@bithive Ein AVV ist abzuschließen, wenn der Verarbeiter nicht Verantwortlicher (sein will) und auch tatsächlich die Mittel und Zwecke der Verarbeitung nicht bestimmt.
Die Techem verlangt als Auftragnehmer für den AVVertragsschluss ein Häkchen in einer Box, wie dies bei Einwilligungserklärungen üblich ist. Der Vertragstext ist nur sehr umständlich zur Kenntnis zu nehmen. Why?
Die Auftraggeber stecken in einer Zwickmühle.
#dsgvo Handlungsbedarf gegen Marktmacht
@bithive Ein AVV ist abzuschließen, wenn der Verarbeiter nicht Verantwortlicher (sein will) und auch tatsächlich die Mittel und Zwecke der Verarbeitung nicht bestimmt.
Die Techem verlangt als Auftragnehmer für den AVVertragsschluss ein Häkchen in einer Box, wie dies bei Einwilligungserklärungen üblich ist. Der Vertragstext ist nur sehr umständlich zur Kenntnis zu nehmen. Why?
Die Auftraggeber stecken in einer Zwickmühle.
#dsgvo Handlungsbedarf gegen Marktmacht
Klingt eigentlich nach einer interessanten Aufgabe. Klar ist die Umsetzung der DSGVO komplex und zeitweise trocken. Aber eben auch wichtig und richtig!
#debian #Datenschutz #DSGVO #DebianJobs
🗓️ Nicht vergessen: Unser „Grundlagen-Workshop für Vereinsvorstände: Datenschutzpflichten verstehen“ mit @hendrik findet am 28. Januar um 18:00 Uhr statt.
🎯 Ihr erhaltet einen kompakten Überblick zu Datenschutz im #Ehrenamt: #DSGVO-Grundlagen, Verantwortlichkeiten, #DSB, #VVT und weitere Schritte.
#TeamDatenschutz #DSEhrenamt #Verein

📰 ** Informations-Update: **
✨ Datenpanne bei der #Datev: Lohnabrechnungen beim Falschen
- Aus technischer Störung wurde Datenschutzpanne
- Betroffen: Lodas-System für #Lohnbuchhaltung
- Probeabrechnungen falsch verteilt
🔗 https://www.adalta.info/pdf/index.html?title=prstn_dsgvo_115882472602731284&lang=de
[ Verfügbar in 🇩🇪 (lang=de)//Available in 🇺🇸 (lang=en)//Disponible en 🇫🇷 (lang=fr) ]
#Dsgvo #Datenschutz #Itpanne #AISummary #Bot
Was bei Datev zunächst wie eine einfache technische Störung wirkte, entwickelte sich innerhalb von zwei Tagen zu einer ausgewachsenen Datenpanne.
Zum Artikel: https://heise.de/-11136910?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
#datev #datenschutz #dsgvo #itpanne #lohnbuchhaltung

@neuSoM natürlich kann und wird #Microsoft per #CloudAct drauf zugreifen und die Daten an Dritte außerhalb des Geltungsbereichs von #BDSG & #DSGVO verbringen.
Daher ist es für jene Firmen unmöglich Produkte und Dienste anzubieten die #datenschutzkonform sind!
Bitkom study: Companies rely on international data transfers
According to Bitkom, 62 percent of companies transfer personal data to non-EU states. A renunciation would mean higher costs and competitive disadvantages.
#Bitkom #CloudComputing #DSGVO #IT #Netzpolitik #Wirtschaft #news
Bitkom-Studie: Unternehmen sind auf internationale Datentransfers angewiesen
Laut Bitkom transferieren 62 Prozent der Firmen personenbezogene Daten in Nicht-EU-Staaten. Ein Verzicht würde höhere Kosten und Wettbewerbsnachteile bedeuten.
#Bitkom #CloudComputing #DSGVO #IT #Netzpolitik #Wirtschaft #news
Montag: Smartphonehersteller gegen Indien, Datenschutzpanne bei Lohnabrechnungen
Indien will Quellcodezugriff + Fehlzustellungen bei der Datev + Raubkopien für Meta Quest + EuGH prüft Google-Fonts-Abmahnungen + Vorabpreise für Steam Machine
#Buchhaltung #Datenschutz #DSGVO #Google #hoDaily #Journal #MetaQuest #MiniPC #Piraterie #Security #Smartphone #ValveSoftware #news
📰 ** Informations-Update: **
✨ IP-Adressen und Abmahn-Industrie: #Bgh schickt Crawler-Logik nach Luxemburg
🔗 https://www.adalta.info/pdf/index.html?title=prstn_google_115877837591756129&lang=de
[ Verfügbar in 🇩🇪 (lang=de)//Available in 🇺🇸 (lang=en)//Disponible en 🇫🇷 (lang=fr) ]
#Google #Dsgvo #Datenschutz #Update #Technews #Eugh #Googlefonts #Itrecht #AISummary #Bot
Digitaler Wochenrückblick 11. Januar 2026
Demnächst wird es sehr gefährlich, ohne Smartphone in Nordamerika einzureisen. Schließlich ist es heutzutage unmöglich, ohne diese smarten Begleiter zu leben! Wer das versucht ist per se ein Terrorist, ein Krimineller, Drogendealer… oder alles. Zuständig ist die US-Einwanderungsbehörde „ICE“ (United States Immigration and Customs Enforcement), die im Zweifelsfall schon mal eine vorläufige Erschießung durchführen muss – der Sicherheit wegen.
Glücklicher sind die, welche ein Smartphone besitzen! Denen (also praktisch allen) möchte die „Customs and Border Protection“, das ist deren Zoll- und Grenzschutzbehörde, künftig zwangsweise eine proprietäre App andrehen, völlig ungefährlich! Sie arbeitet im Hintergrund, nimmt biometrische Daten vom Gesicht, den Fingerabdruck, die DNA und Iris auf, hat Zugriff auf WLAN-Scans und Netzwerkdaten, auf Fotos und Videos, den Zugriff auf Fingerabdruck-, Iris-Scan- und weitere biometrische Sensoren, sofern verfügbar und dokumentiert beispielsweise so etwas wie das Ein- und Ausschalten der Taschenlampe.
Das dient alles der Sicherheit! Nur der Sicherheit! Deshalb werden noch weitere Daten angefordert, das ist nicht so tragisch! Es sind nur die Telefonnummern, die ich die letzten fünf Jahre genutzt habe, privat oder geschäftlich, spielt keine Rolle, alle eben. Natürlich auch die Mailadressen, die privat wie geschäftlich genutzt wurden und werden – allerdings von den letzten zehn Jahren, das könnte hakelig werden.
Interessant für die nordamerikanischen Behörden – aus Gründen der Sicherheit – die Telefonnummern von Familienmitgliedern der letzten fünf Jahre, ach ja, genauso die Geburtsdaten, -orte und ebenso die aktuellen Wohnortdaten.
Wer rein will muss auch rauslassen, welche Social-Media-Aktivitäten er oder sie in den letzten fünf Jahren getrieben hat.
Das ist ein rundes Bild und ein verifizierter Datencocktail, der in dieser Fülle prächtig die unermesslichen Datenspeicher Nordamerikas füllt.
Reicht das? Nee, natürlich nicht! Das sind nur Daten, die sie an der Grenze abräumen können, aber so ein Europäer wie du und ich hat bereits im Herkunftsland digitale Spuren hinterlassen, derer sie weder an der Grenze noch durch Datenzwangsabgaben bei Facebook, Amazon, WhatsApp etc. habhaft werden können.
Sie benötigen ein „Screening und zur Überprüfung der Identität von Reisenden, die erforderlich sind, um festzustellen, ob ihre Einreise oder ihr Aufenthalt ein Risiko für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung darstellen würde“ und auch „zur Bekämpfung irregulärer Migration und zur Verhütung, Aufdeckung und Bekämpfung schwerer Straftaten und terroristischer Handlungen verwendet werden, sofern diese Maßnahmen im Rahmen der Grenzverwaltung und Grenzkontrolle erfolgen.“
Da wäre ein automatisierter Zugriff auf alle Polizeidatenbanken der EU eine sinnvolle und höchst willkommene Ergänzung. Ob die Europäer da mitspielen? Klar doch – leider ist ein wenig Nachhilfe notwendig. Bis zum Ende dieses Jahres muss die EU ein Abkommen vorlegen, das den nordamerikanischen Behörden gefallen muss – das ist die „conditio sine qua non“. Nicht, was wir wollen ist entscheidend, wenn wir Teil der freien Welt sein wollen, sondern was die freie Welt von uns fordert, Freiheit hat eben einen Preis.
Diplomatisches Geschick im Stile Trumps ist nicht unbedingt Voraussetzung, wenn wir mit Politikerinnen ins Rennen ziehen, wie Ursula von Leyen, die einen gepflegten Kuschelkurs nach drüben pflegt.
Hinter verschlossenen Türen denken sie über eine „Enhanced Border Security Partnership“ (EBSP) nach, bei der ein direkter und weitreichender Datenübertrag umfassender biometrischer Identifikatoren aus den Polizeidatenbanken der EU-Mitgliedsstaaten ermöglicht werden soll. Finden wir bei STATEWATCH ganz anschaulich.
Sehr hinderlich in diesem Zusammenhang sind die perfiden Schutzbestimmungen der DSVGO (Datenschutzgrundverordnung) und der KI-Verordnung (AI-Act) seitens der EU, die auf Wunsch der Nordamerikaner so weit neutralisiert werden müssen, dass rechtlich kein Aufbegehren mehr möglich ist. Das ist ein klarer Fall für die Berufsjuristen im Staatsapparat. Selbstverständlich soll eine Zweckbindung und Schutzmaßnahmen gegen massenhaften Datentransfer dieses Abkommen vor Kritikerinnen und Kritikern schützen. Einen politisch motivierten Missbrauch der Daten durch die Nordamerikaner entgegnen wir mit einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Innerhalb Europas gibt es diese personenbezogenen Einzelabfragen, allerdings ein wenig umständlicher. Im ersten Schritt wird erfragt, ob Daten vorliegen und in einem zweiten Schritt muss unter strengen Auflagen die Übermittlung beantragt werden, sofern Daten vorliegen. Das dauert den US-Behörden zu lang, die möchten direkt und unverzüglich alle Daten, ohne irgendwelche Restriktionen.
Und – das ist die Grundlage einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit nordamerikanischen Behörden – nicht nur von Reisenden in die USA, sondern alle Daten, die wenig agil in europäischen Polizeidatenbanken ihr Dasein fristen.
Bei uns in Deutschland lagern in den Datensilos der Polizei rund sechs Millionen Fingerabdrücke, Gesichtsbilder und andere Identifikatoren, wie ethnische Zugehörigkeit oder Religion, die in einem automatisierten Verfahren den US-Behörden helfen würde, unliebsame Menschen auszusortieren, an der Einreise zu hindern oder gleich festzusetzen. Verschmerzbar, dass eine durchaus relevante Menge dieser Datensätze die biometrischen Daten Asylsuchender umfasst oder ausreisepflichtiges Menschenmaterial auflistet.
Zwangsläufig werden wir uns damit abfinden müssen, dass auch private Auftragnehmer der US-Behörden, wie Palantir von Peter Thiel, wertvolle Analysen KI-gesteuert beitragen und prädiktive Vorschläge für die weitere Behandlung haben. Im Idealfall kann dann eine Bestrafung durchgeführt werden, bevor ein Schadensfall eingetreten ist – nur mit unseren Polizeidaten!
Euractiv hat die Verschlusssache dazu: „VS-Nur für den Dienstgebrauch“ vom Dezember letzten Jahres eingesehen, bemerkenswert! (Keine Ahnung, warum das vertraulich sein soll, wenn die unsere Seelen verkaufen.) Der Artikel dazu, lesenswert.
Bis zum Dezember 2026 haben wir Zeit, die US-Wunschliste vollständig abzuarbeiten und konstruktive Ergebnisse vorzulegen. Sollten die US-Behörden eine tragfähige Lösung erkennen, verzichten sie darauf, die Visumspflicht einzuführen.
Und was haben wir davon?
Wir können noch besser schlafen, wenn wir ihnen alles geben, sonst nix.
Is doch schon was …