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04.08.2020 17:15
w (@w@videos.lukesmith.xyz)

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16.01.2020 04:00
2020 (@2020@blog.clickomania.ch)

So läuft man auf Youtube ins Messer

Ich war neulich im Zoo Zürich und habe während des Besuchs ein Video gebastelt und bei Youtube hochgeladen. Hier kann man es sich ansehen.

Nun passierte das, was häufig passiert, wenn man ein Video bei Youtube hochlädt. Es gab nämlich einen Urheberrechtsanspruch:

Ein Urheberrechtsinhaber hat mit Content ID einen Anspruch auf Inhalte in deinem Video erhoben. Dies ist keine Urheberrechtsverwarnung [und kein Copyright strike, Anmerkung des Autors]. Dieser Anspruch hat keinerlei Auswirkungen auf deinen Kontostatus. Der Urheberrechtsinhaber erhält entweder Einnahmen aus Werbeanzeigen in deinen Videos oder statistische Daten rund um die Aufrufzahlen für deine Videos.

Hinweis: Dein Video wurde vom Urheberrechtsinhaber oder von einem Vertreter des Urheberrechtsinhabers manuell geprüft.

[caption id=“attachment_7510″ align=“alignright“ width=“300″] Ein Urheberrechtsanspruch?[/caption]

Das fand ich nun einigermassen überraschend.

Ich bin mir des Problems natürlich bewusst. Für Videos, die bei Youtube oder sonstwie offen im Netz landen, verwende ich nicht irgendwelche Musik. Ich setze natürlich auf passend lizenzierte Musik. Ich habe deswegen hier die Audiobibliothek von Youtube und hier andere Quellen für Musik vorgestellt.

Die Gopro-App liefert auch Musik mit

[caption id=“attachment_7512″ align=“alignleft“ width=“139″] In der Splice-App gibt es keinen Hinweis darauf, dass man bei der Verwendung der Musikstücke Vorsicht walten lassen sollte.[/caption]

Mein Zoo-Video habe ich mit der (hier vorgestellten) Splice-App von Gopro fabriziert. Es gibt dort den Knopf Musik, der zu einer Auswahl an Stücken aus 17 Kategorien führt.

Ich hatte angenommen, dass man die hier vorzufindende Musik frei verwenden darf. Die App gibt einem jedenfalls keinerlei Hinweise auf Einschränkungen – weder beim Platzieren eines Musikstücks noch beim Export des fertigen Clips. Es gibt auch keine Möglichkeit, zu einem Musikstück weitere Informationen in Erfahrung zu bringen.

Da fragt man sich schon: Lässt Gopro seine Nutzer ins offene Messer laufen? Oder war ich umgekehrt naiv, einfach anzunehmen, ich dürfe die Musik verwenden?

«Wir haben die Musik für deine Projekte lizenziert»

Es gibt bei Gopro das Supportdokument Does The Music and Effects in Splice Have Copyrights? Hier steht nun Folgendes:

[caption id=“attachment_7511″ align=“alignright“ width=“300″] Es ist alles gut! (Ausser, wenn es nicht gut ist.)[/caption]

All of our music and effects have copyrights, but we have licensed them for our customer’s use. You can use the songs and effects in your videos as long as it is not for commercial use.

If YouTube or Facebook state that the songs have a copyright, choose to dispute. Sometimes other companies claim to own the copyrights to the same or very similar music.

If you would like to use the music or effects for commercial use, please contact 5 Alarm Music to validate that the song is still licensed with Splice. If the song is no longer licensed with Splice, unfortunately, we no longer [sic] may not [sic] be able to acquire the rights to the song.

Selbstverständlich wäre es nützlich, wenn man diese Information direkt in der App zur Verfügung hätte – und die Überprüfung direkt beim Platzieren des Songs im Videoprojekt durchführen könnte. Ich habe dort nach dem Stück gesucht und es nicht gefunden. Heisst das nun, dass es nicht mehr lizenziert ist?

@MrClicko Ich hätte eher vermutet, dass Du das Opfer von YouTube-typischen Copyfraud geworden bist. In jedem Fall sind Lizenzen, die nicht zeitlich unbeschränkt gelten, Quatsch. Damit legt GoPro den eigenen Kunden ein gehöriges Ei! https://t.co/cNQ5A4ym6C

— Martin Steiger (@martinsteiger) January 16, 2020

Das ist wohl der Fall. (Andere im Video verwendete Stücke konnte ich aufstöbern, zum Beispiel «Funky Fun».) Die Details zum beanstandeten Musiktitel hat mir jedenfalls erst die Meldung von Youtube verraten: Es heisst Elephant Tile von Justnormal und ist bei Epidemic Sound zu finden. Auf der Website findet man auch die Details zur Lizenzierung: Es gibt die zwei Modelle Personal für 120 Euro im Jahr und Commercial für 1238 Euro im Jahr (momentan reduziert auf 299 Euro).

Schacherei mit Verwertungsrechten

Daraus ergibt sich die Vermutung, dass dieses Stück früher für Splice-Nutzer zur Verfügung stand, dann aber irgendwann in den kommerziell bewirtschafteten Katalog von Epidemic Sound gewandert ist.

[caption id=“attachment_7509″ align=“alignleft“ width=“300″] Vergiss die Monetarisierung deines Videos![/caption]

Das ist unbefriedigend – selbst wenn die Konsequenzen verschmerzbar sind. Mein Zoo-Video lässt sich nun nicht mehr monetarisieren. Aber das gestattet mir Youtube sowieso nicht, darum ist es eigentlich egal.

Mich ärgert es trotzdem. Und zwar aus prinzipiellen Gründen, weil es in diesem Urheberrechtsdi­ckicht offenbar gar nicht möglich ist, sich richtig zu verhalten. Im Fall des Zoo-Videos wäre es mit vernünftigem Aufwand nicht machbar gewesen, das Problem vor Veröffentlichung zu erkennen und zu vermeiden. Und da Youtube kein Austausch von Videos zulässt, steht einem noch nicht einmal der Weg offen, das Musikstück zu ersetzen. (Ausser via Youtube, wo man die Passage stummschalten könnte. Was man natürlich nicht will.)

Die Nutzer sitzen am kürzeren Hebel

Es wird einem auf Schritt und Tritt zu verstehen gegeben, dass man am kürzeren Hebel sitzt.

[caption id=“attachment_7505″ align=“alignright“ width=“300″] Da braucht es wirklich eine Elefantenhaut! Pixabay/Pexels, Pexels-Lizenz[/caption]

Es kommt eine Unwägbarkeit hinzu: Die Urheberrechtssituation kann sich offensichtlich jederzeit ändern. Das bedeutet, dass man selbst bei sorgfältigen Abklärungen Monate oder Jahre später mit einem solchen Urheberrechtsanspruch konfrontiert werden kann. Und das ist keine Rechtssicherheit.

Ich als kleiner Youtuber habe umgekehrt nicht die Mittel zu überprüfen, ob jemand meine Clips irgendwie zweckentfremdet. Das mindeste wäre, dass Youtube – wenn hier schon für solche Spielchen Hand geboten wird – allen Nutzern die Möglichkeit einräumt zu überprüfen, wo ihre Videos oder Teile daraus allenfalls sonst noch aufgetaucht sind.

Beitragsbild: Jimmy Chang/Unsplash, Unsplash-Lizenz

#Contentmafia #Juristerei #VideoUndAudioProduktion #Youtube



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25.02.2019 01:57
clipgrab (@clipgrab@www.tromjaro.com)

ClipGrab

ClipGrab

INSTALL

DESCRIPTION:

ClipGrab is a free downloader and converter for YouTube, Vimeo, Facebook and many other online video sites. It converts downloaded videos to MPEG4, MP3 or other formats in just one easy step.

#2c2e33 #download #downloadMedia #youtube





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11.08.2018 20:37
2018 (@2018@marginaa.li)

Vaihdoin sykemittarin pariston. Kävin sisäpyöräilemässä, kävelyllä ja pyöräilemässä. Tein ruokaa. Pesin pyykkiä. Kynnensuoristajat eivät toimi.

https://marginaa.li/2018/08/11/2018-08-11-you-can-live-your-life-lonely/





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22.07.2018 02:00
w (@w@peertube.cluster.wtf)

[short.log] #7 - делаем YouTube плеер из Raspberry Pi

peertube.cluster.wtf/w/tJTioe5




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16.03.2017 06:30
2017 (@2017@blog.clickomania.ch)

Nun stirb doch endlich!



Pierre-Alexandre Chauvat ist ein Mann mit einem interessanten Hobby: Er sieht sich nicht nur Filme an, sondern schneidet sie hinterher neu zusammen. Und zwar so, dass eine einigermassen stringente, neue Geschichte entsteht. Hier etwa ein albtraumhaftes Abenteuer von Bruce Willis namens Everybody wants to kill Bruce 2.

Und natürlich, wo es eine zwei im Titel gibt, ist eine erste Folge nicht weit:



[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Er hat übrigens eine Gastrolle in dem Film.[/caption]

#Youtube


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02.03.2017 11:23
2017 (@2017@edafe.de)

Labskaus

https://www.youtube.com/watch?v=C8IYXlsbzaU&showinfo=0

“I escaped war and bombs, swam to Europe and ran—all the way to Hamburg. No fence was too high, no sea was too deep, no day was too long. I overcame all of these challenges, but now I am about to fail.”

welcome-dinner.de

#community #hamburg #labskaus #leadership #refugee #society #values #video #welcome #youtube


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28.02.2016 18:58
2016 (@2016@blognooficial.wordpress.com)

Para descargar subtítulos de youtube y otras herramientas

Varias Herramientas Online, las que encontré por ahí y me sirvieron!, si alguien conoce a otras, que sean gratuitas y fáciles de usar o, si algun site de este listado ya no funciona más o no sirve, avise en los comentarios o envíe un email a:

Eduardo_g(arroba)riseup.net

Y la agrego a este listado.

Para Descargar Subtítulos De Plataformas de Video, Youtube, Vimeo, etc..

Para descargar archivo de video y subtítulos de un video alojado en Vimeo pero que sólo se puede reproducir en una página específica, no en Vimeo

Traductores Automáticos de Subtítulos, usan el traductor de Google, hay que corregirlos/revisarlos después.

Traductor de páginas web de Google

Convertir de un formato a otro un subtítulo

Código SRT de Subtítulos, colocar el subtítulo en otro lugar:

Varios de Subtítulos:

Para Descargar Videos de Plataformas como Youtube, Vimeo, Dailymotion, Facebook, etc. o pasar un video que está online a mp3.
Generalmente uso el complemento Download Helper de Firefox. A veces no funciona, por ejemplo para un video que está en Facebook, por eso dejo estas alternativas :

Creo que Youtube está cambiando y algunas plataformas no descargan bien los videos!

VideoCyborg deja de ser gratuito

Save From, más o menos está funcionando, para YouTube!

Ytmp4dobn está funcionando, por ahora, para bajar videos de YouTube

Loco Loader, sirve para varias plataformas, incluso para la china :bilibili

Save The Video para descargar de varias plataformas, Vimeo, Dailymotion, Instagram, etc..

Para descargar del canal de la TV Pública de EE.UU. PBS

Lugares para buscar películas, series, documentales y otros videos que estén online:

Recopilación de recursos para una web sencilla

Para chequear para descargar desde ok.ru si no funciona 9xbuddy (pero no lo probé)

Otra plataforma donde, tal vez, se encuentren algunos podcasts que sólo están en Spotify

En algún momento voy a ordenar todo esto!!! (es medio caótico, no deja de ser algo persona)

#descargarSubtítulos #htmlAPdf #issuu #subtítulos #youtube




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29.09.2015 05:30
2015 (@2015@blog.clickomania.ch)

Wenn schon Youtube, dann richtig


Die besten Youtube-Tricks.

[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Der skateboardende Hund als GIF – wäre das nicht grossartig? Und ja, das ist möglich.[/caption]

Mit Tastaturkürzeln steuern, Clips herunterladen, kurze Ausschnitte in animierte GIFs umwandeln – ein paar amüsante Dinge, die man mit Youtube-Videos anstellen kann.

#Youtube


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24.07.2015 20:09
2015 (@2015@edafe.de)

Grenzen dicht — Europas Pakt mit Despoten

https://www.youtube.com/watch?v=S5b_7Vod5SI&showinfo=0

“Es gehört ja zum ewigen Credo deutscher und europäischer Flüchtlingspolitik, daß man die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen will. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Mehr Demokratie oder mehr Unterdrückung? Und wer soll da wirklich bekämpft werden? Die Diktaturen oder die Flüchtlinge? Bisher haben Europas Regierungen ihre konkreten Pläne zur Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten unter Verschluss gehalten. Vielleicht auch deshalb, weil ein Pakt mit Despoten so gar nicht zum Bild einer Europäischen Union passt, die für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte stehen will.”

Georg Restle

#de #europe #humanRights #hypocrisy #international #politics #refugee #society #values #video #youtube


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04.07.2014 13:13
2014 (@2014@theaderks.wordpress.com)

Villa d’Arte over #Reinbertbio: ‘Fantastisch graafwerk’

Terwijl ik aan het nagenieten was van de succesvolle lancering van de tweede druk van mijn biografie Reinbert de Leeuw: mens of melodie afgelopen zondag bij Concerto Amsterdam, ontving ik alweer een paar mooie nieuwe berichten. Zo bleek de NJO Muziekzomer een bericht te hebben gewijd aan de verschijning van de tweede druk.

Het tijdschrift Villa d’Arte publiceerde in zijn zomernummer een korte bespreking van het boek. ‘Het is een fantastisch graafwerk, dat niet alleen een bijzonder inzicht in leven en werk van De Leeuw geeft, maar ook in de ontwikkeling van het muzikale landschap van 1950 tot heden.’

Villa d’Arte juli-augustus 2014

Ook de Nederlandse Vereniging van Muziekbibliotheken besteedde in zijn nieuwsbrief aandacht aan de biografie. Het is vooral informatief van aard en geeft een korte bloemlezing uit eerder gepubliceerde recensies, waaronder een voor mij nog onbekende, van Els van Swol. Zij schreef voor NBD Biblion onder andere: ‘Het is een genuanceerd verhaal op basis van gedegen research, waarbij elke uitlating is gecheckt en gedocumenteerd en hoor en wederhoor is toegepast.’

Nieuwsbrief NVMB juni-juli 2014

En last but not least, Salomon Meij van ohmyfilm stuurde mij het filmpje van ons gesprek over het boek, dat plaatsvond op 12 juni j.l. in Meppel, waar ik te gast was voor de eerste lezing over mijn Reinbertbio in kunstencentrum Zael. Hij vraagt niet alleen naar het ontstaan van het boek en de controverse rond de publicatie, maar gaat ook in op het belang van Reinbert de Leeuw voor het Nederlandse muziekleven en van diens eigen composities. Het filmpje is ook te bekijken op mijn eigen YouTubekanaal.

#Concerto #ElsVanSwol #LeporelloUitgevers #Meppel #NBDBiblion #NederlandseVerenigingVanMuziekbibliotheken #ohmyfilm #ReinbertDeLeeuw #SalomonMeij #StichtingVriendenNederlandseMuziek #TheaDerks #VillaDArte #YouTube #Zael




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15.05.2014 16:20
2014 (@2014@theaderks.wordpress.com)

Preludium over biografie Reinbert de Leeuw: ‘Even boeiend als evenwichtig’

In het meinummer van het maandblad Preludium van het Koninklijk Concertgebouw en het Koninklijk Concertgebouw Orkest verscheen een korte bespreking van de biografie Reinbert de Leeuw: mens of melodieDeze ‘schetst een even boeiend als evenwichtig beeld van een onvermoeibare muziekpionier’ en ‘leest als een trein’. Een twitteraar reageerde al dat de biografie ook prettig leest IN de trein 🙂

Ik ontving zojuist ook de video van mijn gesprek met Tjako Fennema in ‘De tafel van Tjako’, die zondag 11 mei werd uitgezonden door RTi! Hilversum. Het gesprek begint op 1’03.

Vrijdag 9 mei sprak ik met René de Cocq van De Stentor over mijn biografie, met name over Reinberts betrokkenheid bij de NJO Summer Academy, die hij in 2001 samen met Arthur van Dijk opzette. Het artikel verschijnt binnenkort, de exacte datum is nog niet bekend.

René de Cocq + Thea Derks 9-5-2014 Apeldoorn

Afgelopen maandag had ik ook een mooi gesprek met Peter Gielissen van BijlageTV, die mijn boek goed had gelezen en prettig inhoudelijke vragen stelde. Ik hoor binnenkort wanneer dit wordt uitgezonden.

En vanmiddag dronk ik een kop koffie in het Amsterdams Stadsarchief  met Karin Merx, die daar onderzoek doet voor een boek over Edy de Wilde. Deze figureert ook in mijn biografie, omdat hij in 1965 de serie ‘Muziek van nu’ opzette in het Stedelijk Museum te Amsterdam waarvan hij de directeur was. Merx had de #Reinbertbio meegenomen om deze door mij te laten signeren en we gingen samen op de foto – voor een uitbundig lachende Reinbert de Leeuw.

Karin Merx + Thea Derks, Stadsarchief A’dam 15-5-2014

En, last but not least, op 12 juni ga ik definitief een lezing geven over mijn Reinbertbio in Zael te Meppel. Ik verheug me er nu al op.

#BijlageTV #DeStentor #LeporelloUitgevers #MorrisKliphuis #NJOSummerAcademy #PeterGielissen #Preludium #ReinbertDeLeeuw #Reinbertbio #RenéDeCocq #RTiHilversum #TheaDerks #TjakoFennema #YouTube




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