dsgvo

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11.09.2022 21:47
annaelbe (@annaelbe@norden.social)

#datenschutz #dsgvo #privacy
Hörtipp: Prädikative Privatheit
Wieso wir Datenschutz auch kollektiv denken sollten

Wir denken Datenschutz individuell: Jede Person verursacht Daten, die .. geschützt sein sollten. Aber dieser Ansatz greift zu kurz, sagt der Datenethiker @RainerMuehlhoff
"...das prädiktive Modell vorstellen wie eine Maschine. Links stecken Sie Daten hinein, die Sie im Überfluss haben, ..., rechts kommen dann Abschätzungen sensibler Informationen heraus."

deutschlandfunknova.de/beitrag




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10.01.2022 18:59
senfcall (@senfcall@chaos.social)

Ab sofort können gemeinnützige Organisationen bei Senfcall API-Zugänge für #BigBlueButton bekommen. Wenn ihr ein eigenes #BBB Frontend betreibt, könnt ihr über das #AVV Portal einen #Auftragsdatenverarbeitungsvertrag beantragen und bekommt nach Genehmigung einen Zugang, mit dem ihr eure #Videokonferenzen direkt aus eurem internen @nextcloud, #Wordpress oder #Greenlight starten könnt.

Mehr lest ihr auf unserer Website: senfcall.de/help#senfcall-for-

#DSGVO #Datenschutz #Verein #Videokonferenz





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25.08.2021 13:47
w (@w@digitalcourage.video)

Nuudel - datenschutztechnisch sichere Umfragen

digitalcourage.video/w/3btpYNu




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08.05.2018 10:07
2018 (@2018@nerdlicht.net)

DSGVO

Nur noch wenige Tage dann ist sie da: Die Datenschutzgrundverordnung kurz #DSGVO. Wie so viele kümmere ich mich auf den letzten Drücker darum, was das für mich kleinen Blogger bedeuten könnte – und wie so viele habe ich keinen blassen Schimmer.

Blog dichtmachen oder Ruhe bewahren?

Ausführungen zu den genauen Hintergründen sowie zu Sinn und Zweck der DSGVO lasse ich an dieser Stelle mal weg. Das wird und wurde allüberall ausführlich erörtert und kann nach kurzer Googlesuche nachgelesen werden. Nur soviel: Ich glaube durchaus, dass dieses Ding im Grundsatz etwas Gutes ist. Darüber, ob und wenn ja welche Auswirkungen die DSGVO auf Blogger hat, gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Sie reichen von großer Gelassenheit bis zum panischen Dichtmachen der eigenen Blogs.

Ich tendiere eher zur Gelassenheit – bin aber aufgeschreckt genug, um mich ein wenig mit der Materie auseinanderzusetzen und hier und da Anpassungen an meinem Blog vorzunehmen. Nun verfolge ich mit meinem bescheidenen kleinen Auftritt ohnehin keinerlei wirtschaftliche Interessen, habe weder Banner noch Affiliatelinks eingebunden und habe daher auch nicht das geringste Interesse daran, irgendwelche Daten zu sammeln. Viele Daten aber sammelt man ja ganz automatisch – beziehungsweise tun das die durchaus nützlichen Plugins, die beispielsweise Spamkommentare verhindern oder die Zugriffszahlen messen. Und ja, IP-Adressen werden ganz ausdrücklich zu den personenbezogenen Daten gezählt. Oder man lässt durch eingebettete Videos zu, dass Dritte Daten auf der eigenen Seite sammeln. Bei Nichtbeachtung der neuen Vorgaben – die teilweise gar nicht so neu sind – sollen jetzt horrende Bußgelder oder Abmahnungen drohen, was man – ob die Angst nun berechtigt ist oder nicht – schon ganz gerne vermeiden möchte.

Was ist zu tun?

Das Netz ist voll mit Tipps und Ratgeberseiten. Da sich kaum ein Unternehmen da draußen rechtzeitig mit der Sache befasst hat, ist die Datenschutz-Rechtsberatung zur Zeit wohl auch ein recht lukratives Betätigungsfeld. Alles, was man so liest, steht immer unter dem Vorbehalt, dass es keine Rechtsgarantie beinhaltet. Zumal vieles tatsächlich auch erst einmal vor Gericht entschieden werden müsste. Was tatsächlich also werden wird, weiß im Detail noch niemand. Ein paar hilfreiche DSGVO-Checklisten für Blogs waren dennoch zu finden. Ganz vereinfacht gesagt läuft es darauf hinaus, dass man so wenig Daten wie irgend möglich sammelt, genau darauf hinweist, welche Daten man wo sammelt oder sammeln lässt, nach Möglichkeit immer ein Einverständniserklärungshäkchen vorschaltet, wenn man Daten sammelt, und stets in der Lage ist, Auskunft über die gesammelten Daten nebst Einverständniserklärung zu geben und diese auf Wunsch auch löschen kann.

Was mache ich?

Nichts einfacher als das, will man meinen. Zumindest da, wo man relativ bewusst Daten sammelt beziehungsweise entgegennimmt. Das wäre so etwas wie #Newsletter, Kontaktformulare oder Kommentare. Bei der Wahl des Statistiktools und anderer Plugins geht auch noch was. Schwieriger wird es, wenn man nicht beeinflussen kann, welche Logfiles der Hoster anlegt und wenn man gerne YouTube-Videos einbettet – wobei das Problem schon bei Avataren und Emoticons anfängt. Wie auch immer. Folgendes mach ich:

Hoffen wir das Beste

Ob ich damit jetzt vor fiesen Abmahntrollen gefeit bin, kann mir vermutlich niemand beantworten. Vielleicht habe ich an der ein oder anderen Stelle sogar mächtig übertrieben. Ich hoffe jedenfalls das Beste – und bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar.

#DSGVO #Instagram #Newsletter #Twitter #WordPress




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30.10.2013 10:50
archiv (@archiv@www.chefblogger.me)

Archiv #BarcampCH #AIMC #DSGVO #InfluencerReisli #Mac #NetzDG #Snapchat #SRF #Webinar #WordPress

chefblogger.me/archiv/?utm_sou




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