socialmedia

Back Open Paginator
10.04.2026 02:22
Lazarou (@Lazarou@mastodon.social)

It's sounding like one of those things you should just avoid and take people's word for.
All from the American President, something he felt the need to share with the World.





Show Original Post


10.04.2026 02:17
media (@media@eicker.news)

EFF, the Electronic Frontier Foundation, has announced it is leaving X (formerly Twitter). The digital rights organisation follows various news organisations and others who no longer find X a viable source of traffic. The departure highlights growing concerns about the platform's direction under its current ownership. techcrunch.com/2026/04/09/eff- #Media #SocialMedia #CommunityPlatforms




Show Original Post


10.04.2026 02:17
knowprose (@knowprose@mastodon.social)

...Perhaps 400,000 phones, all with at least one account and probably more when you factor in different sites, all humming and blinking and whirring to themselves, turning water and power into rage and engagement...

Love how they tied it to the substrate. 🙃
Never cared for reddit myself. Yet that doesn't mean at one time it had value.

techradar.com/health-fitness/t

#reddit #BotFarm #socialmedia




Show Original Post


10.04.2026 02:06
objects (@objects@social.espeweb.net)
What Trump’s blowup with Rutte was really about https://www.politico.com/news/2026/04/09/trump-rutte-meeting-iran-nato-00866031?utm_source=RSS_Feed&utm_medium=RSS&utm_campaign=RSS_Syndication #ForeignAffairs #Intelligence #SocialMedia #Parliament #Airspace #Americas #Military #Security #Defense #Weapons #Defense #Rights #Media #War


Show Original Post


10.04.2026 02:00
ainewsletter (@ainewsletter@techhub.social)

đŸ€– [OpenAI] CyberAgent dziaƂa szybciej dzięki ChatGPT Enterprise i Codex

🔗 Więcej: openai.com/index/cyberagent

#AI #SztucznaInteligencja #TechNews #OpenAI #ArtificialIntelligence #technology #socialmedia #si




Show Original Post


10.04.2026 02:00
ainewsletter (@ainewsletter@techhub.social)

đŸ€– [TechCrunch] Florida AG ogƂasza dochodzenie w sprawie OpenAI w związku ze strzelaniną, w ktĂłrej rzekomo braƂ udziaƂ ChatGPT

🔗 Więcej: techcrunch.com/2026/04/09/flor

#AI #SztucznaInteligencja #TechNews #TechCrunch #ArtificialIntelligence #technology #socialmedia #si




Show Original Post


10.04.2026 01:45
DaveMasonDotMe (@DaveMasonDotMe@mastodon.social)

Headline: EFF is Leaving X

Me: I would imagine a lot of you have seen this news. It's not clear from the article if EFF has 'paused' their activity, disabled their account, or deleted their account.

eff.org/deeplinks/2026/04/eff-








Show Original Post


10.04.2026 00:34
kalvin0x8d0 (@kalvin0x8d0@mastodon.social)

A detailed documentation of harassment, discriminatory conduct, and the breakdown of moderation standards. This report serves as a formal record for accountability when peaceful dialogue is refused.

blog.kalvin.my/cyberbullying-i




Show Original Post


10.04.2026 00:27
Theeo123 (@Theeo123@mastodon.social)

theverge.com/tech/909308/masto

Mastodon is preparing to roll out “Collections” in the next few weeks, a feature that allows you to find and create lists of accounts worth following.
Collections, which take inspiration from Bluesky Starter Packs, will come with the ability to add up to 25 accounts to a single list.

#Mastodon #SocialMedia




Show Original Post


10.04.2026 00:05
2026 (@2026@extradienst.net)

“Vergleichbar mit Kokain”

Als die Suchtexpertin Anne Wilkening vor 20 Jahren anfing, VortrÀge an Schulen zu halten, ging es um Nikotin. Dann folgten Alkohol und Cannabis. Seit etwa 10 Jahren macht Medienkonsum den Hauptteil ihrer AufklÀrungsarbeit aus.

Sie beraten an Schulen zu Drogen- und Medienkonsum. Was haben die gemeinsam?

Unter Suchtforschern wird nicht mehr unterschieden, ob etwas körperlich oder psychisch abhĂ€ngig macht. Die Entzugserscheinungen und Schwierigkeiten damit aufzuhören, sind sehr Ă€hnlich. Die Forschung zeigt, dass auf bestimmte Apps oder Spiele derselbe Bereich im Gehirn reagiert, der uns nach Drogen sĂŒchtig macht.

Was genau passiert im Gehirn?

Unser Gehirn schĂŒttet dabei Dopamin aus. Dieser Botenstoff ist Teil des Belohnungssystems und beeinflusst unsere Stimmung. Dieser “Spaßmacher” wird auch ausgeschĂŒttet, wenn wir schöne Erlebnisse mit Menschen haben. Aber beim Drogen- oder Medienkonsum um ein Vielfaches mehr. Das ist, was unser Gehirn abhĂ€ngig und uns sĂŒchtig macht. Das ist, warum sich unser Gehirn immer öfter fĂŒrs Handy oder die Spielekonsole entscheidet, statt fĂŒr ein Treffen mit echten Menschen.

Ist der gestiegene Medienkonsum also ein Grund dafĂŒr, dass Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben?

Wir sind immer noch dabei herauszufinden, woher Ängstlichkeit und Depressionen kommen. Aber eine Sache, die durch die Corona-Lockdowns besonders auffĂ€llig wurde: Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und DepressivitĂ€t bei Kindern zu. Und wenn Medienkonsum dazu fĂŒhrt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir stĂ€ndig am Handy sind, dann fĂŒhrt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist. Deswegen ist es eine sehr wichtige Maßnahme, dass Schulen handyfreie Zonen sind.

Sie warnen besonders vor Social Media. Wie gefÀhrlich sind TikTok & Co?

Social Media, besonders TikTok und Instagram, haben ein extremes Suchtpotenzial – Fachexperten sagen, dass es vergleichbar ist mit dem Suchtpotenzial der Droge Kokain. Es kann eine wirkliche AbhĂ€ngigkeit entstehen, bei der man komplett die Kontrolle darĂŒber verliert, wie viel Zeit man damit verbringt und nicht aufhören kann.

Sind Sie fĂŒr ein Social-Media-Verbot fĂŒr unter 16-jĂ€hrige?

Absolut. Abgesehen vom extremen Suchtpotenzial hat Social Media alarmierende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Und einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne der Kinder, wenn es um die Erwartungen an das eigene Aussehen und das Aussehen anderer geht. In der Forschung zum Thema wird immer wieder betont: Es ist nicht möglich, sich nicht zu vergleichen. Und wenn mir stĂ€ndig – mit Filtern geschönte oder komplett KI-generierte – makellose Gesichter und Körper prĂ€sentiert werden, mit makellosen Leben, in tollen Wohnungen mit tollen Partnern, dann ist es fast unmöglich sich damit nicht zu vergleichen. Und zu denken: Warum ist mein Leben nicht so attraktiv? Warum kann ich nicht so makellos, dĂŒnn oder faltenfrei sein? Da werden toxische Standards aufgebaut, die niemand erfĂŒllen kann und die dazu fĂŒhren können, dass Menschen immer unglĂŒcklicher werden.

Viele Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Social Media und den zugenommenen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.

Es gibt eine aktuelle Studie, die hat gezeigt, was passiert, wenn 12–14jĂ€hrige Teenager nur zwei bis vier Wochen auf Social Media verzichten. Es gab drei Haupteffekte: Der erste war, dass sich das Selbstbild verbesserte. Die Kinder fingen an, sich wieder wohler in ihrer Haut zu fĂŒhlen, sie nahmen sich positiver wahr, fanden sich hĂŒbscher. Der zweite Effekt war, dass sich Ängstlichkeit und DepressivitĂ€t deutlich reduzierten. Und der dritte: Die FĂ€higkeit, sich fĂŒr andere Dinge außerhalb von Social Media zu begeistern und Aufmerksamkeit aufzubauen und zu halten, nahm zu.

„Medienkonsum darf nicht dazu fĂŒhren, dass man immer mehr Zeit allein verbringt.“

FĂŒr die Aufmerksamkeit gelten kurze Videos besonders problematisch.

Je kĂŒrzer die Videos und je mehr man davon hintereinander guckt, umso schwieriger wird es fĂŒr das Gehirn, Aufmerksamkeit zu halten, wenn es mit Inhalten konfrontiert wird, die lĂ€nger als ein paar Sekunden anhalten. Zum Beispiel 45 Minuten Unterricht. Es gibt immer mehr SchĂŒler, fĂŒr die es unmöglich ist, sich lĂ€nger als ein paar Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Und wenn man stĂ€ndig mit neuen Inhalten konfrontiert wird, aber niemals Zeit hat, das auch zu verarbeiten und abzuspeichern, fĂŒhrt es dazu, dass Dinge nicht nur nicht gelernt, sondern andere Dinge sogar gelöscht werden.

Studien aus mehreren LĂ€ndern zeigen, dass die kognitiven FĂ€higkeiten unserer Kinder massiv abgenommen haben. Digitale ReizĂŒberflutung könnte eine zentrale Ursache sein.

Ja, und es gibt noch eine zweite Sache, die dazu beitrĂ€gt: der Einsatz von KI. Dazu gibt es aktuelle Studien, die untersucht haben, was passiert, wenn man KI benutzt, anstatt Dinge selbst zu erarbeiten. Dann entsteht etwas, das nennt man kognitive Schuld – cognitive debt. Wenn wir Denkarbeit an die KI abgeben, lernt unser Gehirn nicht dazu. Um Dinge zu verarbeiten und abzuspeichern, muss unser Gehirn Denkarbeit selbst machen.

Welche Rolle spielt das Smartphone bei der KonzentrationsfÀhigkeit?

Verschiedene Studien zeigen, dass das Gehirn nach einer Unterbrechung, zum Beispiel durch eine Nachricht, bis zu 20 Minuten braucht, um sich wieder genauso gut auf die Aufgabe zu konzentrieren wie vorher. Und je öfter man unterbrochen wird, desto grĂ¶ĂŸer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn diese Aufmerksamkeit nicht mehr aufbauen und halten kann. Aber selbst die bloße Anwesenheit des Handys zieht Aufmerksamkeit ab und verschlechtert die KonzentrationsfĂ€higkeit.

Wie erklÀrt sich das?

Wenn man tĂ€glich viel Zeit mit seinem Handy verbringt, baut man fĂŒr das Handy einen eigenen Gehirnteil – eine ReprĂ€sentation des Handys im Gehirn. Dieser Gehirnteil wird umso grĂ¶ĂŸer, je mehr Zeit man seinem Handy schenkt – je öfter man es anschaut, es berĂŒhrt. Und dieser Gehirnteil zieht immerzu Aufmerksamkeit von anderen TĂ€tigkeiten ab 



 und von Menschen.

Beziehungen leiden darunter – selbst zu den eigenen Kindern. Am St. Joseph Krankenhaus in Berlin hat man vor einigen Jahren geschaut, was Eltern in der ersten Stunde nach der Geburt ihrer Babys machen. Da hat sich gezeigt, dass sie ihre Babys weniger angucken und weniger Körperkontakt aufnehmen, weil sie so damit beschĂ€ftigt sind, Fotos und Videos zu machen und Nachrichten zu verschicken, um mitzuteilen, dass ihr Kind jetzt auf der Welt ist. Die Eltern schenken ihrem Handy Aufmerksamkeit statt ihren Neugeborenen. Das ist aber fĂŒr die Gehirnentwicklung der Kinder problematisch, weil in den ersten zwei Stunden nach der Geburt Prozesse im Gehirn stattfinden und Stoffe ausgeschĂŒttet werden, die fĂŒr die FĂ€higkeit Bindung und Liebe aufzubauen entscheidend sind. DafĂŒr wird die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern benötigt, vor allem Blick- und Körperkontakt.

Sie vermitteln in Ihren VortrĂ€gen “cleveren Medienkonsum”. Was sind die wichtigsten Formeln?

Es gibt eine Metapher, die ich gern benutze: Als Ihr Kind Fahrradfahren gelernt hat, haben Sie es anfangs festgehalten und sind mitgelaufen, dann haben Sie sich getraut, loszulassen, sind aber weiter nebenhergelaufen und dann noch jahrelang neben oder hinter Ihrem Kind hergefahren, bis Sie sich sicher waren, dass es sicher ist im Straßenverkehr. Dasselbe gilt fĂŒr den Onlineverkehr. Kinder mĂŒssen lernen, wie sie sich sicher online bewegen. DafĂŒr brauchen sie bestimmte FĂ€higkeiten, die das Gehirn erst ab einem bestimmten Alter lernen kann. Meine erste Empfehlung ist deshalb das eigene Smartphone fĂŒrs Kind lange hinauszuzögern – am besten nicht unter 12 Jahren – und anfangs sollten die Eltern Zugriff haben, Bildschirmzeiten begrenzen, Medienkompetenz mit den Kindern ĂŒben. Bestimmte Apps und Spiele sollten noch spĂ€ter kommen oder gar nicht. Die stehen auf meiner “bösen Liste” – zusammen mit WhatsApp und anderen Messengern, die uns stĂ€ndig unterbrechen, und unsere Aufmerksamkeit abziehen. Meine Empfehlung dafĂŒr – und die gilt auch fĂŒr alle anderen Apps – Benachrichtigungen ausstellen!

Was machen Apps und Spiele “böse”?

Die beiden Eigenschaften die Apps und Spiele gefĂ€hrlich machen: Wenn sie dazu nötigen oder belohnen, sie jeden Tag zu spielen. Wenn ich Spiele nicht anhalten und abspeichern kann, wenn sie mich stĂ€ndig kontaktieren und mit Belohnungen locken, wenn ich eine extra Runde spiele oder mich bestrafen, wenn ich nicht spiele. Es gibt zunehmend Kinder, so berichten mir Schulen, die nicht auf Klassenfahrt wollen, weil sie ihr Handy nicht mitnehmen dĂŒrfen, weil sie sich nicht jeden Tag um ihr Snapchat Account kĂŒmmern können, ihre Duolingo-App oder ihren digitalen Bauernhof. Und die gefĂ€hrlichste Eigenschaft: Wenn mich das Spiel oder die App dazu bringt, echtes Geld zu investieren. Nichts erhöht das Suchtpotenzial mehr, als wenn man Geld investiert. Das ist GlĂŒcksspiel – eine der stĂ€rksten SĂŒchte, die es gibt.

Gibt es auch eine “liebe Liste”?

Ja, da stehen unter anderem Spiele, bei denen man sich stark bewegt und verausgabt wie Tanz- und Sportspiele. Denn besonders gesundheitsgefĂ€hrdend am Medienkonsum ist der Bewegungsmangel. Deshalb empfehle ich ein Bewegungskonto: Mindestens genauso viel Zeit, wie man inaktiv vor Maschinen rumsitzt, sollte man durch zusĂ€tzliche Bewegung ausgleichen. Und noch eine wichtige Empfehlung: So selten wie möglich allein vor Maschinen sitzen. Medienkonsum darf nicht dazu fĂŒhren, dass man immer mehr Zeit allein verbringt. Das heißt, lieber Filme zusammen gucken, Spiele zusammen spielen. Das macht fĂŒr das Gehirn einen riesigen Unterschied. Online zusammen spielen, wie viele SchĂŒler mich fragen, reicht dabei nicht. Das Gehirn kann zwar durch die Kooperation auch etwas profitieren, aber der Effekt ist dramatisch besser, wenn man sich tatsĂ€chlich trifft und ein gemeinsames Erlebnis hat.

Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.




Show Original Post


10.04.2026 00:00
ainewsletter (@ainewsletter@techhub.social)

đŸ€– [Hugging Face] Waypoint-1.5: Interaktywne ƛwiaty o wyĆŒszej jakoƛci dla codziennych procesorĂłw graficznych

🔗 Więcej: huggingface.co/blog/waypoint-1

#AI #SztucznaInteligencja #TechNews #HuggingFace #ArtificialIntelligence #technology #socialmedia #si




Show Original Post


10.04.2026 00:00
ainewsletter (@ainewsletter@techhub.social)

đŸ€– [OpenAI] CyberAgent dziaƂa szybciej dzięki ChatGPT Enterprise i Codex

🔗 Więcej: openai.com/index/cyber-agent

#AI #SztucznaInteligencja #TechNews #OpenAI #ArtificialIntelligence #technology #socialmedia #si




Show Original Post


1 ...208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 ...2684
UP