jail. They’re going to get us because we know him. His life is over.”

Y and I fell asleep that night, and many other nights after that, hyperventilating, crying, plagued with guilt, fear and paranoia as to what would happen to us and our families. Wishing we could have done something. Wishing I never met him. Wishing this never happened.

We expected the FBI to knock on our door the next morning, and I immediately started scheduling appointments with attorneys. The first attorney we met with was immediately skeptical of the situation. It turned out that X got out on 100 k bail within a few days.

I started doing more research, and found his LinkedIn that listed his current employer as A SECURITY AGENCY UNDER A GOVERNMENT ADMINISTRATION. He started working there just when we finished our class with the former FBI teacher in 2017.

I did more digging, and found an eBook that mentioned his SPECIFIC SECURITY AGENCY by name and locality as part of a anti-terrorist network model that gathers and shares “threat information” by sending out insurgents into the Muslim community to spy on and entrap men and women.

I also then realized that the news picture of his car after ramming into the cop car looked just like his car when I first saw it in the lot. This easily could have been a staged crime photo since his car was already busted, and the cop car had no showing damage.

I found similar cases online to this one – one where an insurgent was paid to stage running into a cop car. Entrapment is the practice of law enforcement or insurgents/spies staging crimes to rope in some level of “material support”, which can include words of support alone.

Once he was out jail, X began texting me and adding me to groups asking me for WORDS OF SUPPORT. He asked for advice and guidance and support as he was “going through a rough time.” I told him to stop messaging me, and he tried to incite me by calling me a hypocrite and heretic.

Y and I started to be watched, harassed, and followed. Y had a “_ County Security” van that would park in front of her house. A woman with a laptop would snap pictures when anyone would enter or leave the house. I had tinted cars with no tabs parked outside my house.

Y was watched by another car and anonymous person at the mosque. Y saw X’s brother at the gym, and then was followed by his friend in the night. He followed her on a dark road until she called the police, and they arrested him after he admitted to following her.

My mom received text messages mentioning the mosque that X & I attended, asking for my address. I received calls ALL DAY, I heard the click of being recorded, and after I’d say a few words, would cut the line. When I’d call back the number, it would be disconnected. EVERY. TIME.

Y and I were then continuously contacted and approached by people who turned out to be related to X or sent by X, until her and I permanently left that space. We also received information that X’s friend had a “side hustle” from spying on the mosque he attended.

I am writing this because today, I refuse to be scared & paranoid. I was terrified to speak out, and only my close friends know this story. But it is my duty to share this story if it can help even one soul, or one person searching “entrapment” or “staged crime” on Twitter.

I now understand my story to be part of a systemic issue of discriminatory surveillance and targeting of the Muslim community. I hope someone, and anyone can learn from my experience.

If you are in a similar situation, immediately reach out to advocacy orgs like @theCCR  @CUNY_CLEAR @MLFA for help. And lastly, thank you to @assuss for creating the film that empowered me out of isolation and fear. If you have not already, watch @BeingWatchedDOC

For those looking to learn more about the surveillance of Muslim communities (this includes the specific car example)

 

#MuslimUmmah #Muslims #USA



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16.08.2020 11:00
blog (@blog@kaspars.net)

WireGuard Routing and Port Forwarding

WireGuard provides unlimited possibilities for creating private and secure networks without having to expose devices to the public internet. In this example I wanted to access the Mikrotik router configuration panel from anywhere in the world similar to how Cloud Key and Cloud Access enables it for Ubiquity devices.

Update in 2025: RouterOS now has full WireGuard support (including the “back to home” feature) so this setup can be simplified by exposing the whole LAN over WireGuard.

Solar powered Mikrotik wAP LTE router.

I built a solar powered Raspberry Pi used as a security camera which is connected wirelessly to a solar powered Mikrotik LTE router to access the internet through a mobile data connection.

The Raspberry Pi is also running WireGuard so all we have to do is forward the incoming WireGuard traffic to a few ports on the Mikrotik router.

Here is how to configure the Raspberry Pi acting as a WireGuard peer to do the custom routing:

1. Enable IP Forwarding

IP forwarding is disabled by default on Raspbian so it’s extremely important to enable it for any of the iptables rules to work.

Enable IP forwarding in the Linux kernel by uncommenting or adding (uncommenting) net.ipv4.ip_forward = 1 to /etc/sysctl.conf to persist the setting between system restarts. Use sysctl -w net.ipv4.ip_forward=1 to enable IP forwarding immediately without having to reboot.

2. Configure Routing

We’re routing a WireGuard peer on a network interface wg0 and an IP range of 10.200.200.0/24 to the IP address 192.168.88.1 in the local network available through the wlan0 interface.

Mikrotik router connected to a WireGuard network through a Raspberry Pi.

First, make requests incoming on the WireGuard network interface wg0 appear as originating from the Raspberry Pi itself to the devices on the local network:

sudo iptables -t nat -A POSTROUTING -o wlan0 -s 10.200.200.0/24 -j MASQUERADE

Then forward ports:

  • 80 for Mikrotik Webfig
  • 5678 for Mikrotik Neighbor Discovery Protocol
  • 8728 for RouterOS API
  • 8291 for Mikrotik Winbox

to the Mikrotik router at IP address 192.168.88.1:

sudo iptables -t nat -A PREROUTING -i wg0 -p tcp --match multiport --destination-ports 80,5678,8728,8291 -j DNAT --to-destination 192.168.88.1

or just a single port 80:

sudo iptables -t nat -A PREROUTING -i wg0 -p tcp --destination-port 80 -j DNAT --to-destination 192.168.88.1

This could be adjusted to forward all traffic to the Mikrotik router but then you would need a separate WireGuard peer configuration for accessing the actual Raspberry Pi through the WireGuard network.

Now you should be able to access the Mikrotik router from any device on the same WireGuard network, including the phone app.

Persist the Routing Configuration

Finally, you can persist these custom routes by configuring the WireGuard PostUp and PostDown directives in the [Interface] section of wg0.conf:

PostUp = iptables -t nat -A ...PostDown = iptables -t nat -D ...

Notice the -D flag which is used for removing the exact same entries.

Debug Routing and Forwarding

Add temporary rules to the PREROUTING and POSTROUTING tables to enable logging to /var/log/kern.log:

sudo iptables -t nat -A PREROUTING -j LOGsudo iptables -t nat -A POSTROUTING -j LOG

And now you can view the logs:

sudo tail -f /var/log/kern.log

#howTo #raspberrypi #wireguard

kaspars.net/7686





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12.08.2020 08:00
2020 (@2020@voiceofeast.net)

How The US Tricked KSA In Establishing Military Bases Inside The Kingdom

How The US Tricked KSA In Establishing Military Bases Inside The Kingdom

The foreign ministers of Saudi Arabia and China met in Riyadh on 21 July 1990 and established diplomatic relations for the first time through the efforts of Pakistan.

The emerging Saudi-Pakistan-China alliance gave serious anxiety to the US since they could never afford the next superpower to make inroads into the oil rich region. Saudis had already bought a small number of missiles from China in mid-1980s.

When the missiles had reached KSA, the then US President Ronald Reagan threatened the Saudis and gave three options:

“Ship the missiles back to China, dismantle them temporarily and negotiate terms for the use, or allow US monitors to be stationed at the launching site”.

To the surprise of the US, King Fahad refused all three demands.

In less than two weeks after the establishment of diplomatic relations between Saudi Arabia and China, Iraq’s President Saddam Hussein invaded Kuwait.

Saddam’s rationale of invading Kuwait was that it was originally part of Iraq during the Ottoman Empire. Kuwait was carved out of Iraq after the British defeated the Ottomans.

Saddam was correct in his assertions as this wasn’t the first time imperialist forces carved out new territories in their geopolitical interests. For instance, Hong Kong and Taiwan were parts of China before they became independent protectorates of Britain and the US respectively.

But Saddam’s invasion of Kuwait was inadvertently providing the United States an opportunity to finally fulfil the dreams of Churchill, Roosevelt and Harold Ickes who always aspired to control the Middle East oil.

Just days after the invasion, Dick Cheney (defence secretary) and Paul Wolfowitz (under secretary of defence for policy) made plans to evict Iraqi forces. As per the plan, the US forces would assemble in Saudi Arabia for the protection of KSA followed by a plan to liberate Kuwait.

Once Dick Cheney and his team arrived in Jeddah, they shared satellite photographs with King Fahad as per which the Iraqi tanks deployed on the Saudi border were ready to invade Saudi Arabia.

The Saudis despite being the largest producer of oil did not have the military power to fight the Iraqi military. King Fahad allowed the Americans to establish bases in Saudi Arabia who did not leave for the next 13 years.

To everyone’s surprise, The Chinese Science Monitor revealed in 2002 that the satellite photographs that showed Iraqi tanks on the border of Saudi Arabia were either doctored or taken from places other than the Iraqi-Saudi border by the US.

According to Jean Heller of the St. Petersburg Times in Florida, her news organization acquired two commercial Soviet satellite images of the same area that showed the deployment of Iraqi forces. Pentagon had claimed that up-to 250,00 Iraqi troops were ready to invade Saudi Arabia.

The images the St. Petersburg Times had acquired were shown to a former analyst of Defence Intelligence Agency who specialized in desert warfare. He pointed out the US build up – jet fighters standing wing-tip to wing-tip at Saudi bases – but was surprised to see almost no signs of Iraqi forces. According to Heller:

“That [Iraqi build-up] was the whole justification for Bush sending troops in there, and it just didn’t exist….To this day, the Pentagon photographs of the Iraqi troop build-up remain classified”.

It can be concluded that the only goal of US administration in 1990-91 was to put permanent military boots on Saudi soil so they could control the energy resources of the Middle East and could counter the emerging Saudi-Pak-China alliance.

On 11 March 1992, The Washington Post covered a leak story about the new US military policy that called for military action against any nation that would attempt to challenge the leadership of the US particularly in the Middle East.

The draft called for the US to maintain a military dominance that would be capable of “deterring potential competitors from even aspiring to a larger regional or global role”.

Research by Fidato

Reference: The End of The Great Game by Hasan Sadiq

 

#China #Geopolitics #History #Iraq #KSA #MuslimUmmah #Muslims #SaudiArabia #USA



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11.08.2020 08:00
2020 (@2020@voiceofeast.net)

Freedom of Speech – Language and Modern Warfare

Freedom of Speech – Language and Modern Warfare

By Haleema Khalid

Freedom of speech—the right to express views without government restraint is a democratic ideal in practice since the ancient Greek period. The ancient Greek word “parrhesia” which presumably appeared in Greek literature for the first time at the end of fifth century B.C., denotes to ‘free speech’ or to ‘speak candidly’.

During the classical period, it has been considered a central part of Athenian democracy. Open discussions have been carried out on religion and politics by the leaders, philosophers, playwrights and common Athenians. Moreover, in some settings, Government has also been criticized.

Considering present day freedom of speech and its role in modern warfare in terms of cognitive manipulation through media by streamlining the discourses not supported by the ‘correct facts’; this practice contributes to narrative formation by employing propaganda. This is being done by exploiting language use.

Along these lines, language weaponization takes place in the social media space in conjunction with the use of technology, artificial intelligence and cyber propaganda as instruments of strategy, which has been observed as a recent phenomenon to streamline designed cognitive deception.

This can be considered in view of Kurt Lewin’s Life Space Theory which comprises the individual and his psychological or behavioral environment as facts that affect the behaviour or thoughts of the individual at a certain point in time. Since globalisation has engaged the nation-states at all levels of interaction in the social hierarchy, media has become the driving force of the global society.

Years ago, Benjamin Whorf and Edward Sapir, through the Linguistic Relativity Hypothesis, discussed linguistic manipulation in relation to the cognitive aspects of language use and the way it is being interpreted by the receiver. However, nowhere in the world freedom of speech is boundless.

In the United States, the First Amendment guarantees free speech, though the United States, like all modern democracies, places limits on this freedom. In a series of landmark cases, the U.S. Supreme Court over the years has helped to define what types of speech are—and are not—protected under U.S. law.

In Pakistan, disinformation/fake news in the name of free-speech is becoming a stimulus, inciting internal conflicts. For instance, the prevalent tactics are constructing ‘frames of reference’ and ‘narratives’ streamlining and prioritizing rather passive and pessimistic projections by presenting issues more than solutions concerning mainly the domestic state of affairs.

In Pakistan’s socio-political setting, this can be determined in view of the absence of the ‘fact-checkers’ in the Pakistani newsrooms. Moreover, lack of objectivity and ‘hint-dropping’ practices quoting ‘sources’ have been observed to be contributing to the socio-cognition of the audience.

Similarly, the role of masses cannot be excluded in this process. With easy excess to social media, a frequent downpour of disinformation/misinformation may help to construct certain ‘frames of reference’, which if ascertained in some way or another in the context of developing events, attract support.

In this way, certain influences can be asserted by such trends in the social media space. Along these lines, electronic media gets affected and becomes a key player in constructing narratives by popularizing trendy discourse in social media. In consequence, media in general and social media in particular ultimately contribute to the construction of the ‘narratives’ of uncertainty, frustration, and confusion among the masses. This is threatening in the backdrop of national security because of the fact that social media played a significant role to involve people in the mass protests of 2019 around the globe.

Therefore, the adoption of a legal standpoint and a policy to standardize language-use in media need to be considered. Likewise, the initiation of a solution-based discourse centralizing Pakistan’s potential must be encouraged realizing the impact of linguistic manipulation, alongside its impact on psychological and social conduct.

References:

  1. strafasia.com/of-words-media-a
  2. britannica.com/topic/freedom-o
  3. history.com/topics/united-stat

 

#Democracy #FreedomOfSpeech #Geopolitics #Media #Pakistan #PakistaniMedia #SocialMedia



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05.08.2020 12:56
2020 (@2020@voiceofeast.net)

Across All Continents Kashmiri Diaspora Organizations Condemn Annexation Of Kashmir

Across All Continents Kashmiri Diaspora Organizations Condemn Annexation Of Kashmir

By Our Special Correspondent

Washington, D.C. August 4, 2020: On August 5, 2019, the Government of India laid bare its naked ambition extant since partition in 1947 to brutally colonize the territories of Jammu and Kashmir (J&K). On that date, it threw away any pretence of acknowledging the J&K’s right to self-determination as outlined by the United Nations’ Security Council and agreed to at that time by the Government of India 72 years earlier.

The events of August 5, 2019 are consistent with the ruthless occupation and suppression the people of Kashmir have suffered under the unpopular Indian rule. As is widely acknowledged and documented internationally, this brutal occupation has led to 150,000 civilian deaths, more than 8000 individuals missing or disappeared, and thousands of Kashmiri women raped. This does not even begin to account for the tens of thousands tortured, maimed, and permanently injured men, women and children by the Indian security forces during their 72-year reign of terror.

But despite this persistent and pernicious tyranny, the people of Kashmir never have nor ever will give up their right to be free. It is based on this internationally recognized, and principled stand the Kashmiri diaspora and its allies worldwide stand in solidarity with J&K’s people. We stand in support of their unyielding struggle to resist occupation and achieve their right to self-determination. We stand with them in their struggle to stop the Indian government from dehumanizing them and completing their settler-colonial project to remove them culturally, politically, and ethnically from the face of the earth.

Since, August 5, 2019, the Indian government, in order to crush any resistance to their illegal occupation, has instituted new draconian measures. First, they unilaterally removed any relics of initial recognition of their occupation by abrogating Articles 370 and 35A of the Indian Constitution, imposed a total military lockdown and complete communication blockade in anticipation of the protest and resistance these measures would inevitably cause. In a ruthless campaign they imprisoned politicians, journalists, and civil society members, to intimidate and suppress any form of dissent.

Since then, they have unleashed a well-designed imperialist plan that seeks to forever change the political nature of the Kashmir dispute through demographic changes, political manoeuvrings, and administrate machinations. These alterations to J&K’s disputed nature were recently capped by new domicile laws that would entitle people from outside of J&K to obtain domicile certificates as a first step toward granting them the right to buy land and compete for local jobs. The Indian rulers have sought to shamelessly disregard that these unilateral changes made to the UN-recognized international dispute’s status are a clear violation of International Law.

The consequences of these actions have been dire with the people of J&K being essentially forced to be locked in their homes, terrorized by the Indian military and paramilitary forces with no recourse against this oppression. According to a recent report –spanning first six months of 2020 –prepared by the J&K Coalition of Civil Society (JKCCS), and the Association of Parents of Disappeared Persons (APDP), the army action has resulted in 229 killings, including three (3) underage children and two (2) women. During the brutal Cordon and Destroy Operations (CADOs), the occupying forces have destroyed hundreds of civilian dwellings, rendering their occupants homeless. Amnesty International has reported that disappearances, torture, and rape against Kashmiri Muslims are frequent. Genocide Watch has identified the actions of the Government of India as precursor to a likely genocide of the Kashmiri people.

It is with this in mind that we appeal to all peoples of conscience and the international community to raise their voices against the brutal oppression the people of Jammu and Kashmiri are suffering under the occupying forces of the Government of India. We urge them to demand that India:

  1. Immediately lift the yearlong military siege, restore all internet connectivity and communications links, and release all political prisoners including underage children, journalists, and civil society members.
  2. Allow unfettered access to monitor and report on human rights violations by credible international bodies including Amnesty International, Human Rights Watch, International Federation for Human Rights, World Organization Against Torture (WOAT), Doctors without Borders, Physicians for Human Rights, and, UN Special Rapporteur on Torture and other UN thematic rapporteurs.
  3. Halt and rescind all laws, such as the Domicile Laws, that have been instituted to speed the demographic changes and promote the ethnic, cultural, and political cleansing of the people of Jammu and Kashmir
  4. Disarm and withdraw all Indian military and paramilitary personnel from the occupied territories so that all the people in Jammu &Kashmir can exercise their unfettered right of self-determination through a free and fair referendum as agreed to by both the Governments of India and Pakistan as well as the United Nations Security Council as early as 1948.

List of 56 endorsing Kashmiri diaspora organizations from five continents in an alphabetical order

  1. Australian Forum for Kashmir, Australia
  2. British Kashmiri Women and Youth Council, U.K.
  3. British Kashmiri Women Council. U.K.
  4. Daughters of Kashmir, U.K.
  5. Free Kashmir Organization, Germany
  6. Friends of Kashmir, Canada
  7. Friends of Kashmir, Dallas, Texas, USA
  8. International Kashmir Peace Forum, Spain
  9. Jammu and Kashmir Council on Human Rights, UK
  10. Jammu and Kashmir Overseas Community, Saudi Arabia
  11. Jammu Kashmir Forum, France
  12. Jammu Kashmir Human Rights Movement, U.K.
  13. Jammu Kashmir Liberation Front, London, U.K.
  14. Jammu Kashmir Self Determination Movement International, UK
  15. Justice and Freedom party, New York, USA
  16. Justice For Kashmir, Los Angeles, USA
  17. Justice Foundation, UK
  18. Kashmir American Welfare Association, USA
  19. Kashmir Awami Society, Kuwait
  20. Kashmir Awareness Forum of Canada
  21. Kashmir Campaign Global, U.K.
  22. Kashmir Civitas, Middle East
  23. Kashmir Committee, Saudi Arabia
  24. Kashmir Council Europe, Brussels. Belgium
  25. Kashmir Council, U.K.
  26. Kashmir Foundation of America, Los Angeles, USA
  27. Kashmir Global Network, Colorado, USA
  28. Kashmir House, Maryland, USA
  29. Kashmir Humanitarian Task Force, USA
  30. Kashmir Institute of International Affairs, U.K.
  31. Kashmir International, Moscow, Russia
  32. Kashmir Mission USA, New York, USA
  33. Kashmir Overseas Solidarity Council, U.K.
  34. Kashmir Peace Forum, Hague, Netherlands
  35. Kashmir Scandinavian Council, Norway
  36. Kashmir Solidarity Council, Canberra, Australia
  37. Kashmir Solidarity Council, Chicago, USA
  38. Kashmir watch, Brussels. Belgium
  39. Kashmir Women Council, U.K.
  40. Kashmir Working Group, Turkey
  41. Kashmiri Association of South Pacific, New Zealand
  42. Konya for Kashmir, Konya, Turkey
  43. Let Kashmir Decide, U.K.
  44. Nida-e-Kashmir, Spain
  45. Sada-e-Rus, Russia
  46. Sonny Wattan Gilgat Baltistan USA
  47. South African Kashmir Action Group, South Africa
  48. Tehreek-e-Kashmir, Europe
  49. Turkish Kashmir Solidarity Society, Istanbul, Turkey
  50. United4Kashmir, U.K.
  51. United Kashmir Freedom Movement, U.K.
  52. Voice of Kashmir, U.K.
  53. World Kashmir People’s Movement, Virginia, USA
  54. World Kashmir Awareness Forum, Washington, DC, USA
  55. World Kashmir Freedom movement, UK.
  56. World Peace Forum, San Francisco, USA

 

#Geopolitics #India #IndianOccupiedKashmir #Kashmir #UN #USA



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04.08.2020 17:15
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03.08.2020 16:31
2020 (@2020@voiceofeast.net)

Kashmir Issue: A Volcano in South Asia

Kashmir Issue: A Volcano in South Asia

By Dr. Maqsood Jafri

On the occasion of Eid-ul-Adha, the Kashmiris were not allowed to offer Eid Prayers in the Grand Mosque of Srinagar and all over Indian Occupied Kashmir. If there is calm and peace in Kashmir as asserted by Indian Premier Narendra Modi, then why ban on prayer?

The APHC General Secretary, Moulvi Bashir Ahmed Irfani, the Chairman Jammu and Kashmir Youth Social Forum Umer Adil Dar and the Chairman Jammu and Kashmir Peace Forum advocate Devender Singh Behl in their press statements expressed deep concern over the continued bloodshed of the Kashmiris by the colonial occupation of Indian forces. The ban imposed on Eid congressional prayers in mosques has unmasked the gruesome face of Indian so called secularism.

Modi in his frantic tempo is committing mistake after mistake. He has banned the study of Chinese language as an optional subject in Indian schools and colleges. It is the height of stupidity. His spite even with a language shows his idiotic mind-set. I call it the apex of deflected, deranged and degenerated mind-set.

The army chief of Pakistan General Qamar Javed Bajwa visited the Line of Control in Khoei Rata, Mirpur, Azad Kashmir on Eid and addressed the soldiers who are valiantly defending the sacred soil of motherland. Army Chief reiterated his unshakable stance that Kashmir is the jugular vein of Pakistan and soon Kashmir will be the part of Pakistan.

He warned India to remain in shirts and refrain from aggression and befitting response will be given to Indian assaults. The whole nation appreciated the address of our dynamic, brave and patriotic General Qamar Javed Bajwa. Bravo: Hurrah.

The Indian Defence Minister blabbered a few days ago that the Indian army is very brave and will face valiantly the Chinese army. What a bluffing. Indian army cannot face Pakistani army, the hell it will face the Chinese army. The bravery of the Indian army can be gauged from the recently given interview of a former Indian Major General Mr. Bakhshi. He said that in 1991 skirmishes at Kargil, Pakistani army fought with great commitment, bravery and courage and thrashed out Indian Army. Indian 50 Punjab regiment was badly beaten and was intimidated. The then government hid our shameful defeat. Pakistani army made us to rub the nose. This interview is a slap on the face of Indian Defence Minister.

Kashmir is a test case for UN. Kashmir is like a volcano that can erupt any time and its eruption will destroy and devastate the fabric of the South Asia. The devilish and devious designs of Modi will turn both the countries into debris. India is a big country and needs sober and sane leadership. It needs a debonair leader. It does not need a deceitful and debilitated dullard.

I appeal to the saner Indian element to resist the policies of Modi if they want to avert the nuclear strike in the Sub-continent. Pakistan will go to any extent to save its solidarity and identity. Let us save our coming generations from the hazards of nuclear war.

The president of the USA, Donald Trump in his electioneering campaign had enthusiastically announced to mediate to resolving Kashmir issue. India claims to be the buddy of America. For the last seven decades, it was a “Maid “of America and now has become the “Mistress” of America. These coquetries of a whore will not last long. This friendship is unnatural and is based to damage China. India is very adroitly playing double game.

Why India refused the offer of Trump as an arbitrator. Simply, because India has no legal base and stand on Kashmir Issue. On the coming American election Mr. Joe Biden of Democratic Party is assessing and weighing the scales and jockeying between Indian- American and Pakistani- American vote bank. It is imperative for overseas Pakistanis to take part in the local politics of the countries they live in and fight for the cause of Pakistan and Kashmir and nullify Indian plans against Pakistan. Neither America nor any other Western country is serious about the plight of Kashmiris as it is not their cup of tea. They drink coffee and wine and we can only provide them a cup of tea. They boast on being democratic countries but support monarchies in Arab world to grind the axe. Petrol is dearer to them than human blood.

The high handedness and foolhardiness of Modi resulted in the tarnished image of India worldwide. One of its fallouts is that on July 15, 2020, much awaited signing of a high profile economic partnership agreement between the European Union and India could not materialize. Iran has also cancelled its pact on Chabahar Port with India and signed an economic pact with China. It is a way forward to opening new economic and strategic vistas between China, Iran and Pakistan. It is a happy omen for us and will strengthen our hands against India.

These two fallouts are the outcome of the hawkish policies of Modi on international front. Indian on-going border tensions with China have locked them in a military conflict in Eastern Ladakh. This is the right and ripe time that China, Iran, Pakistan, Turkey and SAARC countries should unite to contain Indian expansionist designs.

The inhuman treatment of Modi with the Indian Muslims also established him a racist and religious extremist in the world community. The president of European Council Charles Michal severely criticized India and protested against the “Citizenship Amendment Act” which discriminated the legislation of the Muslims. The European Union also expressed deep concern on the Indian illegal and undemocratic step in Kashmir and voiced against the violations of human rights in Kashmir. Shamelessly, the Indian Home Minister bragged rather brayed that India will conquer the territories comprising Azad Kashmiri, Gilgat-Baltistan and Aksai Chin. This statement is a warning to Pakistan and China.

Pakistan should confront India on two fronts and like a two edged dagger pierce its pride into pieces. Its arrogance will be buried in the ditches and dykes of nonentity. First; on the diplomatic front through our embassies, we should launch a gigantic movement against India and seek the succour of our friends on diplomatic front. Second; we need to form a Block under the Leadership of China and break India as she broke Pakistan in 1971 and turned East Pakistan into Bangladesh. India is bound to disintegrate in to further two parts. Only planning is required. “Khalistan “in East Punjab for Sikhs and “Islamistan” of UP and Muslim majority areas in India. To avert the strike of nuclear war and escape from the imminent Volcano of Kashmir, it is imperative to dismember India.

 

#India #IndianOccupiedKashmir #Kashmir #Muslims #UN #USA



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20.07.2020 09:17
w (@w@tilvids.com)

Matrix Intro for Hackathons (2016)

tilvids.com/w/aNbrWuABKZArV9F2




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20.07.2020 09:00
w (@w@tilvids.com)

What is a Raspberry Pi? What can you do with it?

tilvids.com/w/osPY9XfbZS9fb3pq




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20.07.2020 08:56
w (@w@tilvids.com)

What is OPEN SOURCE? - IN 30ish SECONDS

tilvids.com/w/5CrGegravfp5Dp5y




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16.07.2020 10:13
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"Why, oh why didn't I take the Blue Pill®?" 💊🥩🍴

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15.07.2020 16:37
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How to choose a Linux distro: Stop Thinking!

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15.07.2020 16:21
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Vince McMahon Reacts to Getting Red-Pilled

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14.07.2020 15:25
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We're winning TOO MUCH on Peertube!

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14.07.2020 01:38
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What is PeerTube ?

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13.07.2020 15:10
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The Virgin YouTube vs. the Chad PeerTube

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04.07.2020 17:21
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QUITTING GMAIL - alternatives for email, calendar, contacts

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30.06.2020 17:08
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Flatpak vs Snaps vs Appimage vs Packages - Linux packaging formats compared

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19.06.2020 10:45
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Es ist Zeit für Twitter, Trump endgültig zu blockieren

Trump und Twitter bekriegen sich weiter

Trump hat einmal mehr den Beweis angetreten, dass er der mächtigste Fakenews-Verbreiter der Welt ist. Es geht um ein herziges Video, das zwei kleine Jungen mit unterschiedlicher Hautfarbe zeigt, die auf sich zurennen und umarmen.

Davon gibt es eine manipulierte Version, die es aussehen lässt, als ob der weisse Bub den schwarzen Jungen die Strasse entlang jagen würde. Die Einblendung, die von CNN zu kommen scheint, nennt den weissen Jungen ein «rassistisches Baby» und leistet sich einen Vertipper beim Wort «Toddler» (Kleinkind). Nächste Einblendung: das «rassistische Baby sei wahrscheinlich ein Trump-Wähler».

Trump hat die gefälschte Variante vertwittert, um seinen altbekannten Standpunkt zu untermauern, CNN sei «Fake media». Diese orwellsche Verdrehung der Tatsachen hat Twitter mit dem Hinweis Manipulierte Medien geahndet.

Gemäss Engadget ist das das vierte Mal, dass Twitter präsidiale Tweets mit einem Warnhinweis versieht. Vielleicht sollte Twitter Trumps Konto einfach blockieren? Der Twitter-User Bizarre Lazar hat ein Experiment gewagt und via @SuspendThePres die gleichen Tweets abgesetzt wie der Präsident – und er ist in der Tat nach 68 Stunden gesperrt worden.

Ach ja: Facebook hat gelöscht – wenngleich nicht Trumps Seite beim sozialen Netzwerk, aber immerhin ein paar Werbeposts, in denen Trump ein Symbol der Nationalsozialisten verwendet hat.

Schleswig-Holstein dreht Microsoft den Rücken zu

Bye, bye Microsoft, hello Open Source heisst es im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein: Die Landesregierung will sich von Microsoft-Produkten abwenden und auf Open-Source setzen. Im Interview mit Golem erläuter der Digitalminister Jan Philipp Albrecht, wie es zu dem Entscheid kam: Man verspricht sich nicht unbedingt eine riesige Kostenersparnis, aber mehr Flexibilität. Die Abkehr von den Anwendungsprogrammen sei aber «ein dickes Brett: «Hier wollen wir 2025 einen kompletten Umstieg erreichen.»

Das erinnert an das LiMux-Projekt der Stadt München, über das mein Kollege Andreas Heer schon 2003 geschrieben hat: «Es ist ein politischer Entscheid, der in der Informatik-Metropole – auch Microsoft Deutschland hat den Sitz im Grossraum München – gefällt wurde.» Und: Der Entscheid habe Signalwirkung.

Ich habe das Projekt nur von weitem verfolgt, doch es muss eine ziemliche Zangengeburt gewesen sein. Und wir wissen, wie es ausgegangen ist: 2017 kam das Aus: Münchener Stadtrat setzt den Pinguin vor die Tür. SPD und CSU haben sich für die Rückkehr zu Microsoft entschlossen. Man wolle Windows 10 und «marktübliche Standardprodukte für Bürotätigkeiten und Internetanwendungen».

Trotz des unrühmlichen Endes: Die Chancen für ein solches Projekt stehen heute so gut wie noch nie: Da wir alle so begeistert sind vom Homeoffice, werden wir sowieso bald vor allem mit unseren eigenen Computern mit den von uns handverlesenen Browsern und Betriebssystemen auf die Webanwendungen unserer Arbeitgeber zugreifen. Und ob die Server nun mit freier oder unfreier Software laufen, kann uns gänzlich egal sein…

Twitter bringt Sprachnachrichten

Diese Neuerung des Kurznachrichtendienstes hat gute Chancen auf einen Award für das dümmste neue Feature des Jahres. Twitter wird sogenannte Sprachtweets einführen:

Manchmal reichen 280 Zeichen nicht aus, und Nuancen gehen bei der Übersetzung verloren. Deshalb testen wir ab heute eine neue Funktion, die der Twitternutzung eine menschlichere Note verleihen wird: Ihre eigene Stimme.

Die Voice Tweets sind 140 Sekunden lang, doch wenn man dieses Limit erreicht hat, darf man trotzdem weitersprechen. Es entsteht automatisch ein neuer Tweet und ein Thread, in dem die Botschaft weitergeführt wird.

Ja, auf Whatsapp sind Sprachnachrichten beliebt, vor allem bei den jungen Nutzerinnen und Nutzern. Doch ist das ein guter Grund, sie jetzt bei Twitter einzuführen? Wer sich davon angesprochen fühlt, sieht man bei unseren österreichschen Nachbarn. Dort hat Bundespräsident Alexander van der Bellen bereits seine Freude an der Möglichkeit entdeckt, zu den Untertanen sprechen zu können.

Und ja, es bleibt zu hoffen, dass Twitter daran gedacht hat, dieses Feature einzelnen Nutzern vorzuenthalten. Ich denke vor allem an den in der erste Meldung erwähnten Mann.

Google stellt seinen Fotoabo-Dienst nach vier Monaten wieder ein

Die Idee war gut: Mit dem Dienst Monthly Prints haben Nutzer von Google Fotos für acht US-Dollar pro Monat zehn ihrer besten Fotos als Abzüge nach Hause geschickt bekommen. Die Papierbilder waren im Format 10 auf 16 Zentimeter und die Motive hatte Google automatisch ausgewählt.

Nach vier Monaten ist bereits wieder Schluss: Google stellt den Dienst wieder ein, beziehungsweise beendet die Testphase für dieses Versuchsprojekt. Das Mail, das Google an die Nutzer geschickt hat und das man im Google Watch Blog nachlesen kann, lässt zumindest die Vermutung zu, dass das Feedback der Nutzer nicht immer sehr positiv ausgefallen ist. Anzunehmen ist, dass die Algorithmen zur Auswahl der besten Motive noch Luft nach oben haben.

Beitragsbild: Trump-Rhetorik für den richtigen Zweck – an einer Fridays For Future-Demo in Berlin (Christian Lue, Unsplash-Lizenz).

#MrClickoDe #SozialeMedien #Twitter #Wochenrückblick



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17.06.2020 19:00
2020 (@2020@lanzatu.blog)

Cómo crear y diseñar una web de WordPress eficiente en tan solo dos pasos

En este artículo se explica cómo crear y diseñar una web de WordPress eficiente y realizar el diseño completo del sitio con Gutenberg.

lanzatu.blog/2020/06/17/web-wo





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06.05.2020 09:30
2020 (@2020@www.lealternative.net)

Alternative a Spotify

In questo articolo sulle alternative a Spotify non si parlerà di pirateria, ma di reali alternative a Spotify open source e gratuite!

https://www.lealternative.net/2020/05/06/alternative-a-spotify/





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06.04.2020 06:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Zwei Gründe, keine Videos von KenFM anzusehen oder zu teilen

Verschwörungstheoretiker und ihr toxischer Output sind ein reales Phänomen. Damit habe ich mich abgefunden und an dieser Stelle schon diverse Male auseinandergesetzt.

Was mich betrübt und auch sauer macht, ist eine Beobachtung, die ich in machen musste, als es mit der Coronakrise ernster wurden. Es zeigt sich nämlich, dass die Thesen und Behauptungen in Krisenzeiten infektiöser sind als in einer normalen Situation. Das war während der Nobillag-Abstimmung zu beobachten. (Wobei man sich natürlich fragen darf, ob aus heutiger Sicht diese Periode das Attribut «Krise» verdient.) Und es ist wird in diesen Tagen sehr deutlich.

In meinem Social-Media-Umfeld ist die Situation typischerweise so: Es sind die einschlägig bekannten Figuren, die Fragwürdiges aus der Ecke der Aluhutträger in Umlauf bringen. Man kennt sie, schaltet sie stumm, wenn sie einem zu sehr auf die Nerven gehen – aber es sieht so aus, als ob die Szene in ihrem eigenen Saft vor sich hin köcheln würde.

Warum teilen vernünftige Leute Videos von Verschwörungsmystikern?

In der letzten Zeit hat mir Facebook mehrere Posts in meine Timeline gespült, die von Leuten stammen, die ich erstens alle persönlich kenne. Und die ich zweitens alle als vernünftige, nüchterne Personen einschätze. Drittens ging es immer um Videos von KenFM.

Das wirft Fragen auf. Ist es so, dass ich mich auf meine Einschätzung, wer eine «vernünftige, nüchterne Personen» ist, nicht allzu sehr verlassen sollte? Oder geht bei manchen Leuten die Vernunft in während einer Krise einfach flöten? Oder sind diese Verschwörungstheoretiker einfach besonders gut darin, aus der Krise Kapital zu schlagen?

Letzteres wäre die erschreckendste Variante. Denn während man bei den ersten beiden Erklärungsversuchen vermuten darf, dass sich nach der Krise alles wieder zurechtrüttelt, müsste man im dritten Fall befürchten, dass die KenFMs dieses Planeten in der Lage sind, ihre Fanbase mit jeder Ausnahmesituation auszubauen.

Nach einer Diskussion mit einem Facebook-Freund habe ich das gepostete Video angeklickt. (Das ich hier allein deswegen verlinke, weil es inzwischen vom Uploader selbst gelöscht worden ist.) Es hatte eine Länge von gut zwanzig Minuten. Wenig, denn typischerweise dauern solche verschwörungstheoretischen Machwerke immer so lang, dass allein durch die Dauer die Widerstandskraft erlahmt. Doch auch das war unerträglich lang. Zwei Gründe, weswegen dieses «Werk» absolut unverdaulich ist:

Erstens inhaltlich

Es ist bzw. war ein wirres Sammelsurium von einzelnen Tatbeständen, die nüchtern betrachtet wenig bis nichts miteinander zu tun haben – in der Summe aber die altbekannte Botschaft der Verschwörungstheoretiker beförderten: Nichts ist so, wie man uns weismachen will. Und alle stecken unter einer Decke: Politik, Behörden, Mainstream-Medien.

Wie sich die Videos gegen Kritik immunisieren

Diese Methode macht es fast unmöglich, das Video zu widerlegen: Man müsste jeden einzelnen der behaupteten Tatbestände überprüfen: Ist er wahr oder erfunden? Falls er wahr ist, stimmt der Kontext, in dem er präsentiert wird? Und schliesslich die schwierigste Aufgabe: Ist der Gesamteindruck realistisch oder ein Zerrbild?

Das ist wahnsinnig aufwändig. Und auch wenn ich empfehle, es nicht zu tun, weil es nichts bringt, habe ich mir eines der eher einfachen Beispiele vorgeknöpft: Nämlich die Behauptung, im Moment würden «alle Toten Corona zugerechnet». Wenn man das ohne Kontext hört, liegt eine Vermutung nahe – nämlich, dass auch der Velofahrer mitgezählt wird, der in den Graben gefahren und sich den Hals gebrochen hat. Das suggeriert, dass die Zahl massiv überhöht und das Virus nicht so schlimm ist.

[caption id=“attachment_8113″ align=“alignleft“ width=“840″] Das Video ist inzwischen verschwunden. Und nein, nicht wie die Verschwörungstheoretiker glauben, wegen staatlicher Zensur. Sondern, weil es der Uploader selbst gelöscht hat.[/caption]

Schaut man sich die Aussage genauer an, dann wird klar, dass mit der Aussage gemeint ist, dass jede Person gezählt wird, die Covid-19-positiv getestet wurde und daraufhin stirbt. Es wird nicht unterschieden, ob das Virus die Todesursache war oder eine allfällige Vorerkrankung.

Tot ist tot

Daraus ergibt sich ein ganz anderes Bild: Erstens dürfte es einleuchten, dass diese Unterscheidung schwierig bis unmöglich zu treffen ist. Und ist völlig klar, dass sie für die aktuelle Notsituation völlig irrelevant ist. Tot ist tot, egal, ob das Virus nun allein schuld, zur Hauptsache schuld oder «bloss mitbeteiligt» war.

Zweitens formal

Der Inhalt ist Pipifax, wenn man sich die Machart des Videos ansieht. Denn Ken Jebsen transportiert weniger Informationen als vielmehr Gefühle und eine Stimmung: Er trägt eine Schutzmaske, lehnt sich auf die Kamera zu und schwankt bei seiner Darbietung zwischen Flüstern und normaler Tonlage. Er gibt den gehetzten Whistleblower, der jederzeit von den Verschwörern, gegen die er antritt, zur Strecke gebracht werden könnte.

Gleichzeitig ist die Maske natürlich ironisch gemeint – denn wer nicht an die Gefährlichkeit des Virus glaubt, sondern postuliert, dass das Virus von «den Eliten» dazu benutzt wird, die Freiheiten der Menschen zu beschneiden, der benötigt keine Maske. Er macht sich damit lustig über die Leute, die die Bedrohung ernst nehmen und vielleicht sogar um ihr Leben fürchten. Das sind in der Diktion der Verschwörungstheoretiker die Sheeple, die dummen, unaufgeklärten Massen, die es letztlich nicht besser verdient haben, als unter der Knute zu leben.

Eine Inszenierung

Das ist einerseits raffiniert: Denn es ist eine Inszenierung, die keinen Hehl daraus macht, eine Inszenierung zu sein. Andererseits ist es auch derartig arrogant, überheblich und anmassend, dass ich es nicht geschafft habe, das Video zu Ende zu sehen – und ich mich sehr beherrschen musste, meinem Freund nicht ein paar hässliche Worte an den Kopf zu werfen, weil er mir dieses Video auf Facebook zugemutet hatte.

Fazit: Wenn ihr dieser Tage tatsächlich in Versuchung kommen solltet, ein solches Video für bare Münze zu nehmen, dann macht folgendes Experiment: Löst euch ganz von den Inhalten und konzentriert euch ganz auf die Machart. Schaut euch Inszenierung und Präsentation an, die Methode und die Vermittlungsart. Und dann fragt euch: Ist das die Art und Weise, wie jemand vorgehen würde, der die Fakten auf seiner Seite hat – oder sieht man hier nicht eher die Instrumente im Einsatz, die ein Manipulator verwenden würde?

Auch die Medien … egal!

Und ja, ich weiss: Auch die richtigen Medien verwenden oft Stilmittel, über die man sich ernsthaft empören könnte. Aber das ist eine andere Diskussion, die an anderer Stelle geführt werden muss – und ein klassischer Whataboutism. Es geht hier um dieses eine Video, das man teilen könnte. Oder aber wahrscheinlich besser als untauglich und schädlich einstufen und auf Youtube mit einem Daumen nach unten bestrafen sollte.

Beitragsbild: Nadine Shaabana, Unsplash-Lizenz

#Corona #Facebook #FakenewsDeepfakes #SozialeMedien #Verschwörungstheoretiker



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03.04.2020 18:00
2020 (@2020@lanzatu.blog)

Cómo lanzar una campaña de email marketing con Mailchimp (Checklist)

En esta guía, en forma de checklist, encontrarás los pasos necesarios para lanzar una campaña de email marketing con Mailchimp, haciendo hincapié en la importancia de cumplir el RGPD.

lanzatu.blog/2020/04/03/email-





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08.03.2020 07:44
w (@w@peertube.anon-kenkai.com)

The "No One Cares" Show, Ep. 13: On Gab and Lolicon, or Why you should #GetOffGab

peertube.anon-kenkai.com/w/bND




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20.02.2020 13:10
usa-wohnmobil-guide (@usa-wohnmobil-guide@www.jansens-pott.de)

Neu auf Jansens Pott:

USA Wohnmobil Guide – Erfahrungen und Tipps

jansens-pott.de/usa-wohnmobil-

#Campen #Kanada #Reisen #Reisetipp #USA #Wohnmobil




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05.02.2020 14:01
2020 (@2020@lanzatu.blog)

SEO para WordPress: todo lo que necesitas para posicionar tus contenidos en Google

En esta guía se presenta un estudio comparativo de las tres soluciones aplicables de SEO para WordPress, según el Método Blogpocket.

lanzatu.blog/2020/02/05/seo-pa





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31.01.2020 09:30
2020 (@2020@www.annetteschwindt.de)

WordPress-Livetalk: Von den Orgs und Coms

Peter Müller und ich waren erneut zu Gast im Live-Talk bei ichsagmal-Blogger Gunnar Sohn und auch diesmal "annabellisierten" wir WordPress. Im Gegensatz zum vorigen Mal ging es aber nicht direkt um das von mir fachlektorierte und von Peter verfasste Einsteiger-Buch für Selbsthoster bei Rheinwerk-Verlag. Diesmal unterhielten wir uns über die Unterschiede zwischen wordpress.com und dem zum Selbsthosten, wordpress.org, sowie darüber, was sich wohl künftig noch verändern wird, wenn Projekt […]

annetteschwindt.de/2020/01/31/





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30.01.2020 02:34
gnomon (@gnomon@mastodon.social)

Recurring offer reminder: I'll help / mentor / teach / tutor / troubleshoot with anyone who wants to learn git for basic version control, collaboration, managing personal projects, or for a day job. I'll work to connect people with mentors other than me if they prefer - no need to explain why.

Same for bash, command line tools, and so on.

I want using & contributing to FS/OSS to be easier for way more people.

Boosts appreciated!!

#gittutors #git #help #teaching #troubleshooting #ohShitGit




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26.01.2020 13:07
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Mit Format bei Facebook posten

Facebook nimmt in Postings nur reinen Text entgegen. Der Trick, die zum Beispiel bei Facebooks Messenger WhatsApp benutzt werden können – Text zwischen *Doppelpunkten* wird fett angezeigt, _Unterstriche_ ergeben kursiv – funktioniert nicht. Es gibt aber einen Trick: Statt eines normalen Beitrags erstellt man eine Notiz.

Das Dumme an der Sache: Es gibt die Notizen nur in der Webversion von Facebook. In der mobilen App stehen sie nicht zur Auswahl. Man kann sich aber damit behelfen, dass man die mobile Version von Facebook im Browser aufruft. Das geht am schnellsten über die Adresse m.facebook.com/notes. Klickt man auf Meine Notizen, sieht man, falls vorhanden, die eigenen Notizen und kann über Notiz schreiben auch einen neuen Post verfassen.

Wie gesagt: Im Browser an einem Computer ist die Sache komfortabler: Dort klickt man auf sein eigenes Bild, um zur Profilseite zu wechseln. Dort findet sich im Menü Mehr auch der Punkt Notizen.

[caption id=“attachment_67″ align=“alignleft“ width=“300″] Ja, bei Facebook kann man auch bloggen.[/caption]

Es erscheint dann ein annähernd bildschirmfüllender Editor, der mehr an die Eingabemaske einer Blogsoftware wie WordPress als an das normale Eingabefeld für einen neuen Facebook-Beitrag erinnert. Es gibt hier die Werkzeuge, die man für längere Beiträge braucht: Nebst den Formatierungen kann man auch mit Bildern und eingebetteten Elementen arbeiten.

Den fertigen Beitrag veröffentlicht man wie ein normales Posting, wobei man wie üblich bei Wer soll das sehen? angeben darf, ob er öffentlich, nur für die Freunde oder für ausgewählte Freunde erscheint. Falls man später daran weiterarbeiten will, kann man ihn über die Schaltfläche Speichern (am unteren Rand) auch erst einmal als Entwurf ablegen.

Fazit: Eine praktische, wenig bekannte Methode für längere Posts bei Facebook. Meine Empfehlung wäre trotzdem, für solche Zwecke ein eigenes Blog zu betreiben. Einfach, weil das besser fürs freie und offene Internet ist.

Beitragsbild: Kaboompics.com/Pexels, Pexels-Lizenz

#Facebook #MrClickoDe #SozialeMedien



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22.01.2020 04:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

Stolpersteine in der Timeline

Twitter im Speziellen und soziale Medien im Allgemeinen sind ein bisschen wie Formatradio: Für gewöhnlich plätschert es vor sich hin. Man sieht einmal was Lustiges, dann etwas Ärgerliches, ab und zu einen unnötigen Auswurf eines Verschwörungstheoretikers oder Fake-News-Reposters. Aber es gibt wenig, was die Routine des Sich-Berieseln-Lassens unterbrechen würde.

Es gibt aber eine Ausnahme. Seit einiger Zeit folge ich dem Twitter-Account @AuschwitzMuseum. Was die Tweets mit mir machen, lässt sich am besten mit der englischen Redewendung stop dead in my tracks umschreiben. Sie katapultieren mich augenblicklich aus dieser Ist-alles-nur-Internet-Theater-Haltung – wenn ich einem Tweet wie diesem hier begegne:

14 January 1927 | German Jewish girl Vera Judith Schlein was born in Magdeburg. During the war she lived in Amsterdam. In Jan 1944 deported from Westerbork to Theresienstadt & from there, on 19 October 1944 to #Auschwitz. She was murdered in a gas chamber.

(Photo: @yadvashem) pic.twitter.com/6BnhQbXim5

— Auschwitz Memorial (@AuschwitzMuseum) January 14, 2020

Das ist nüchtern und dokumentarisch – und wirkt genau deswegen wie ein Schlag in die Magengrube. Ich gehöre nicht zu denen, die nichts dagegen haben, wenn der Holocaust so langsam im Nebel der Vergangenheit verschwindet würde, oder die sich das sogar wünschen. Aber ich sehe es auch so, dass die typischen Fernsehdokumentation zum Thema überholt und überstrapaziert wirken. Es braucht darum eine moderne Form der Erinnerungskultur.

Keine anonymen Opfer, sondern Menschen wie du und ich

Und das ist dieser Twitter-Account: Unmittelbar und dringlich ruft er ins Gedächtnis, dass es nicht um Massen anonymer Opfer geht, sondern um einzelne Menschen. Jeder mit einer Biografie, mit einer persönlichen Geschichte – die zu leben ihm verwehrt wurde.

Besonders schlimm finde ich Tweets wie diesen hier:

11 January 1942 | A Dutch Jewish boy Simon Benjamins was born in Groningen. In 1942, he was deported to #Auschwitz and murdered in a gas chamber.

(Photo: @yadvashem) pic.twitter.com/NtSpjCPD68

— Auschwitz Memorial (@AuschwitzMuseum) January 11, 2020

Das ist ein Stolperstein in der Timeline. Ich finde die Kunstaktion gut und ich setze mich dem auch auf Twitter aus, auch wenn mich die Tweets manchmal oft auf dem falschen Fuss erwischen.

@AuschwitzMuseum weist unter dem Hashtag #Auschwitz75  auf den Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hin, der sich 2020 zum 75. Mal jährt und am 27. Januar stattfindet. Die Zahl 75 erinnert mich auch daran, dass es erst gut 25 Jahre her war, als ich auf die Welt gekommen bin – und dass wir nun schon wieder mit Leuten konfrontiert sind, die Gedankengut wie jenem nachhängen, dass damals zu dieser Katastrophe geführt hat, ist mir unbegreiflich.

Wir dürfen niemals vergessen

Also, ich plädiere für solche Stolpersteine in jeder Timeline – damit wir niemals vergessen.

Und zum Glück gibt es auch Tweets, die einen aufatmen lassen:

13 January 1901 | A Polish woman Adelajda Cieślewska was born. She was incarcerated in #Auschwitz on 12 November 1942 (camp no. 24426). She was evacuated to KL Ravensbrück where she was liberated. pic.twitter.com/2Uxw1GCJoo

— Auschwitz Memorial (@AuschwitzMuseum) January 13, 2020

Beitragsbild: Berlin, Stolperstein für Else Liebermann von Wahlendorf, Budapester Strasse 45, verlegt am 26.09.2006; Axel Mauruszat/Wikimedia, Permission: The copyright holder of this file allows anyone to use it for any purpose, provided that the copyright holder is properly attributed. Redistribution, derivative work, commercial use, and all other use is permitted.

#SozialeMedien #Twitter



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17.01.2020 14:00
2020 (@2020@lanzatu.blog)

El nuevo área de clientes y Site Tools de SiteGround (comparación con cPanel)

Minicurso en vídeotutoriales del nuevo área de clientes y herramientas del sitio de SiteGround, comparándolo con el viejo cPanel.

lanzatu.blog/2020/01/17/siteto





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16.01.2020 04:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

So läuft man auf Youtube ins Messer

Ich war neulich im Zoo Zürich und habe während des Besuchs ein Video gebastelt und bei Youtube hochgeladen. Hier kann man es sich ansehen.

Nun passierte das, was häufig passiert, wenn man ein Video bei Youtube hochlädt. Es gab nämlich einen Urheberrechtsanspruch:

Ein Urheberrechtsinhaber hat mit Content ID einen Anspruch auf Inhalte in deinem Video erhoben. Dies ist keine Urheberrechtsverwarnung [und kein Copyright strike, Anmerkung des Autors]. Dieser Anspruch hat keinerlei Auswirkungen auf deinen Kontostatus. Der Urheberrechtsinhaber erhält entweder Einnahmen aus Werbeanzeigen in deinen Videos oder statistische Daten rund um die Aufrufzahlen für deine Videos.

Hinweis: Dein Video wurde vom Urheberrechtsinhaber oder von einem Vertreter des Urheberrechtsinhabers manuell geprüft.

[caption id=“attachment_7510″ align=“alignright“ width=“300″] Ein Urheberrechtsanspruch?[/caption]

Das fand ich nun einigermassen überraschend.

Ich bin mir des Problems natürlich bewusst. Für Videos, die bei Youtube oder sonstwie offen im Netz landen, verwende ich nicht irgendwelche Musik. Ich setze natürlich auf passend lizenzierte Musik. Ich habe deswegen hier die Audiobibliothek von Youtube und hier andere Quellen für Musik vorgestellt.

Die Gopro-App liefert auch Musik mit

[caption id=“attachment_7512″ align=“alignleft“ width=“139″] In der Splice-App gibt es keinen Hinweis darauf, dass man bei der Verwendung der Musikstücke Vorsicht walten lassen sollte.[/caption]

Mein Zoo-Video habe ich mit der (hier vorgestellten) Splice-App von Gopro fabriziert. Es gibt dort den Knopf Musik, der zu einer Auswahl an Stücken aus 17 Kategorien führt.

Ich hatte angenommen, dass man die hier vorzufindende Musik frei verwenden darf. Die App gibt einem jedenfalls keinerlei Hinweise auf Einschränkungen – weder beim Platzieren eines Musikstücks noch beim Export des fertigen Clips. Es gibt auch keine Möglichkeit, zu einem Musikstück weitere Informationen in Erfahrung zu bringen.

Da fragt man sich schon: Lässt Gopro seine Nutzer ins offene Messer laufen? Oder war ich umgekehrt naiv, einfach anzunehmen, ich dürfe die Musik verwenden?

«Wir haben die Musik für deine Projekte lizenziert»

Es gibt bei Gopro das Supportdokument Does The Music and Effects in Splice Have Copyrights? Hier steht nun Folgendes:

[caption id=“attachment_7511″ align=“alignright“ width=“300″] Es ist alles gut! (Ausser, wenn es nicht gut ist.)[/caption]

All of our music and effects have copyrights, but we have licensed them for our customer’s use. You can use the songs and effects in your videos as long as it is not for commercial use.

If YouTube or Facebook state that the songs have a copyright, choose to dispute. Sometimes other companies claim to own the copyrights to the same or very similar music.

If you would like to use the music or effects for commercial use, please contact 5 Alarm Music to validate that the song is still licensed with Splice. If the song is no longer licensed with Splice, unfortunately, we no longer [sic] may not [sic] be able to acquire the rights to the song.

Selbstverständlich wäre es nützlich, wenn man diese Information direkt in der App zur Verfügung hätte – und die Überprüfung direkt beim Platzieren des Songs im Videoprojekt durchführen könnte. Ich habe dort nach dem Stück gesucht und es nicht gefunden. Heisst das nun, dass es nicht mehr lizenziert ist?

@MrClicko Ich hätte eher vermutet, dass Du das Opfer von YouTube-typischen Copyfraud geworden bist. In jedem Fall sind Lizenzen, die nicht zeitlich unbeschränkt gelten, Quatsch. Damit legt GoPro den eigenen Kunden ein gehöriges Ei! https://t.co/cNQ5A4ym6C

— Martin Steiger (@martinsteiger) January 16, 2020

Das ist wohl der Fall. (Andere im Video verwendete Stücke konnte ich aufstöbern, zum Beispiel «Funky Fun».) Die Details zum beanstandeten Musiktitel hat mir jedenfalls erst die Meldung von Youtube verraten: Es heisst Elephant Tile von Justnormal und ist bei Epidemic Sound zu finden. Auf der Website findet man auch die Details zur Lizenzierung: Es gibt die zwei Modelle Personal für 120 Euro im Jahr und Commercial für 1238 Euro im Jahr (momentan reduziert auf 299 Euro).

Schacherei mit Verwertungsrechten

Daraus ergibt sich die Vermutung, dass dieses Stück früher für Splice-Nutzer zur Verfügung stand, dann aber irgendwann in den kommerziell bewirtschafteten Katalog von Epidemic Sound gewandert ist.

[caption id=“attachment_7509″ align=“alignleft“ width=“300″] Vergiss die Monetarisierung deines Videos![/caption]

Das ist unbefriedigend – selbst wenn die Konsequenzen verschmerzbar sind. Mein Zoo-Video lässt sich nun nicht mehr monetarisieren. Aber das gestattet mir Youtube sowieso nicht, darum ist es eigentlich egal.

Mich ärgert es trotzdem. Und zwar aus prinzipiellen Gründen, weil es in diesem Urheberrechtsdi­ckicht offenbar gar nicht möglich ist, sich richtig zu verhalten. Im Fall des Zoo-Videos wäre es mit vernünftigem Aufwand nicht machbar gewesen, das Problem vor Veröffentlichung zu erkennen und zu vermeiden. Und da Youtube kein Austausch von Videos zulässt, steht einem noch nicht einmal der Weg offen, das Musikstück zu ersetzen. (Ausser via Youtube, wo man die Passage stummschalten könnte. Was man natürlich nicht will.)

Die Nutzer sitzen am kürzeren Hebel

Es wird einem auf Schritt und Tritt zu verstehen gegeben, dass man am kürzeren Hebel sitzt.

[caption id=“attachment_7505″ align=“alignright“ width=“300″] Da braucht es wirklich eine Elefantenhaut! Pixabay/Pexels, Pexels-Lizenz[/caption]

Es kommt eine Unwägbarkeit hinzu: Die Urheberrechtssituation kann sich offensichtlich jederzeit ändern. Das bedeutet, dass man selbst bei sorgfältigen Abklärungen Monate oder Jahre später mit einem solchen Urheberrechtsanspruch konfrontiert werden kann. Und das ist keine Rechtssicherheit.

Ich als kleiner Youtuber habe umgekehrt nicht die Mittel zu überprüfen, ob jemand meine Clips irgendwie zweckentfremdet. Das mindeste wäre, dass Youtube – wenn hier schon für solche Spielchen Hand geboten wird – allen Nutzern die Möglichkeit einräumt zu überprüfen, wo ihre Videos oder Teile daraus allenfalls sonst noch aufgetaucht sind.

Beitragsbild: Jimmy Chang/Unsplash, Unsplash-Lizenz

#Contentmafia #Juristerei #VideoUndAudioProduktion #Youtube



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14.01.2020 19:53
2020 (@2020@streetartutopia.com)

By JEKS – In Tulsa, Oklahoma, USA

Street Art by JEKS in Tulsa, OK.

streetartutopia.com/2020/01/14




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01.01.2020 21:09
w (@w@peertube.makotoworkshop.org)

Un écran LCD piloté via SPI pour le RaspberryPi

peertube.makotoworkshop.org/w/




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02.12.2019 04:00
2019 (@2019@blog.clickomania.ch)

Diesen Link hättest du besser nicht gepostet

Das hier ist ein Beitrag, den ich für solche Fälle bereithalte wie der neulich bei Linkedin. Da hat ein Mann aus meiner Blase einen Link gepostet, den er besser nicht gepostet hätte. Ich kenne den Mann persönlich und schätze ihn in einem beruflich-fachlichen Kontext. Was er privat tut und für Ansichten hat, weiss ich nicht. Nun könnte man sagen, dass mich das auch nicht näher zu interessieren hat, weil unsere Beziehung rein professioneller Natur ist.

[caption id=“attachment_7250″ align=“alignleft“ width=“290″] Soll mir dieser Mann erzählen, wie CO₂ und Klimawandel zusammenhängen?[/caption]

Nun leben wir in einer Zeit, wo sich Privates und Berufliches immer mehr vermischt. Darum fand er es wohl okay, einen Link zu posten, der schlecht in dieses professionelle Umfeld passt. Es handelte sich um einen Beitrag von KenFM, in dem es ums Klima geht. Abgebildet ist ein Mann, der so aussieht, wie ich mir einen Waldschrat vorstelle. Jedenfalls nicht wie der typische Klimaexperte. Der Kommentar des Freundes: «Soeben gehört. Das Umweltproblem ist weit komplexer, als man es uns verkaufen will.»

Also, die Ausgangslage: Dieser Link gehört mit ziemlicher Sicherheit zu der Sorte, die eine Gegenrede provozieren müsste. Denn er stammt von KenFM. Das ist eine Website, die nach eigenem Anspruch als «medialer Mülltrenner» auftritt, was allein schon ahnen lässt, dass man sie dem «alterntiven» Lager zuordnen muss. Wikipedia formuliert es vorsichtig:

KenFM gilt verschiedenen Quellen als Medium zur Verbreitung von Verschwörungstheorien.

Psiram wird deutlicher; im Beitrag über Ken Jebsen, der KenFM betreibt, steht:

Deutschlandweit bekannt wurde Jebsen 2011 durch seine Entlassung beim RBB, nachdem er verschwörungstheoretische Positionen vertreten hatte und der Vorwurf des Antisemitismus gegen ihn erhoben worden war. Jebsen ist Betreiber des Youtube-Internetkanals KenFM, wo er regelmässig seine Verschwörungstheorien verbreitet.

Was die Klimadebatte angeht, braucht man nur einmal kurz zu googeln, um festzustellen, dass KenFM ins Lager der Leugner gehört.

Inhaltlich dagegen anzustinken, macht zu viel Arbeit

Wenn man also auf inhaltlicher Ebene gegen den Link anstinken wollen würde, dann müsste man sich erst das verlinkte Video ansehen, es dekonstruieren, die Fehler finden, Quellen für die richtigen Fakten anführen und aufzeigen, warum man diesen Link so nicht stehen lassen kann und will.

Dafür fehlt mir erstens die Zeit. Und zweitens bringt es nichts, mit Verschwörungstheoretikern zu diskutieren. Wirklich: Es bringt nichts.

Darum tue ich das nicht. Was ich aber tue, ist kurz in Erfahrung zu bringen, wer der Waldschrat ist. Im Anriss zum Video heisst es: «Wolf-Dieter Storl ist ein Pionier der Permakultur, Ethnobotaniker, Kulturanthropologe und ein Gegner der allseits verbreiteten Meinung, CO₂ allein sei Schuld am Klimawandel¹.»

Über den Mann schreibt Spiegel.de:

Und selbstverständlich wird die Universität rituell geräuchert und gereinigt, bevor das Spektakel beginnt. Der Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl zieht dabei im Kreise seiner Anhänger um die Uni, um bei einem Feuerritual die Schamanen anzurufen. Zwischendurch erklingen Hörner und Trommeln. Der wissenschaftliche Geist muss schliesslich erfolgreich ausgetrieben werden.

An der Stelle darf man die Recherche getrost einstellen, ohne sich das Video zu Gemüte zu führen: Denn wieso sollte man sich den Klimawandel von einem Schamanen erklären lassen – zumal von einem, der den wissenschaftlichen Geist austreiben will? Ein Klimaexperte wäre offensichtlich die bessere Quelle. Und ich sehe keinen Grund, nicht ganz pauschal zu erklären, dass ich Quellen wie KenFM nicht in meinem Social-Media-Feed haben will.

Man darf verlangen, dass man problematische Inhalte nicht unreflektiert vor den Latz geknallt bekommt

Wüki nid. Ich will das Zeug nicht widerlegen und ich will es auch nicht lesen oder ansehen. Und ich möchte nicht, dass es unreflektiert geteilt wird, weil Verschwörungstheoretiker die Feinde der Wahrheit sind. Und Verschwörungstheorien ein gesellschaftliches Gift.

Deshalb verlange ich von den Social-Media-Nutzern in meinem Umfeld eine gewisse Quellenkritik. Wenn jemand einen Punkt rüberbringen will, dann soll er dafür einen Beleg in einem seriösen Medium suchen. Denn wenn es sich um eine Tatsache und nicht um irgend eine Fakenews, eine Verschwörungstheorie, Propaganda oder um ein Hirngespinst handelt, dann findet sich auch ein glaubwürdiger Beweis. Denn anders als die Verschwörungstheoretiker immer wieder behaupten, unterdrücken die ernsthaften Medien keine Informationen.

Also:

Wenn ich diesen Text hier als Kommentar unter deinem Social-Media-Beitrag verlinkt habe, dann bin ich mit deiner Quelle nicht einverstanden. Ich frage mich auch, ob du ein Verschwörungstheoretiker bist, und du das bisher von mir verborgen hast. Oder ob ich es einfach nicht gemerkt habe.

Vielleicht ging es darum, eine Diskussion anzustossen?

Zu deinen Gunsten ziehe ich in Betracht, dass du nicht genügend nachgedacht hast. Vielleicht bist du nicht so medienkompetent, wie ich es erwartet habe. Es könnte sogar sein, dass du eine differenzierte Meinung hast und mit dem Mittel einer Provokation eine Diskussion anstossen wolltest. Das wäre unter Umständen in Ordnung. Aber dann müsstest du in deinem Text zum Link irgend eine entsprechende Andeutung machen.

Du solltest nicht vergessen, dass die Dinge, die du postest, mein Bild von dir prägen – und nicht nur meines, sondern auch das der anderen Leute in deinem Umfeld. Möchtest du als Verschwörungstheoretiker oder als Sympathisant dieser Szene wahrgenommen werden? Denn in einer Zeit, wo sich Berufliches und Privates immer mehr vermischt, könnte sich das auch negativ auf deine professionelle Reputation auswirken.

Wenn es ein einmaliger Ausrutscher war, Schwamm drüber. Aber wenn ich mehr solche Dinge lese, dann wird das unsere Beziehung belasten. Klar, es kann sein, dass dir das egal ist. Vielleicht bist du auf dem Weg zur Radikalisierung. Und dann ist es sowieso unvermeidlich, dass dir dahin nur ein winziger Teil deines Internet-Bekanntenkreises wird folgen wollen.

Falschinformationen sind niemals harmlos

Aber vielleicht bist du dir auch noch nicht so ganz bewusst, dass Verschwörungstheorien keine harmlose Unterhaltung sind: Keine Angst, da geht es dir wie vielen. Aber es wäre nun ein guter Moment, einmal darüber nachzudenken.

Fazit: Du hättest diesen Link nicht posten sollen. Fühl dich frei, ihn zu löschen. Oder deine Motivation zu erklären. Und auch eine Entschuldigung ist sehr in Ordnung.

Fussnoten

1) Ein Strohmann-Argument, wie es im Buch steht: Kein Klimaexperte behauptet, nur CO₂ sei schuld am Klimawandel; «Treibhausgase» wird jeweils im Plural verwendet und wer zuhört, hat zumindest auch von Methan oder Lachgas gehört. ↩

Beitragsbild: Isaiah Rustad/Unsplash, Unsplash-LIzenz

#Facebook #FakenewsDeepfakes #SozialeMedien #Verschwörungstheoretiker



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01.12.2019 13:11
videos (@videos@peertube.linuxrocks.online)

Solvespace CAD challenge #7 (REMASTERED)

peertube.linuxrocks.online/vid




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24.11.2019 19:51
videos (@videos@peertube.linuxrocks.online)

Solvespace tutorial #0 , basics & user interface (REMASTERED)

peertube.linuxrocks.online/vid




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21.11.2019 18:00
2019 (@2019@lanzatu.blog)

Cómo crear una landing page con Mailchimp

En este post se explica, paso a paso, cómo crear una landing page con Mailchimp y porqué es importante tener una desde el primer momento en tu blog.

lanzatu.blog/2019/11/21/landin





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14.11.2019 10:36
2019 (@2019@www.annetteschwindt.de)

Live-Talk in Sachen WordPress

Um über den Blöcke-Editor, Projekt Gutenberg und das nagelneue WordPress 5.3 zu reden, waren Peter Müller und ich gestern Abend live zu Gast bei Gunnar Sohn im Gespräch auf Facebook. Inzwischen ist die Aufzeichnung auch via YouTube verfügbar. Im Juni war ja Peters "Einstieg in WordPress 5" bei Rheinwerk Verlag erschienen, die ich - wie schon die beiden Vorgänger zu WordPress 4 - fachlektoriert, oder wie Peter es nennt "annabellisiert" habe. ;) Das Ganze hat uns solchen Spaß gemacht […]

annetteschwindt.de/2019/11/14/





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10.11.2019 13:29
2019 (@2019@www.annetteschwindt.de)

„Zeigt Eure Liebe!“ – Ein Bloggespräch mit Gunnar Sohn

Nachdem seine Frau Miliana am 6. Mai dieses Jahres plötzlich verstorben war, beschloss Gunnar Sohn, seine Trauer nicht nur mit sich selbst auszumachen, sondern sie auch via Social Media zu zeigen. Ob mit alten Fotos und den dazugehörigen Erinnerungen, oder einfach mit Bildern von neuen Blumen auf dem Grab - wer Gunnar folgt, begleitet ihn tagtäglich auch bei seiner Trauer. Was ihn dazu veranlasst hat und was passiert, wenn man nicht nur über Schönwetterthemen postet, darüber wollen wir […]

annetteschwindt.de/2019/11/10/





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25.10.2019 18:46
resolve-413-request-entity-too-large-with-wordpress-apache2 (@resolve-413-request-entity-too-large-with-wordpress-apache2@geekrewind.com)

Fix 413 Request Entity Too Large in WordPress

This tutorial outlines how to solve a common WordPress error - "413 Request Entity Too Large" encountered when files, media, or data upload exceeds the web server's limit. It suggests increasing the server's request size limit, adjusting Apache2 and PHP-FPM configurations to allow larger uploads, modifying WordPress directory permissions, and restarting Apache2 to apply these configurations. The tutorial concludes with steps for users to upload files up to 100MB in size.

geekrewind.com/resolve-413-req





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24.10.2019 18:23
fixing-413-request-entity-too-large-with-wordpress-nginx (@fixing-413-request-entity-too-large-with-wordpress-nginx@geekrewind.com)

Increase File Upload Limit in Nginx for WordPress

This tutorial guides students and new users on how to fix the common WordPress error "413 Request Entity Too Large" when uploading files via Nginx. The error arises from attempting to make a request larger than the server limit. The solution includes adjusting the server settings to process larger requests, modifying the WordPress directory permissions, PHP-FPM settings, and Nginx configurations to allow larger file uploads, followed by restarting Nginx and PHP-FPM to apply the new settings.

geekrewind.com/fixing-413-requ





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06.10.2019 02:00
w (@w@peertube.cluster.wtf)

[short.log] - Raspberry Pi 4, Flask, CLUNET

peertube.cluster.wtf/w/4k2wrNE




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24.09.2019 19:48
2019 (@2019@lanzatu.blog)

Limpia los enlaces rotos con Broken Link Checker

lanzatu.blog/2019/09/24/broken





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10.08.2019 23:05
2019 (@2019@moviescape.blog)

Mid90s (2018)

Aktualisierung: Ich habe „Mid90s″ am 24. April 2026 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht. Heute war das Wetter eher durchwachsen, weshalb wir uns abends tatsächlich einmal wieder vor dem TV eingefunden hatten. Dieses Mal aber ohne Kinder, weshalb mit "Mid90s" auch ein Film in den Player gewandert ist, den speziell ich unbedingt sehen wollte. Was Jonah Hills hochgelobter Coming-of-Age-Film letztendlich zu bieten hat, […]

moviescape.blog/2019/08/10/mid




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26.07.2019 18:40
2019 (@2019@www.annetteschwindt.de)

Wie die Dokumentation zur Europatour #FürMiliana abläuft

Wie einige schon mitbekommen haben, dokumentiere ich derzeit die Europatour #FürMiliana, die Gunnar Sohn auf seinem E-Bike unternimmt, um an das Engagement seiner Anfang Mai plötzlich verstorbenen Frau gegen Rechts und für die europäische Idee anzuknüpfen. Wie kam es zu der Zusammenarbeit? Das Ganze kam spontan zustande, als ich Gunnars Video sah, in dem er sein Vorhaben ankündigte. Wir sind ja schon länger vernetzt und spätestens seit dem SMCBN auch gut miteinander bekannt. Vorher […]

annetteschwindt.de/2019/07/26/





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06.07.2019 16:07
2019 (@2019@danielandrews.com)

Rebuilding the blogging muscle

It's been a long time since I wrote anywhere other than in my Day One journal (which I do nearly daily at this point - I love the type of things I notice and jot down when it's mostly for an audience of one). I've mostly avoided social media over the past year or two as well. I still lurk but I just don't feel like there's much to say on Twitter or Facebook. Both have become cesspools for the most part. I'll still post on Instagram from time to time, but that's about it. Blogging can be a […]

danielandrews.com/2019/07/06/r




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05.07.2019 12:33
2019 (@2019@www.fabbaloo.com)
(This post is being modified)


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13.06.2019 23:12
wordpress-maximum-execution-time-exceeded-solutions-on-ubuntu-18-04-16-04 (@wordpress-maximum-execution-time-exceeded-solutions-on-ubuntu-18-04-16-04@geekrewind.com)

WordPress Maximum Execution Time Exceeded Solutions on Ubuntu Linux

The post provides a guide on how to resolve a common WordPress error: 'Fatal error: Maximum execution time of 30 seconds exceeded.' This occurs when a PHP code in WordPress takes too long to run and exceeds the maximum time limit set on the server. Solution procedures for both dedicated server hosting and shared hosting environments are detailed, including increasing the PHP execution time and other parameters via configuration settings. If these steps do not resolve the issue, further assistance by the hosting provider is advised.

geekrewind.com/wordpress-maxim





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08.05.2019 14:55
knowhow (@knowhow@www.mikapi.de)

Du kommst hier nicht rein!

Wenig Arbeit für viel mehr Sicherheit in WordPress.

mikapi.de/knowhow/du-kommst-hi





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01.05.2019 23:19
poujolrost (@poujolrost@mstdn.jp)

Si je ne réponds pas, ce n'est pas forcément contre toi ; parfois c'est juste que je ne sais PAS QUOI dire.

Je place des #mot_clics (y compris dans des M.P.) par souci de #référencement (#SEO) et de #navigation (liens vers des résultats de #recherche). #ergonomie

[EN] If I don't answer, it's not necessarily against you; sometimes it's just that I don't know WHAT to say.

I write #hashtags (including in D.M.) for #search #engine optimization and for a better #browsing (links to #results).




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01.05.2019 10:38
schonungslos (@schonungslos@www.meskasblog.de)

Kennst Du das Gefühl, dass du regelmäßig bloggst und die Besucher nur langsam reinplätschern? Bist du unzufrieden mit deinen Statistiken und wünschst dir mehr Besucher oder möchtest lediglich noch etwas mehr Traffic generieren?

In nachfolgenden Beitrag werde ich dir erklären wie das geht:

1. Werde dir dessen bewusst!

Der erste und wichtigste Punkt, dessen du dir bewusst werden musst […]

meskasblog.de/?p=8936

#socialMedia #tipps





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29.04.2019 08:49
juh (@juh@hostsharing.coop)

Die zweite Auflage meine Buches über #Sphinx ist erschienen.

"Sphinx ist ein leistungsfähiges Werkzeug für die Dokumentation von Software. Ursprünglich geschrieben, um die Programmiersprache #Python zu dokumentieren, entwickelte sich Sphinx in der Python-Community schnell zum Standard. "

amazon.de/dp/1793008779





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25.04.2019 21:00
how-to-setup-drupal-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04 (@how-to-setup-drupal-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04@geekrewind.com)

How to Setup Drupal with Apache and Cloudflare on Ubuntu Linux

The article provides detailed instructions on setting up Drupal, an open-source content management system (CMS), with an Apache2 HTTP server and Cloudflare CDN. It covers steps from signing up for a Cloudflare account and configuring it, to installing and configuring Drupal, including Apache, MariaDB Database Server, PHP and necessary modules. It also includes steps for creating a Drupal database, downloading the latest Drupal release, configuring Apache, enabling the Drupal site, and concluding with the Drupal setup wizard.

geekrewind.com/how-to-setup-dr





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25.04.2019 04:00
2019 (@2019@blog.clickomania.ch)

Facebook ist ein schwarzes Loch

Ein schwarzes Loch im All krümmt die Raumzeit und wirkt mit brutalen Gravitationskräften auf die Umgebung, sodass sogar das Licht absorbiert wird. Das erinnert mich an Facebook. Es gibt immer weniger Inhalte im Netz, die dieser Plattform entkommen können. Facebook absorbiert vier Petabyte Daten jeden Tag, habe ich neulich gelesen.

Vier Petabyte sind ziemlich viel. Um diese Datenmenge zu speichern, bräuchte man tausend Vier-TB-Festplatten. Und das jeden Tag, und ohne dass man ein Backup davon hätte. Andererseits: Braucht man von Facebook-Daten wirklich ein Backup?

Ohne Facebook würden die Leute das freie Web nutzen

Aber das ist nicht der Punkt. Mir geht es darum, dass ich vermute, dass ungefähr die gleiche Datenmenge auch entstehen würde, wenn es Facebook nicht gäbe. Nur würde sie nicht in Zuckerbergs schwarzem Loch verschwinden, sondern im freien Internet flottieren: Auf News-Websites, in Internetforen, bei kleineren Social-Media-Plattformen, in Blogs und wo auch immer.

Ein anschauliches Beispiel dafür sind Kommentare. Ich sehe es bei befreundeten Bloggern und den News-Websites: Die Diskussion zu einem Blogbeitrag findet ständig bei Facebook oder manchmal auch auf Twitter statt – nicht auf der Ursprungs-Plattform.

Das ist aus mehreren Gründen ärgerlich:

Erstens natürlich, weil Facebook die Aufmerksamkeit von der Ursprungs-Plattform abzieht. Das Publikum taucht ins schwarze Loch ab und kommt nicht wieder heraus. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich dort viele in die Diskussion einschalten, die den ursprünglichen Beitrag gar nicht gelesen haben. Das ist dann offensichtlich – und besonders ärgerlich –, wenn einer ein Argument einbringt, das im Beitrag angesprochen wurde.

Fragmentierte Debatte

Zweitens, weil es die Debatte fragmentiert. Sollten bei Facebook oder Twitter interessante Diskussionen entstehen, sind die beim Ursprungsbeitrag nicht ersichtlich. Und da man bei Facebook Monate, Wochen oder auch schon Tage später interessante Inhalte nicht mehr findet, sind diese ausgelagerten Diskussionen verloren.

Das Gegenargument ist natürlich, dass man über viele Dinge nicht mit Wildfremden, sondern mit seinen Freunden diskutieren will. Aber das wäre die Leistung, die Facebook durchaus erbringen könnte: Nämlich darauf hinzuweisen, welche meiner Facebook-Freunde sich bei der Primärquelle an der Diskussion beteiligt haben.

Drittens, weil es unverhohlenes Schmarotzertum ist. Das Versprechen ist, dass Facebook als Gegenleistung für die Inhalte, die man dort deponiert, die Reichweite für die eigene Plattform erhöht. Das mag zu einem gewissen Grad so sein. Aber in der Summe kriegt Facebook mehr als die Originalplattform – wegen des Schwarze-Loch-Effekts, und weil sich die Leute immer schwerer tun, sich von Facebook wegzubewegen.

Nicht auf Augenhöhe

Die Unausgewogenheit bezieht sich sowohl auf die Aufmerksamkeit als auch auf das Geld. Ich kann das zwar nicht beweisen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Facebook mit vielen Threads mehr Werbeeinnahmen generiert als die Originalquelle.

Das klingt nun ein bisschen so, als würde ich hier zu einer flammenden Rede für das Leistungsschutzrecht ansetzen wollen. Denn die Verleger sagen ebenfalls, dass die grossen Webplattformen auf ihrem Buckel Geld scheffeln. Und auch wenn ich diesem Befund zustimme, halte ich diese Linksteuer, wie Polemiker das Leistungsschutzrecht auch nennen, für keine gute Lösung.

Das aus mehreren Gründen: Die «Linksteuer» ist zu sehr auf die Bedürfnisse der grossen Verlage zugeschnitten. Sie nützt den unabhängigen Inhaltsanbietern nichts. Und sie birgt das Risiko von Kollateralschäden. Die Verlinkung von Inhalten darf nicht zum unkalkulierbaren Unterfangen werden – so funktioniert das Netz einfach nicht.

Denn das Problem ist nicht, dass Facebook Beiträge verlinkt und dem Publikum zugänglich macht. Das Problem ist, wie beschrieben, dass Facebook dieses Publikum wie ein schwarzes Loch verschluckt und nicht wieder hergibt.

Diskussionen zurück zur Quelle

Was könnte man tun? Man könnte Facebook verbieten, Diskussionen zu Beiträgen von Newsplattformen und Blogs abzuhalten: Wer sich darüber auslassen will, muss sich wohl oder übel auf die Originalplattform bemühen. Nur dort wird kommentiert – und sonst nirgendwo. Das hätte nebenbei auch zur Folge, dass viele Debatten gesitteter stattfinden würden. Hier im Blog sind die Kommentare typischerweise nämlich viel freundlicher als im schwarzen Loch. Und ich kann hier auch meine Netiquette durchsetzen, was bei Facebook schwieriger bis nicht möglich ist.

Technisch gesehen wären auch Mischformen möglich: Zum Beispiel, dass Facebook-Diskussionen nicht bei Facebook, sondern unterhalb der Originalquelle eingebunden werden. Natürlich würde das wiederum Datenschutzfragen aufwerfen und vielen Leuten nicht passen – aber darüber nachdenken sollte man trotzdem mal. Plattformen wie Disqus funktionieren schliesslich nicht schlecht und haben ihre Vorteile.

Nachtrag

Eine offene Alternative ist im Beitrag Im freien Netz diskutieren, nicht bei Facebook beschrieben.

Fazit: Ich weiss natürlich, dass mein Anliegen hier illusorisch ist. Facebook wird freiwillig keinen Schritt auf die kleinen Blogger oder die grossen Verleger zugehen. Und wie das unsinnige Leistungsschutzrecht zeigt, ist die Politik nicht in der Lage, sich vernünftige Gegenmassnahmen auszudenken. Letztlich könnte man auch einfach Facebook und die anderen Social-Media-Plattformen ordentlich besteuern und dieses Geld den Inhaltsanbietern – und zwar allen – zukommen lassen. Ja, ich weiss, das klingt nach linksversifften Umverteilungsfantasien. Aber wenn es der Markt nicht regelt…?

Geben wir uns mehr Mühe!

Wie wäre es, wenn zum Anfang wir Nutzer uns mehr Mühe geben würden? Ich will mir angewöhnen, weniger auf Facebook und mehr auf den Ursprungsplattformen zu kommentieren – vor allem auch, wenn die Primärquelle ein Blog oder sonst eine unabhängige Quelle ist.

Beitragsbild: Event Horizon Telescope Collaboration, Attribution 4.0 International

#Bloggen #Facebook #MarkZuckerberg #SozialeMedien



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25.04.2019 00:12
how-to-install-wordpress-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04 (@how-to-install-wordpress-with-apache2-and-cloudflare-cdn-ssl-on-ubuntu-16-04-18-04@geekrewind.com)

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23.04.2019 21:41
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23.04.2019 03:41
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19.04.2019 11:09
asozial-durch-social-media (@asozial-durch-social-media@www.meskasblog.de)

In ein paar Wochen steht mein 32. Geburtstag an. Natürlich habe ich mir überlegt, was ich an diesem Tag machen könnte.

Ziemlich schnell stand fest, dass ich meinen Geburtstag bei meiner Familie verbringen werde und am Abend mit ein paar Freunden losziehe. Man muss allerdings dazu sagen, dass ich dieses Jahr an einem Sonntag Geburtstag habe. Groß feiern am Abend fällt damit eher flach. […]

meskasblog.de/?p=8911

#denken #facebook #gesellschaft #instagram #internet #socialMedia





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17.04.2019 10:06
wordpress-umzug (@wordpress-umzug@einstieg-in-wp.de)

Umzug: WordPress auf einen anderen Webspace übertragen

Dieser Beitrag zeigt drei Möglichkeiten für die Migration von WordPress auf einen anderen Online- oder Offline-Webspace:

1. Local WP und WP Migrate Lite

2. Klasse: Migration mit WPVivid

3. Mühsam: Der manuelle Umzug

einstieg-in-wp.de/wordpress-um

#Backup #Migration #Plugins #Umzug #Webspace #WordPress





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25.02.2019 01:57
clipgrab (@clipgrab@www.tromjaro.com)

ClipGrab

ClipGrab

INSTALL

DESCRIPTION:

ClipGrab is a free downloader and converter for YouTube, Vimeo, Facebook and many other online video sites. It converts downloaded videos to MPEG4, MP3 or other formats in just one easy step.

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10.02.2019 14:10
2019 (@2019@lanzatu.blog)

7 trucos de blogging para ser un experto que debes conocer

Aprende de mis mejores trucos de blogging y conviértete en un experto. Estos 7 trucos para bloggers expertos no te dejarán indiferente.

lanzatu.blog/2019/02/10/trucos





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13.01.2019 18:30
2019 (@2019@lanzatu.blog)

Cómo optimizar WordPress paso a paso – Guía completa

En este post encontrarás un pequeño conjunto de las mejores herramientas para optimizar WordPress en rendimiento y seguridad.

lanzatu.blog/2019/01/13/optimi





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25.12.2018 11:04
pixelfed (@pixelfed@mastodon.social)

Pixelfed federates now! 🎉

Merry Christmas fediverse. #pixelfed




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07.12.2018 12:26
esta-antrag (@esta-antrag@www.jansens-pott.de)

Neu oder aktualisiert auf Jansens Pott:

ESTA Antrag – Anleitung und Ausfüllhilfe

jansens-pott.de/esta-antrag/?m

#Reisen #Reisetipp #Top #USA




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07.11.2018 01:24
w (@w@video.monsieurbidouille.fr)

Pourquoi les autres sont piégés sur Youtube - HS - Monsieur Bidouille

video.monsieurbidouille.fr/w/h




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29.10.2018 14:02
videos (@videos@peertube.fr)

Dis Tonton Fred, épisode 13 : Logiciel libre et OpenSource...

peertube.fr/videos/watch/0e8ed




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02.10.2018 14:27
w (@w@framatube.org)

PeerTube - Advanced search demonstration

framatube.org/w/cX4KAPLTwha6hz




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17.09.2018 05:00
journal (@journal@hyperborea.org)

LOLSpam Returns as a Super-Simple Mastodon Bot

Back when I was comparing social media archives, I considered resurrecting my old LOLspam project as a Mastodon bot. I never quite got around to it, partly because I was able to do most of what I wanted to automate using IFTTT, so I stopped investigating that last 5%.

Last night, I threw together a quick and dirty bot to post a random item from a text file in about 20 minutes.

Then I spent three hours going through the Twitter archive for @LOL_Spam, pulling out jokes that are too dated or cringeworthy. (I hope I didn’t miss any. It was midnight by the time I finished, and I was really tired!)

This morning I modified the script to take a second file as a queue for new items.

  • I can add new items to the queue file as I find them.
  • It’ll post from the queue on a schedule (using cron).
  • When it uses up the queue, it returns to posting random posts from the archive.

If you’re interested in funny/odd spam subjects (and you’re OK with swearing and occasional lewdness), check out @LOLspam@BotsIn.Space. You can follow from any Mastodon or other Fediverse account. Update: it’s moved to @lolspam@snac24.keysmash.xyz since BotsIn.Space shut down.

The script itself is called fedbotrandom. I wrote it in Perl, using text files, so I could just put it in cron on any *nix box instead of worrying about language/database support or installing a runtime or DB engine. I’ve made it really simple on purpose, and while I do plan on writing some better error handling when I have time, it’s already more complex than I wanted it to be!

#fedbotrandom #fediverse #lolSpam #mastodon #programming #socialNetworking




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