Can an image-heavy photography portfolio website ever be low-carbon? Without trashing the image quality and size, not really.
Somewhere in the middle of A+ and the Global average is a solid starting point, though đđ»
Have a cracking week, people âïž
#wordpress #photography #sustainability #webdev

Salut, câest StĂ©phane. En ce moment, je mâamuse avec mes sites web, je modifie un peu par ci, un peu par lĂ .
#site #web #création #design #modification #readdy #hostinger #horizons #formulaire #client #page #musique #test #déception #outil #apprentissage #démonstration #plateforme #service #prix #commerce #responsive #attractif #hébergement #domaine #builder #wordpress #divi #plugin #entrepreneur
White-label #WordPress Platform Enables Agencies to Offer Fully Managed WordPress Hosting Under Their Own Brand Rad Web Hosting launches white-label WordPress #reseller hosting platform that enables agencies to offer fully managed WordPress hosting under their own brand.
Rad Web Hosting, a provider of digital solutions for creative agencies and freelancers, has launched a white-label WordPress reseller hosting platform that enables agencies ...
Continued đ https://blog.radwebhosting.com/white-label-wordpress-platform-enables-agencies-to-offer-fully-managed-wordpress-hosting-under-their-own-brand/?utm_source=mastodon&utm_medium=social&utm_campaign=mastodon.social #whitelabel
#wordpress has a system of 'drop in plugins' which are largely undocumented officially. this is the correct way, to, eg deal with replacing the core db class
https://dev.to/mikevarenek/wordpress-drop-in-plugins-4db6
https://kevdees.com/what-are-wordpress-drop-in-plugins/
i don't understand why this is hidden away? are they reluctant to show this to community?
đ WWW 132 â Wöchentliche WordPress Weblinks ist online!
Diese Woche mit frischen Tipps, Tools & Trends fĂŒr alle, die mit WordPress arbeiten.
đ Gleich lesen & gut in die Woche starten:
https://www.leo-skull.de/www-132-woechentliche-wordpress-weblinks/
#WordPress #Webdesign #SEO #ECommerce #Webentwicklung

Autoren, vergĂŒten, die vg Wort:
Umstiegsproblem beim WP-Plugin fĂŒr die vgWort. Die ZĂ€hlpixel werden neu erzeugt, damit ist die alte ZĂ€hlung weg, zurĂŒck zum vorigen Plugin.
miradlo.de/erzaehlt/miradlo-teâŠ
#miradlo #techie #blog #vgWort #wordpress #plugin
Der Agentenmodus von ChatGPT im Test
Der Hype im Hype â das sind die Agenten: Sie wĂŒrden 2025 das entscheidende Momentum zur rasanten Entwicklung der kĂŒnstlichen Intelligenz beitragen. Das war die wichtigste KI-Prognose, die Ende des letzten Jahres herumgeboten wurde.
Nun ist das neue Jahr schon mehr als zur HĂ€lfte durch und es ist nicht absehbar, dass sich diese Weissagung bestĂ€tigen wird. Zwar wird viel von diesen Agenten gesprochen â namentlich bei Microsoft, wo ich im MĂ€rz einer euphorischen Medienkonferenz beiwohnte. Wie weit die Agenten in die GeschĂ€ftswelt vorgedrungen sind, ist fĂŒr mich schwer abschĂ€tzbar. Meine Vermutung ist aber, dass es lĂ€nger dauert, als es den KI-Turbos lieb ist. Denn so verlockend es in der Theorie auch sein mag, Routinearbeiten an einen solchen Agenten zu delegieren, lauern in der Praxis viele schwer zu erkennende und gĂ€nzlich unsichtbare Stolperfallen. AblĂ€ufe sind oft historisch gewachsen, nur in Teilen transparent und werden von ungeschriebenen Gesetzen beeinflusst, die einer kĂŒnstlichen Intelligenz nicht einfach zu vermitteln sind.
Langsam und limitiert
Auch die Agenten stecken noch in den Kinderschuhen. Das lĂ€sst sich wunderbar bei ChatGPT beobachten: Dort wurde anfangs Jahr Operator eingefĂŒhrt, der im Web eigenstĂ€ndig Aktionen ausfĂŒhrt. Obwohl er nur mit dem teuren Pro-Abo fĂŒr 229 Euro in den USA zur VerfĂŒgung stand, hatte ich die Gelegenheit, ihn auszuprobieren. Fazit damals: Ein interessantes Laborexperiment, das das Potenzial erahnen lĂ€sst, aber fĂŒr alltĂ€gliche Aufgaben noch viel zu limitiert und langsam ist.
Hier findet sich der Agentenmodus bei ChatGPT.Seit Mitte Juli hat Operator ausgedient. An seine Stelle ist der Agentenmodus getreten, der mir mit meinem Plus-Abo fĂŒr 20 US-Dollar offiziell zur VerfĂŒgung steht â allerdings mit einer streng limitierten Zahl von Anfragen. Das ist natĂŒrlich die Gelegenheit fĂŒr einen weiteren Test.
Die Frage ist natĂŒrlich: Was fĂŒr eine Aufgabe stellen wir dem Agenten?
Bei Heise hatten sie die Idee, den Agenten T-Shirts produzieren zu lassen: Er solle Preise einholen und nach dem Okay des Auftraggebers gleich 500 StĂŒck mit dem Logo auf Bio-Baumwolle bestellen. Dieses Experiment war weitgehend erfolgreich: Der Mensch hĂ€tte nach Lage der Dinge nur noch seine Kreditkarte angeben und auf Bestellen klicken mĂŒssen.
Ich habe einige Ă€hnliche Recherchebeispiele durchexerziert und mein Fazit war durchwegs, dass ich diese Aufgaben selbst schneller erledigt hĂ€tte. NatĂŒrlich, die Idee ist, dass ich in der Zeit, wĂ€hrend der Agent zugange ist, etwas anderes tun kann. Das ist bislang absolut nicht der Fall: Denn der Agent stellt Nachfragen, benötigt Log-ins und manövriert sich in Sackgassen. Und klar, ich will natĂŒrlich zusehen, in welcher Weise hier versucht wird, meine Arbeitsanweisung auszufĂŒhren.
Konkret habe ich das probiert:
1) Die Bildrecherche
Die Aufgabe lautet: «Das ist eine Liste mit meinen zuletzt gehörten HörbĂŒchern. Bitte hole mir zu jedem Titel ein hochauflösendes Bild des Hörbuch-Covers aus dem Netz.»
Die Liste habe ich als Excel ĂŒbergeben. Die naheliegendere Aufgabenstellung wĂ€re natĂŒrlich gewesen, ChatGPT die Zugangsdaten fĂŒr meinen Audible-Account zu geben und den Agenten die Buchtitel selbst heraussuchen zu lassen (wie man das im Vor-KI-Zeitalter via Scraping tun musste, habe ich 2021 ausprobiert). Das gĂ€be uns die Möglichkeit, weitere Vorgaben zu machen, z. B. nur die BĂŒcher mit einer Bewertung von vier oder fĂŒnf Sternen zu berĂŒcksichtigen.
Aber ehrlich: Ich habe Skrupel, OpenAI meine Zugangsdaten fĂŒr Shopping-Accounts anzuvertrauen. Erstens natĂŒrlich, weil mir der maximal vorsichtige Umgang mit derlei Daten in Fleisch und Blut ĂŒbergegangen ist. Zweitens jedoch auch, weil dieser Weg VorgĂ€nge zur Folge hĂ€tte, die fĂŒr Audible bzw. Amazon extrem verdĂ€chtig wirken wĂŒrden: Es scheint mir recht wahrscheinlich, dass dieses Verhalten so untypisch fĂŒr mich wĂ€re, dass es eine vorsorgliche Kontosperre zur Folge hĂ€tte. Und ich habe wirklich keine Lust, mich mit dem Amazon-Support herumzuschlagen und zu erklĂ€ren, dass ich bloss ein wenig mit ChatGPT herumgespielt habe.
Daraus ergibt sich ein klarer Schluss: Dieser Agent wĂ€re grossartig, wenn wir ihn direkt in unserem Browser ausfĂŒhren könnten, sodass er mit allen hinterlegten Zugangsdaten und Informationen arbeiten und direkt mit unserem Dateisystem interagieren könnte. Er wĂ€re dann in der Lage, die Coverbilder direkt im Download-Verzeichnis zu platzieren.
Die Cover, die der ChatGPT-Agent fĂŒr mich im Web zusammengesucht hat.Was die AusfĂŒhrung angeht: ChatGPT braucht 18 Minuten, um die Bilder zu sammeln. Ohne es ausprobiert zu haben, bin ich ĂŒberzeugt, dass ich schneller gewesen wĂ€re.
Die Cover werden in Form einer Tabelle angezeigt. Ich frage: «Kann ich diese Bilder in einem Rutsch herunterladen?» ChatGPT liefert mir daraufhin eine ZIP-Datei, die tatsĂ€chlich alle 14 Coverbilder enthĂ€lt. Die Forderung nach einer hohen Auflösung hat der Agent leider weitgehend ignoriert: Ein Cover hat 2400 Pixel KantenlĂ€nge, ein zweites 1400. Die meisten weisen aber 500 oder auch bloss 304 Pixel auf. Das ist ungenĂŒgend.
2) Die Pflege unserer Website
Ein riesiges Potenzial sehe ich beim Webdesign: Statt selbst an meiner WordPress-Installation herumzufrickeln, könnte der Agent knifflige Anpassungen vornehmen. Das wĂ€re geradezu eine Paradedisziplin fĂŒr diese Einsatzform der KI. Nebenbei bemerkt haben wir bei dieser Einsatzform die Möglichkeit, dem Datenschutz Rechnung zu tragen: Wir richten fĂŒr ChatGPT ein separates Benutzerkonto in unserem CMS ein, das wir nach getaner Arbeit deaktivieren.
Bei meinem ersten Test mit Operator kam ich nicht ans ZielÂč. Beim zweiten Versuch ging es mir letzte Woche um ein direkt aus dem Leben gegriffenes Problem. Die Search Console von Google meldet mir nĂ€mlich einen hohen CLS-Wert: Der Cumulative Layout Shift gibt an, wie stark sich die Elemente der Website wĂ€hrend des Ladens verschieben. Das ist lĂ€stig fĂŒr die Nutzerinnen und Nutzer und wird darum als Problem bei der Nutzerfreundlichkeit taxiert.
Nun konnte ich selbst dieses Problem nicht nachvollziehen und kam daher zum Schluss, dass Google selbst beim EinfĂŒgen der Werbebanner das Problem verursacht. Diese Vermutung wollte ich durch ChatGPT ĂŒberprĂŒfen.
Meine Anfrage, natĂŒrlich mit einer ausfĂŒhrlichen Problembeschreibung: «Kannst du das CLS-Problem eingrenzen und mir sagen, welche Elemente auf der Seite fĂŒr das Problem verantwortlich sind?»
Ob der ChatGPT-Agent herausfindet, warum Google ĂŒber Layoutprobleme bei dieser schönen Website hier klagt?ChatGPT bestĂ€tigt nach einer dreiminĂŒtigen Recherche meine Vermutung:
Fazit: Die ĂŒber 0,25 liegende CLSâRate entsteht durch dynamisch nachgeladene GoogleâAds und den Einwilligungsbanner. Sie erscheinen erst nach der Seiteninitialisierung und schieben den Inhalt nach unten, was Google als LayoutâShift wertet.
Leider macht ChatGPT keine Anstalten, dieses Problem fĂŒr mich zu lösen. Ich erhalte lediglich einen billigen Tipp, den ich mir auch selbst hĂ€tte aus den Fingern saugen können.
Reserviere feste Platzhalter fĂŒr die Anzeigen oder platziere sie weiter unten und sorge dafĂŒr, dass Popâups ĂŒberlagern statt verschieben â dann bleibt der CLSâWert im grĂŒnen Bereich.
Fazit: Nicht völlig nutzlos â aber bis wir bei solchen Aufgaben die FĂŒsse hochlegen können, dauert es noch. Ich bin gespannt, wie das in einem Jahr sein wird!
Fussnoten
1) Bei diesem Test gab ich Operator den Auftrag, ein Problem mit meinem Theme zu reparieren. Zugegeben, eine sehr technische Angelegenheit: Mich stört seit jeher, dass das MenĂŒ am rechten Rand nicht «sticky» ist, obwohl es eine entsprechende Option in der Einstellung gibt. Die KI hat an den richtigen Stellen nachgeschaut, war aber nicht in der Lage, das Problem zu lösen. Vielversprechender war es, den Quellcode des Themes hochzuladen und den analysieren zu lassen. Dabei gab mir vor allem Claude nĂŒtzliche Hinweise â aber ohne dass ich das RĂ€tsel geknackt hĂ€tte. â©
Beitragsbild: «Hochauflösend, habe ich gesagt!» Ich, wie ich ChatGPT zusammenscheisse, weil er meinen Auftrag nicht zu meiner vollen Zufriedenheit ausgefĂŒhrt hat (Yan Krukau, Pexels-Lizenz).

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Salut, câest StĂ©phane. En ce moment, je travaille toujours sur mes sites web, mais jâai abandonnĂ© Figma. Au dĂ©but, jâĂ©tais trĂšs enthousiaste, mais aprĂšs plusieurs tests, .......
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