I’m a #polymath who gets her kicks learning and doing new things.
I started in corporate finance, then went freelance as a #writer, #author of #tech #books, articles, and #video training material. Along the way, I learned to fly #helicopters and bought one. I launched my own helicopter charter business and a popular #YouTube channel of #flying videos. Now I’m mostly #retired, a #jewelry #artist and #boat #captain, #RVing and #boating with my pups when I’m away from home.
Tutoriel - Digiplay de Ladigitale (épurer une vidéo Youtube)
https://tube-numerique-educatif.apps.education.fr/w/db3f8ZX5Ei2qtPqH6ZZvpF
#allesdichtmachen: Gelaber statt Debatte
https://www.youtube.com/watch?v=mZ-8Uf6jKwU&showinfo=0
“Ich schlage vor, lasst uns einfach Mal tauschen: Jan-Josef Liefers wird Corona-Spezialist und Christian Drosten und Melanie Brinkmann bilden das neue Ermittler-Duo im Tatort. Ich kann mir gut vorstellen, was dann passiert: die Infektionszahlen explodieren und der Tatot wird besser.”
#allemalneschichtmachen #allesdichtmachen #astrazombica #corona #de #demokratieistwennmantrotzdemlacht #extra3 #infektionsschutzgesetz #inzombiedenzwert #solidarität #tatort #video #youtubeThanks Luke for Vanquishing PajeetTube (100,000 Sirs Kindly Served)
https://videos.lukesmith.xyz/w/8xtgrg2BChPrbdEUL15frC
Youtube Premium ist ganz okay – aber wie wird man die schlechten Videos los?
Aus beruflichen Gründen habe ich neulich einen Vorsatz über Bord geworfen. Ich hatte mir vorgenommen, das grosszügige Angebot von Google, Youtube Premium einen Monat kostenlos auszuprobieren, nicht wahrzunehmen.
Der Grund für meine Verweigerungshaltung war die Penetranz, mit der Google dieses Abo unter die Leute bringen will. Sowas löst bei mir eine sture Gegenreaktion aus. Ich will dann beweisen, dass ich mich so leicht nicht kleinkriegen lasse. Und ja, das ist ein bisschen kindisch: Als ob ich damit Sundar Pichai himself oder sonst jemanden bei Google beeindrucken würde.
Aber wie angedeutet: Ich bin eingeknickt und habe mit dem Testmonat begonnen. Der Grund war mein Plan, Youtube Premium in einem Video zu besprechen. Und darüber hinaus bin ich auch wirklich daran interessiert, wie Google Youtube weiterentwickelt. Ein Abomodell finde ich nicht grundsätzlich verkehrt: Richtig gemacht, könnte einen dringend benötigten Qualitätsschub bringen.
Darüber gleich mehr, aber hier erst einmal das Video mit meinem Fazit zu Youtube Premium:
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=yp1k8pbc-O8?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de-DE&autohide=2&wmode=transparent&w=640&h=360]Lohnt sich das Abo für Youtube?
Wie im Video gesagt: Keine Werbung sehen zu müssen, wäre mir ein bisschen etwas wert – zumal die Unterbrecher-Werbung wahnsinnig nervt und es mir auf den Wecker geht, dass man inzwischen vor einem Video häufig nicht nur einen, sondern zwei Spots vor den Latz geballert bekommt.
Zu teuer für Gelegenheitsnutzer
14.90 Franken im Monat ist für meine Nutzung zu teuer. Dass es dafür Youtube Music quasi geschenkt gibt, nützt mir nichts. Ich zahle für Spotify und gedenke, das auch weiterhin zu tun. Für mich wäre daher «Mini-Premium»-Abo sinnvoll: Werbefreiheit für zehn Stunden Youtube pro Monat für drei Franken, plus die Offline-Nutzung und die Wiedergabe im Hintergrund, aber ohne Youtube Music.
Noch zur Idee, mittels eines Premium-Abos die Qualität zu steigern. Und ich weiss natürlich, dass mein Vorschlag kontrovers ist und viele ihn für völlig unsinnig halten werden – und ich gebe zu, dass sich der Youtuber in mir auch extrem darüber aufregen würde. Aber nichtsdestotrotz kann man darüber nachdenken.
Nur Zahler sollten veröffentlichen dürfen
Also, die Idee ist, dass man fürs Veröffentlichen eigener Youtube-Videos ein kostenpflichtiges Abo braucht. Ob es das Premium-Abo für 14.90 wäre oder irgendein anderes, wäre noch zu diskutieren.
Die Überlegung ist, dass mit etwas höheren Hürden fürs Publizieren vor allem jene Machwerke auf der Strecke bleiben würden, um die es nicht schade ist. Zum Beispiel die Verschwörungsmythen in Videoform, die in konzertierten Aktionen immer und immer wieder hochgeladen werden, selbst wenn Youtube sie zeitnah sperrt – siehe: Wie Youtube von Verschwörungstheoretikern ausgetrickst wird
Gleichzeitig würde die Menge der neuen Videos reduziert, sodass der verbleibende Rest sorgfältiger moderiert werden könnte. Es liegt auch an der schieren Menge der veröffentlichten Videos, das so viel Fragwürdiges durchrutscht.
Bei Soundcloud herrscht weniger Anarchie
Als Vergleich dazu mag Soundcloud hilfreich sein: Bei der Musik- und Audioplattform kann man mit dem kostenlosen Basic-Account Material nur maximal drei Stunden Material veröffentlichen. Für mehr Reserven braucht man einen recht teuren Pro-Account. Ob ein Soundclouder den Basic-Account oder Pro Unlimited verwendet, ist bei jedem Track ersichtlich. Das bietet einem als Nutzer eine gewisse Orientierungshilfe.
Update: Die Diskussion auf Facebook hat mich dazu gebracht, den Vorschlag noch zu ergänzen: Youtube könnte das Geld, das über Youtuber mit Premium-Account hereinkommt, für erzieherisch besonders wertvolle Videos ausloben – so gäbe es auch einen positiven Anreiz für mehr Qualität. Update Ende.
Und noch einmal: Mir ist klar, dass diese Extrahürde ganz viele Probleme schafft: Sie ist elitär und macht es von der Zahlungskraft und -bereitschaft abhängig, ob sich jemand Gehör verschaffen kann. Dabei haben wir das Internet seinerzeit genau wegen seiner demokratisierenden Wirkung und der Gleichbehandlung in den höchsten Tönen gepriesen.
Sind Eliten etwas wert?
Das bringt uns zu Marcs Frage, die ich vor gut einem Jahr in diesem Beitrag hier diskutiert habe: Sind Eliten doch etwas wert?
Ich habe damals versucht, eine Antwort für mich zu finden. Das ist mir nur halb gelungen, und auch heute nehme ich nicht für mich in Anspruch, diese Frage abschliessend beantworten zu können. Da ich ein grosser Fan des Prinzips von Versuch und Irrtum bin, fände ich es okay, das einfach einmal auszuprobieren.
… und ja, vielleicht könnte man statt eine finanzielle Einstiegshürde von Youtubern auch eine andere Qualifikation verlangen: Jeder, der Videos veröffentlichen will, muss erst einen halben Tag lang als Assistent bei Youtube Videos moderieren. Und wenn ihm davon nicht schlecht geworden ist, darf selbst ran.
Um diesem Blogpost doch noch ein ernsthaftes Ende zu verschaffen: Wie wäre es, wenn weiterhin auch die Gratis-Youtube-Nutzer ihre Videos veröffentlichen dürften, ich aber als Nutzer einen «Zeig mir Videos nur von Premium-Abonnenten»-Schalter zur Verfügung hätte?
Beitragsbild: Charles Deluvio, Unsplash-Lizenz
#Googologie #Youtube
Remember to Consoom Next Content on YouTube®️
https://videos.lukesmith.xyz/w/wZtCgmvVq25JtbtZwaXbQ6
So läuft man auf Youtube ins Messer
Ich war neulich im Zoo Zürich und habe während des Besuchs ein Video gebastelt und bei Youtube hochgeladen. Hier kann man es sich ansehen.
Nun passierte das, was häufig passiert, wenn man ein Video bei Youtube hochlädt. Es gab nämlich einen Urheberrechtsanspruch:
Ein Urheberrechtsinhaber hat mit Content ID einen Anspruch auf Inhalte in deinem Video erhoben. Dies ist keine Urheberrechtsverwarnung [und kein Copyright strike, Anmerkung des Autors]. Dieser Anspruch hat keinerlei Auswirkungen auf deinen Kontostatus. Der Urheberrechtsinhaber erhält entweder Einnahmen aus Werbeanzeigen in deinen Videos oder statistische Daten rund um die Aufrufzahlen für deine Videos.
Hinweis: Dein Video wurde vom Urheberrechtsinhaber oder von einem Vertreter des Urheberrechtsinhabers manuell geprüft.
[caption id=“attachment_7510″ align=“alignright“ width=“300″] Ein Urheberrechtsanspruch?[/caption]
Das fand ich nun einigermassen überraschend.
Ich bin mir des Problems natürlich bewusst. Für Videos, die bei Youtube oder sonstwie offen im Netz landen, verwende ich nicht irgendwelche Musik. Ich setze natürlich auf passend lizenzierte Musik. Ich habe deswegen hier die Audiobibliothek von Youtube und hier andere Quellen für Musik vorgestellt.
Die Gopro-App liefert auch Musik mit
[caption id=“attachment_7512″ align=“alignleft“ width=“139″] In der Splice-App gibt es keinen Hinweis darauf, dass man bei der Verwendung der Musikstücke Vorsicht walten lassen sollte.[/caption]
Mein Zoo-Video habe ich mit der (hier vorgestellten) Splice-App von Gopro fabriziert. Es gibt dort den Knopf Musik, der zu einer Auswahl an Stücken aus 17 Kategorien führt.
Ich hatte angenommen, dass man die hier vorzufindende Musik frei verwenden darf. Die App gibt einem jedenfalls keinerlei Hinweise auf Einschränkungen – weder beim Platzieren eines Musikstücks noch beim Export des fertigen Clips. Es gibt auch keine Möglichkeit, zu einem Musikstück weitere Informationen in Erfahrung zu bringen.
Da fragt man sich schon: Lässt Gopro seine Nutzer ins offene Messer laufen? Oder war ich umgekehrt naiv, einfach anzunehmen, ich dürfe die Musik verwenden?
«Wir haben die Musik für deine Projekte lizenziert»
Es gibt bei Gopro das Supportdokument Does The Music and Effects in Splice Have Copyrights? Hier steht nun Folgendes:
[caption id=“attachment_7511″ align=“alignright“ width=“300″] Es ist alles gut! (Ausser, wenn es nicht gut ist.)[/caption]
All of our music and effects have copyrights, but we have licensed them for our customer’s use. You can use the songs and effects in your videos as long as it is not for commercial use.
If YouTube or Facebook state that the songs have a copyright, choose to dispute. Sometimes other companies claim to own the copyrights to the same or very similar music.
If you would like to use the music or effects for commercial use, please contact 5 Alarm Music to validate that the song is still licensed with Splice. If the song is no longer licensed with Splice, unfortunately, we no longer [sic] may not [sic] be able to acquire the rights to the song.
Selbstverständlich wäre es nützlich, wenn man diese Information direkt in der App zur Verfügung hätte – und die Überprüfung direkt beim Platzieren des Songs im Videoprojekt durchführen könnte. Ich habe dort nach dem Stück gesucht und es nicht gefunden. Heisst das nun, dass es nicht mehr lizenziert ist?
@MrClicko Ich hätte eher vermutet, dass Du das Opfer von YouTube-typischen Copyfraud geworden bist. In jedem Fall sind Lizenzen, die nicht zeitlich unbeschränkt gelten, Quatsch. Damit legt GoPro den eigenen Kunden ein gehöriges Ei! https://t.co/cNQ5A4ym6C
— Martin Steiger (@martinsteiger) January 16, 2020
Das ist wohl der Fall. (Andere im Video verwendete Stücke konnte ich aufstöbern, zum Beispiel «Funky Fun».) Die Details zum beanstandeten Musiktitel hat mir jedenfalls erst die Meldung von Youtube verraten: Es heisst Elephant Tile von Justnormal und ist bei Epidemic Sound zu finden. Auf der Website findet man auch die Details zur Lizenzierung: Es gibt die zwei Modelle Personal für 120 Euro im Jahr und Commercial für 1238 Euro im Jahr (momentan reduziert auf 299 Euro).
Schacherei mit Verwertungsrechten
Daraus ergibt sich die Vermutung, dass dieses Stück früher für Splice-Nutzer zur Verfügung stand, dann aber irgendwann in den kommerziell bewirtschafteten Katalog von Epidemic Sound gewandert ist.
[caption id=“attachment_7509″ align=“alignleft“ width=“300″] Vergiss die Monetarisierung deines Videos![/caption]
Das ist unbefriedigend – selbst wenn die Konsequenzen verschmerzbar sind. Mein Zoo-Video lässt sich nun nicht mehr monetarisieren. Aber das gestattet mir Youtube sowieso nicht, darum ist es eigentlich egal.
Mich ärgert es trotzdem. Und zwar aus prinzipiellen Gründen, weil es in diesem Urheberrechtsdickicht offenbar gar nicht möglich ist, sich richtig zu verhalten. Im Fall des Zoo-Videos wäre es mit vernünftigem Aufwand nicht machbar gewesen, das Problem vor Veröffentlichung zu erkennen und zu vermeiden. Und da Youtube kein Austausch von Videos zulässt, steht einem noch nicht einmal der Weg offen, das Musikstück zu ersetzen. (Ausser via Youtube, wo man die Passage stummschalten könnte. Was man natürlich nicht will.)
Die Nutzer sitzen am kürzeren Hebel
Es wird einem auf Schritt und Tritt zu verstehen gegeben, dass man am kürzeren Hebel sitzt.
[caption id=“attachment_7505″ align=“alignright“ width=“300″] Da braucht es wirklich eine Elefantenhaut! Pixabay/Pexels, Pexels-Lizenz[/caption]
Es kommt eine Unwägbarkeit hinzu: Die Urheberrechtssituation kann sich offensichtlich jederzeit ändern. Das bedeutet, dass man selbst bei sorgfältigen Abklärungen Monate oder Jahre später mit einem solchen Urheberrechtsanspruch konfrontiert werden kann. Und das ist keine Rechtssicherheit.
Ich als kleiner Youtuber habe umgekehrt nicht die Mittel zu überprüfen, ob jemand meine Clips irgendwie zweckentfremdet. Das mindeste wäre, dass Youtube – wenn hier schon für solche Spielchen Hand geboten wird – allen Nutzern die Möglichkeit einräumt zu überprüfen, wo ihre Videos oder Teile daraus allenfalls sonst noch aufgetaucht sind.
Beitragsbild: Jimmy Chang/Unsplash, Unsplash-Lizenz
#Contentmafia #Juristerei #VideoUndAudioProduktion #Youtube
ClipGrab
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DESCRIPTION:
ClipGrab is a free downloader and converter for YouTube, Vimeo, Facebook and many other online video sites. It converts downloaded videos to MPEG4, MP3 or other formats in just one easy step.
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Vaihdoin sykemittarin pariston. Kävin sisäpyöräilemässä, kävelyllä ja pyöräilemässä. Tein ruokaa. Pesin pyykkiä. Kynnensuoristajat eivät toimi.
https://marginaa.li/2018/08/11/2018-08-11-you-can-live-your-life-lonely/

[short.log] #7 - делаем YouTube плеер из Raspberry Pi
https://peertube.cluster.wtf/w/tJTioe5BZrYutEpEU6ZLcB
Nun stirb doch endlich!
Pierre-Alexandre Chauvat ist ein Mann mit einem interessanten Hobby: Er sieht sich nicht nur Filme an, sondern schneidet sie hinterher neu zusammen. Und zwar so, dass eine einigermassen stringente, neue Geschichte entsteht. Hier etwa ein albtraumhaftes Abenteuer von Bruce Willis namens Everybody wants to kill Bruce 2.
Und natürlich, wo es eine zwei im Titel gibt, ist eine erste Folge nicht weit:
[caption id=““ align=“aligncenter“ width=“520″] Er hat übrigens eine Gastrolle in dem Film.[/caption]
#YoutubeLabskaus
https://www.youtube.com/watch?v=C8IYXlsbzaU&showinfo=0
“I escaped war and bombs, swam to Europe and ran—all the way to Hamburg. No fence was too high, no sea was too deep, no day was too long. I overcame all of these challenges, but now I am about to fail.”
#community #hamburg #labskaus #leadership #refugee #society #values #video #welcome #youtube