chatgpt

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30.04.2026 09:15
openrisk (@openrisk@mastodon.social)

Coding 's are receiving a lot of attention now, a marked change from the mass market era of "AI". This is poetic justice of sorts.

The general public has limited and agency. Technical communities can better "dogfood" their own creations and now they are doing it.

So while attitudes towards coding LLM's vary from hyperventilating euphoria to apocalyptically-tinted rejection, it seems the verdict on utility, tradeoffs, adverse effects etc. will come much sooner.




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30.04.2026 08:51
DigitalNaiv (@DigitalNaiv@mastodon.social)

Eine Freundin bekommt von ChatGPT bessere Antworten als von den Ärzten? Meine Apple Watch misst längst nicht mehr nur Schritte. Zwischen Heilsversprechen und Realitätscheck: Was bedeutet die KI-Revolution für unsere Gesundheit?

stefanpfeiffer.blog/2026/04/30




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30.04.2026 08:51
2026 (@2026@stefanpfeiffer.blog)

Vom Schrittzähler am Handgelenk zu Doc ChatGPT (Health)

Eine Freundin von uns hat Knie – um es mit Horst Schlämmer zu sagen. Nein, die Angelegenheit ist nicht zum Lachen. Sie wurde auf Anraten eines Arztes operiert und diese OP hat nichts gebracht. Der nächste Arzt dann: Das hätte ich ihnen gleich sagen können. Das Problem ist noch immer nicht gelöst. Sie humpelt die Treppen in ihrer Wohnung hoch. Ein unerträglicher Zustand. Nun soll eine weitere OP helfen, ein künstliches Kniegelenk. Ich drücke ihr alle Daumen.

Warum diese Einleitung? Sie hat uns dann erzählt, dass sie ChatGPT nach ihren Symptomen und allem drum herum befragt hat. Und sie hatte das Gefühl, dass ihr die Künstliche Intelligenz (das dahinter liegende Large Language Model) die weitaus besseren Informationen geliefert hat, als es die verschiedenen ach so kompetenten und spezialisierten Ärzte getan haben.

Ein halluzinierender KI-Doktor

Ich habe das bisher unserer Freundin gegenüber nicht kommentiert, aber mich überkommt eine Woge der Skepsis. Dass Ärzte Doktor Google nicht mögen, ist allgemein bekannt. Nun kommt Doc ChatGPT um die Ecke, ist noch deutlich eloquenter und erklärt absolut selbstsicher, was welche Beschwerden bedeuten und wie man sie behandeln sollte. Gewogene Leserinnen und Leser dieses Blogs ahnen schon, auf was ich hinaus will: ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity, all diese so tollen Systeme der künstlicher Intelligenz halluzinieren regelmäßig.

Dabei klingt “halluzinieren” so harmlos. Sie liefern falsche Informationen, sie lügen. Und darauf soll man in Gesundheitsfragen vertrauen? Dann schaue ich auf meinen Arm, an dem seit vielen Jahren eine Apple Watch prangt. Es ist unterdessen die vierte Apple Watch und sie kann immer mehr. Vor zehn Jahren habe ich mein erstes Apple-Watch-Tagebuch geschrieben. Damals war die Uhr für mich vor allem eines: ein Fitnesstracker, der zählte, ob ich genug gelaufen, gestanden, trainiert habe.

„Don’t break the chain” — das Motto habe ich von Volker übernommen und seither, mit ein paar krankheits- und feiertagsbedingten Ausrutschern, durchgehalten. Heute trage ich immer noch eine Apple Watch am Handgelenk, aber die zählt nicht mehr nur Schritte. Sie misst die Herzfrequenz, schreibt ein EKG, warnt vor Vorhofflimmern, erkennt Stürze, registriert Schlafphasen und Sauerstoffsättigung. Aus dem Schrittzähler ist ein kleines gesundheitliches Frühwarnsystem geworden.

Die Apple Watch als Schutzengel

Volker, der erwähnte Journalist aus Darmstadt, hat seine Geschichte erzählt: Er stellte beim Blick auf seine Apple Watch fest, dass sein Herz unter Stress war. Ab ins Krankenaus. Hausarzt, Internist und Chirurg empfahlen binnen zwei Stunden eine Intervention, vier Tage später wurde er aus dem Krankenhaus entlassen, eine schwere Sepsis überwunden. Solche Fälle sind keine Einzelphänomene mehr. Studien zeigen, dass Smartwatches Vorhofflimmern im Alltag häufig entdecken — gerade bei älteren Menschen. Wer schon einmal einen schiefen Herzrhythmus gespürt hat oder jemanden kennt, der einen Schlaganfall wegen unerkannten Vorhofflimmerns erlitten hat, weiß: Das ist keine Spielerei. Das ist extrem ernst und hilfreich.

Doch erscheinen die Gesundheitsfunktionen der Apple Watch eigentlich nur als Spielerei angesichts dessen, was nun auf uns zurollt. Anfang 2026 betritt ein neuer Akteur das Spielfeld: ChatGPT Health, in den USA gerade gestartet, in Europa wegen Datenschutz noch nicht verfügbar. OpenAI verspricht, die Daten aus Apple Health, MyFitnessPal, Patientenakten und Laborwerten in der KI zusammenzuführen, Trends zu erklären, auf Arzttermine vorzubereiten.

Das ist die nächste Evolutionsstufe. Es wird nicht mehr nur das generelle Modell von ChatGPT befragt. In ChatGPT Health kommen eigene Daten hinzu, um auf dieser Basis gezielter Fragen beantworten zu können. Vom Schrittzähler am Handgelenk zum KI-basierten Gesundheitscoach — das ist das Versprechen. Und ich bin überzeugt, nicht nur OpenAI wird auf diesen Zug aufspringen.

Wenn der Schutzengel zur Angstmaschine wird

Doch es gibt auch Schattenseiten. Beratungsstellen und Erfahrungsberichte beschreiben Menschen, die wegen wiederholter Herz-Alerts dutzende Arztbesuche absolviert oder hunderte EKGs auf der Uhr aufgezeichnet haben — ohne klinisch relevanten Befund, dafür mit zunehmender Angst. DocCheck hat das Phänomen sauber beschrieben: Eine Uhr, die jeden kleinen Ausschlag als möglicherweise gefährlich meldet, ist für jemanden mit Tendenz zur Gesundheitsangst kein Schutzengel, sondern ein permanenter Trigger. Cyberchondrie heißt das, was früher „Doktor Google” hieß.

Von Doktor Google zu Doc ChatGPT

Doktor Google war eine Suchmaschine, die einem Treffer aufzählte, Links, hinter denen sich harmlose bis dramatische Informationen befanden. Doc ChatGPT formuliert hingegen verständlich, „spricht“ ganz persönlich mit mir. Doch eine Studie der Universität Oxford, vom SRF zusammengefasst, kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Wer seine Symptome einer KI schildert, bekommt nur in einem Drittel der Fälle die richtige Diagnose und nur in 44 Prozent der Fälle eine richtige Handlungsempfehlung.

Auch jenseits der Diagnosegüte stellt sich die alte, aber drängende Frage: Was geschieht eigentlich mit meinen Gesundheitsdaten? OpenAI betont starke Verschlüsselung, isolierte Speicherbereiche, separate Schutzmaßnahmen für Health-Gespräche, die nicht ins generische Training des Large Language Model fließen dürfen. Trotzdem: Wenn Apple-Health-Daten, Laborwerte, Wearable-Streams und Chatverläufe in einem proprietären US-System zusammenlaufen, entsteht ein Datenpool, vor dem uns mulmig werden sollte. Wollen wir wirklich sensibelste Gesundheitsdaten mit profitgetriebenen Unternehmen teilen, die dringend Kohle machen müssen?

Zwischen Heilsversprechen und Realitätscheck

Mein Zwischenfazit nach zehn Jahren Apple Watch und ein paar Wochen Lektüre über ChatGPT Health: Diese Systeme sind weder Heilsbringer noch Teufelszeug. Eine Uhr, die früh auf Vorhofflimmern hinweist, und Volker rechtzeitig ins Krankenhaus bringt, ist ein echter Gewinn. Ein Chatbot, der Laborwerte „übersetzt“ und auf den nächsten Arzttermin vorbereitet, das macht Sinn. Endlich jemand, der mir medizinische Sachverhalte verständlich erklärt, das wäre doch ein Träumchen. Doch ChatGPT Health sollte nicht so tun, als sei es Diagnostiker. Beide Werkzeuge taugen als Frühwarn- und Reflexionsinstrument, nicht als Ersatz für den Arzt oder die Ärztin.

Für uns als Gesellschaft heißt es: Wir sollten nicht nur darüber reden, wie viele Leben Apple oder OpenAI „retten” — sondern auch darüber, welche Regeln, Infrastrukturen und europäischen Antworten wir brauchen, damit diese neue Schicht des Gesundheitssystems nicht allein von Profit, Marktlogiken, Plattformökonomie und Datenhunger geprägt wird. Sonst tauschen wir am Ende nur Doktor Google gegen Doc ChatGPT — und das wäre kein Fortschritt.

War da nicht noch was? Ach ja, in Deutschland steht eine Gesundheitsreform an.

Quellen & Leseempfehlungen

#AppleWatch #ChatGPT #Datenschutz #Gesundheit #Google #Wearables



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30.04.2026 08:39
openai-fedramp-20x-moderate-authorized (@openai-fedramp-20x-moderate-authorized@gadgetbond.com)

OpenAI is now FedRAMP Moderate authorized

Federal agencies can now access GPT-5.5 inside a FedRAMP-authorized environment - the same frontier AI that's already reshaping the private sector.

gadgetbond.com/openai-fedramp-





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30.04.2026 08:25
objects (@objects@stereophonic.space)
I am unbanned from #ChatGPT but it has been randomly inserting Indian words in its answers.



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30.04.2026 07:44
mago (@mago@climatejustice.social)

KI ist eine Umverteilung von Fähigkeiten von unten nach oben.
Sie ermöglicht es Menschen mit Geld, die Fähigkeiten derer zu nutzen, deren Arbeit die Modelle trainiert hat - während genau diese Menschen nicht mehr von ihren Fähigkeiten leben können.

#ki #ai #chatgpt #claude




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30.04.2026 07:30
webopettaja (@webopettaja@mastodontti.fi)

Kuka tahansa pystyy nykyään rakentamaan interaktiivisia visualisointeja ilman koodausosaamista!

Kokeilin videolla antaa saman visualisointitehtävän ChatGPT:lle, Geminille ja Claudelle. Pyysin niitä hahmottelemaan ruudulle dataa aina yksinkertaisesta matematiikasta kokonaisen pelisarjan tilastoihin.

Yksi näistä kolmesta osoittautui selvästi parhaaksi tavassaan käsitellä ja esittää tietoa fiksusti. 👉 youtu.be/D4Ip1hi-5U0

#tekoäly #claude #gemini #chatGPT





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30.04.2026 07:16
numerama (@numerama@news.piaf.im)

Le pape dénonce l’IA… mais ses messages auraient été écrits par IA
#CultureWeb #IntelligenceArtificielle #Tech #Chatgpt
Le compte X du pape serait-il lui aussi touché par la vague de contenus générés par IA ? Plusieurs messages récents attribués à Léon XIV portent la signature probable de l’intelligence artificielle, -->
numerama.com/tech/2244283-le-p
Thu, 30 Apr 2026 05:15:00 +0000




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30.04.2026 06:07
tillbtc (@tillbtc@mastodon.social)

Are Elon & Sam allowed to bring and to their face off??




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30.04.2026 06:00
anup_karanjkar (@anup_karanjkar@mastodon.social)

Your AI Prompts Are Worthless (And a French Kitchen Technique From 1890 Explains Why)

I know because I was too.

wowhow.cloud/blogs/your-ai-pro




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30.04.2026 06:00
2026 (@2026@blog.clickomania.ch)

Gemini oder ChatGPT: Welche KI erstellt die besseren Infografiken?

Vor ein paar Tagen wies mich ChatGPT dezent auf eine neue Fähigkeit hin. Der Chatbot liess wissen, er habe gelernt, Infografiken zu erstellen.

Meine Neugierde war geweckt. Hier geht es um ein vielversprechendes und unterschätztes Einsatzgebiet der künstlichen Intelligenz. Denn erstens sind solche visuelle Erklärhilfen nützlich: Sie liefern einen neuen, anderen Zugang zu einem Sachverhalt. Sie stehen meist nicht in Konkurrenz zum geschriebenen Text. Stattdessen ergänzen sie das Wort und sorgen für Auflockerung. Und sie sind frei von den Problemen, die sich in anderen Bereichen der generativen Bilder-KIs stellen. Nämlich bei den fotorealistischen Motiven, die zu Recht unter dem Deepfake-Generalverdacht stehen.

Solche Infografiken sind demgegenüber leicht als künstlich zu erkennen. Es gibt natürlich menschliche Illustratorinnen und Illustratoren, die durch die KI konkurrenziert werden. Aber ohne diesen Aspekt hier allzu sehr zu vertiefen, glaube ich, dass es denen gelingen wird, sich mit einem eigenen Stil von der nüchternen und uniformen Darstellungsart der KI abzuheben. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich noch so gern eine Künstlerin oder einen Künstler engagieren, der diesem Blog hier eine optische Unverwechselbarkeit verleihen und mir nebenbei die mühselige Bildersuche ersparen würde.

Bisher war Gemini unbestrittener Infografik-King

Aber zurück zu ChatGPT. Bisher waren die Infografiken ein Alleinstellungsmerkmal von Gemini. Dieses multimodale Modell ist in der Lage, aus Text- und Bildelementen solche Collagen zu bauen, die Informationen, Daten, Abläufe oder andere Gegebenheiten darstellen. Die Konkurrenten scheiterten an dieser Aufgabe – meist allein deswegen, weil sie nicht in der Lage sind, in solchen Grafiken korrekte Typografie unterzubringen. Bei meinem Experiment im Februar erstellte mir Gemini aus einer Liste mit Figuren aus Büchern eine Übersicht in Form von Steckbriefen. ChatGPT bekam nur ein Gruppenfoto hin.

Erster Vergleich: Die «Meta-Infografik»

Das ist jetzt definitiv anders – das zeigt schon der erste Versuch. Ich bitte ChatGPT darum, eine «Meta-Infografik» zu erstellen, d. h. eine visuelle Übersicht der gängigen Grafiktypen¹. Das ist das Resultat:

ChatGPT: Das ist die Infografik, die die gängigsten Varianten der Erklärgrafiken aufzeigen soll.

ChatGPT liefert einen nüchternen Stil, der zu einem Schulbuch der 1970er-Jahre passen würde. Der Aufbau ist untadelig und auch an den Beispielen habe ich nichts auszusetzen – obwohl mir bei näherer Betrachtung sicherlich einfallen würde, welche Schwerpunkte ich anders gesetzt hätte. Die Typografie ist – bis auf den Deppen-Bindestrich in «Band-breite» – einwandfrei.

Natürlich drängt sich sofort ein Gedanke auf: Statt als Pixelbild sollte diese Illustration in einem bearbeitbaren Standardformat abgeliefert werden. Meinetwegen SVG, HTML oder noch lieber ein offenes XML-Format für komplexe Layouts, z. B. dasjenige von Scribus (SLA / SLA.GZ).

Da ich einen grossen Vergleichstest der beiden Kontrahenten angekündigt habe, interessiert euch natürlich, wie Gemini die gleiche Aufgabe bewältigt. Nämlich so:

Gemini: Die Übersicht mit den Infografik-Typen à la Google.

Die Unterschiede fallen sofort auf: Gemini liefert nur acht und nicht zwölf Typen. Wie erwähnt, kann man sich auch bei ChatGPT darüber streiten, wie vollständig diese Liste ist, aber die «narrative Infografik» und die «interaktive Infografik» fehlen mir bei Gemini. Dafür nennt Googles KI mit «Anatomie und Struktur» eine Variante, die nicht fehlen dürfte.

Die Beschreibungen sind weniger treffend («geografische Infografik» anstelle von «Karten-Infografik»), darum geht der Sieg eindeutig an OpenAI.

Das gilt auch bei der Bewertung des Stils. Der ist zu einem grossen Grad Geschmackssache. Die nüchternere Darstellung von ChatGPT ist flexibler einzusetzen: Sie passt in ein Blog, in ein Lehrbuch und auch auf die Folie einer Unternehmenspräsentation, während mir der buntere Schnickschnack-Stil von Google für eine Präsentation vor dem Bundesrat oder der Vollversammlung der Vereinten Nationen zu wenig Seriosität ausstrahlen würde.

Zweiter Vergleich: Figuren-Ensemble aus «Der Tote mit dem Sil­ber­zei­chen»

Für den zweiten Vergleich setze ich bei meinem Februar-Experiment an: Bei dem geht es darum, die Figuren aus dem Roman «The Hallmarked Man» von J. K. Rowling als Steckbrief darzustellen. Die Liste des Ensembles habe ich anhand des E-Books mittels Notebook LM erstellen lassen. Und das ist die Übersicht von ChatGPT:

ChatGPT: Anhand der Figurenübersicht erstellte Orientierungshilfe.

Um diese Grafik im Detail zu prüfen, müsste ich das Buch noch einmal lesen. Dafür fehlt mir im Moment die Zeit, aber mein erster Eindruck ist: Das ist ziemlich grossartig! Diese Übersicht hilft auf alle Fälle, während der Lektüre die Orientierung zu behalten. Es fällt auf, dass ChatGPT die Informationen aus dem Prompt originalgetreu umgesetzt hat. Die beschreibenden Informationen, die in den «Portraits» zum Ausdruck kommen, hätten nicht als Text ausgegeben werden müssen. Bei meinem Test hilft es allerdings, die Interpretation der KI nachzuvollziehen.

Detail am Rand: Bei den Kästchen in der untersten Reihe stimmen die Linien nicht – da hat die KI selbst die Orientierung verloren.

Im Vergleich dazu die Grafik von Gemini:

Die Übersicht der Figuren von «The Hallmarked Man». Nicht falsch, aber lückenhaft und mit nicht immer optimaler Gewichtung.

Auch diesen Vergleich gewinnt ChatGPT haushoch: Erstens wurde die Liste vollständig umgesetzt, zweitens sind die fotorealistischen Visualisierungen der Personen dem vereinfachten Stil deutlich überlegen – auch J. K. Rowlings Buch zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Authentizität aus.

Das Potenzial ist offensichtlich

Fazit: Ich denke, mir ist es gelungen, die Behauptung am Anfang dieses Beitrags zu untermauern. In diesen KI-Infografiken steckt enormes Potenzial. Ich habe mir vorgenommen, hier im Blog Hilfestellung zu leisten, wie es sich ausreizen lässt – darum als heisser Tipp: Abonniert doch die Beiträge, damit ihr auf dem Laufenden bleibt.

Was das Duell zwischen OpenAI und Google angeht, finde ich es toll, mit ChatGPT eine leistungsfähige Ausweichmöglichkeit zu haben. Und wir können sicher sein, dass auch hier die Konkurrenz das Geschäft belebt.

Fussnoten

1) Das war der Prompt:

Kannst du mir eine Art Meta-Infografik erstellen? Auf der sollten die wichtigsten (gängigsten) Typen von Infografiken zu sehen sein, plakativ mit einem Beispiel versehen, die die gesamte Bandbreite dieser Illustrationsform abdecken. ↩

Beitragsbild: ChatGPT erstellte anhand dieses Blogpostes eine Infografik, in der sich der KI-Bot selbst ein Kränzlein winden durfte.

#ChatGPT #KI #KIQuicktipp #Publisher



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30.04.2026 05:42
retareta (@retareta@kolektiva.social)

RE: kolektiva.social/@retareta/116

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