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02.05.2017 05:00
2017 (@2017@blog.clickomania.ch)

Apple auf Instagrams Spuren


Apples Video-Wunder-App – und die Alternativen.

Apple hat letzten Monat nicht nur neue iPads angekündigt, sondern auch die Video-App Clips. Nun kann man sich fragen, was die Motivation ist. Apple hat bereits eine schöne Video-App im Portfolio: iMovie heisst sie, und ich nutze sie gern. Wenn man die neue App ausprobiert, dann stellt man allerdings sofort fest, dass Clips (kostenlos) eine andere Klientel anspricht als iMovie. iMovie orientiert sich an den klassischen Videoschnittprogrammen, mit denen man mehrere Aufnahmen zu einem kleinen Filmchen zusammenbaut.

Clips dagegen ist eher eine Kamera-App, mit der man ein paar bewegte Schnappschüsse macht, die mit Effekten versieht und dann bei Facebook, Instagram, Snapchat oder WhatsApp postet. Apple will, so mein Eindruck, bei dem neusten Hype dabei sein. Das sind die «Meine Story»-Funktionen, die es zuerst bei Snapchat gab, und die man nun überall sieht: Bei Facebook und dem Facebook Messenger und sogar bei Excel.

Ein durchschaubarer Versuch, bei der videophilen Jugend zu punkten

Also ein leicht durchschaubarer Versuch, bei der Jugend zu punkten. Ich habe zwar keine Zahlen dazu, aber ich könnte mir vorstellen, dass allein wegen des Preises bei der jüngeren Generation Apple-Telefone weniger begehrt sind als die billigen Android-Teile. Das wäre auf Dauer ein grosser Nachteil für Apple. Denn Leute bleiben ihrem ersten Betriebssystem treu – wie Apple genau weiss, wo die Macs an Schulen noch immer grosse Verbreitung haben.

Die Clips App hat eine wirklich tolle Funktion zur Untertitelung. Die hätte ich gern in Final Cut: Dann wäre es ein leichtes, Varianten meiner Videos für Facebook zu produzieren – denn die Videos werden meistens ohne Ton gehört. Die Effekte sind halbherzig ausgefallen. Vermutlich inspiriert von der Prisma-App, aber ohne dieses Vorbild zu erreichen oder gar zu übertreffen.

Die Latte liegt hoch

In Sachen Effekte liegt die Latte inzwischen sehr hoch. Snapchat hat damit angefangen, in Echtzeit hingerechnete Tiergesichter, Hüte, aus dem Mund schiessende Feuerfontänen und vieles mehr aufs Gesicht zu rechnen. Inzwischen findet man solcherlei auch bei Facebook und bei der Stand-Alone-App MSQRD (Sauglattismus in App-Form). Um da noch zu verblüffen, reichen ein Comic- und ein Scherenschnitt-Filter nicht aus.

[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Die Video-App Splice von Gopro: Durchdacht und mit nützlichen Funktionen wie dem Facebook-Import.[/caption]

Fazit: Es geht noch besser. Und deswegen stelle ich im Video nebst iMovie auch noch Splice, Premiere Clips und Pinnacle Studio vor – drei Apps, die alle etwas mehr hergeben, als Clips, zumindest, wenn man nicht bloss selbstverliebte Clips mit der Selfie-Kamera drehen möchte.

@AndreaJerger @MrClicko „fanden sie den Artikel lesenswert?“ – Nein war ja nicht für Android-Nutzer geschrieben.

— Felix Huber (@huberfe) 1. Mai 2017

Übrigens: Auf Twitter wurde kritisiert, im Video würden nur Apps für iOS vorgestellt. Das stimmt in dem Fall leider tatsächlich. Ich gebe mir jeweils Mühe, möglichst beide grossen Betriebssysteme zu berücksichtigen.

Tipps für Android, anyone?

Doch was Video-Apps angeht, hat Android nicht viel Originelles zu bieten. Oder, auch das ist möglich, ich habe die guten Apps noch nicht gefunden. Darum bitte Tipps in die Kommentare – ich mache gern ein Video mit Empfehlungen für Android, sobald ich genügend Material beieinander habe.

#Instagram


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11.10.2016 06:32
a16-bald-gehts-los (@a16-bald-gehts-los@www.meskasblog.de)

Der Vorbereitungskurs ist fast abgeschlossen

Mein 9-wöchiger Auslandsaufenthalt steht unmittelbar bevor. Heute und morgen habe ich noch zwei Tage frei, bevor es am kommenden Samstag nach Alicante geht. Meine Spanischkenntnisse sind begrenzt, aber ich denke, dass ich die Sprache – ähnlich wie Englisch – am besten direkt vor Ort lernen werde.

Eine neue Serie beginnt

Nachdem ich mir vor […]

meskasblog.de/?p=6725

#erfahrungen #instagram





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08.12.2010 20:54
2010 (@2010@jakespurlock.com)

Instagram Diptych

Last night I had the most vivid dream. I dreamt that I drove something that resembled a Las Vegas theme park. All of the lights, sounds and games were there. The differences became quickly apparent. There were families, and happiness; laughter spread throughout the park.

In addition, it seemed that there was a Kodachrome haze that layered over the park. Colors were more vibrant, and it seemed that I had stepped back into the 70s. It was beautiful, and everyone was happy.

This morning, when I was getting ready, I took Rush downstairs to get some breakfast with me. He was quiet, playing in the front room and I got a little suspicious. When I arrived, he was sitting quietly, playing with a nativity toy set near the tree.

I have been using Instagram for a little while, and I have to admit, I am smitten. Many have written on what is great, but I just want to add my two cents. This morning, when I saw Rush, I had my iPhone in my pocket, and my DSLR on the counter right next to me. To shoot the photo, I had a few options.

  1. Take camera from bag
  2. Take flash out
  3. Meter the flash
  4. Replace 18-135mm with f1.8 50mm
  5. Try to compose a nice photo
  6. Take another one with some different flash settings
  7. Try to wrangle Rush back into the spot
  8. Sync camera with computer
  9. iPhoto to Photoshop for editing
  10. Upload to Flickr
  11. Upload to Facebook
  12. Upload to Tumblr
  13. Tweet off a link

Now, with Instagram

  1. Pull out phone, and take photo.
  2. Add a filter
  3. Blast that photo to Facebook, Tumblr, Flickr, and Twitter (and Instagram too).

The dreamy landscape that I saw in my deep in my sleep, quickly became the photo that I took with my phone. The ability to simply share a photo is something that other apps will do, but the community of Instagram, coupled with the ease of use makes this a winner in my book.

#Instagram #iPhone #Photos



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