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02.10.2025 18:07
r (@r@fed.brid.gy)

Share with your last remaining Facebook friends. Zuck is watching you. Better yet, #boycott #Facebook altogether.





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02.10.2025 18:07
r (@r@bsky.brid.gy)

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02.10.2025 17:08
osazuwaakonedo (@osazuwaakonedo@mastodon.social)

OsazuwaAkonedo Podcast Video ~ 2 Courts Fix Sowore, DSS Cases For Oct 27, Nov 20 Over Post Against Tinubu

2 Courts Fix Sowore, DSS Cases For Oct 27, Nov 20 Over Post Against Tinubu ©September 30th, 2025 ®September 30, 2025 6:57 pm Two separate courts in the Nigeria Federal Capital Territory, Abuja on Tuesday fixed October 27 and November 20, 2025 for the commencement of the lawsuits brought before them by the founder and…

osazuwaakonedo.news/osazuwaako




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02.10.2025 17:05
osazuwaakonedo (@osazuwaakonedo@mastodon.social)

OsazuwaAkonedo ReelNews ~ 2 Courts Fix Sowore, DSS Cases For Oct 27, Nov 20 Over Post Against Tinubu

2 Courts Fix Sowore, DSS Cases For Oct 27, Nov 20 Over Post Against Tinubu ©September 30th, 2025 ®September 30, 2025 6:57 pm Two separate courts in the Nigeria Federal Capital Territory, Abuja on Tuesday fixed October 27 and November 20, 2025 for the commencement of the lawsuits brought before them by the founder and…

osazuwaakonedo.news/osazuwaako




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02.10.2025 16:08
blaulicht (@blaulicht@freie-re.de)

Recklinghausen (ots) - Im Rahmen der landesweiten Aktionswoche vom 06.10.2025 bis zum 10.10.2025 zum Thema Taschendiebstahl wird sich die Polizei Recklinghausen auch in diesem Jahr an zwei Tagen beteiligen. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger ...

presseportal.de/blaulicht/pm/4

#Aktionswoche #Diebstahl #Facebook #Gesetz #Instagram #Kriminalität #Politik #Rucksack #Sicherheitskräfte #Taschendiebstahl #ÖffentlicherPersonennahverkehr




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02.10.2025 15:58
Brynczak (@Brynczak@mastodon.com.pl)

Update: Każdego dnia minimum po dwie próby zalogowania z całego świata. I zastanawiam się czy jest to jakoś powiązane z tym, o czym pisali ludzie, którzy dostali bany na swoich fanpage'ach. #Facebook





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02.10.2025 15:43
johnleonard (@johnleonard@mastodon.social)

Meta is to use the conversations users have with its AI assistant – both voice and text – to provide even-more personalised advertising.
Meanwhile Wikipedia opens up to more AI innovation
computing.co.uk/news/2025/ai/m




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02.10.2025 15:28
iyashikei_kris (@iyashikei_kris@mstdn.social)

The same allegory could be extended to online services I think. On #Facebook is clear you're a serf on Zuckerberg's feud, being fed whatever the algo has decided you must see even if it's detrimental to your wellbeing, on the #Fediverse you have the freedom to shape your feed to your specific needs




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02.10.2025 15:19
laslab (@laslab@waag.social)

Niet dat ik nu ook maar iets van Meta ga installeren, maar wel tof!
#meta #instagram #facebook
@bitsoffreedom

nos.nl/artikel/2584891-rechter




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02.10.2025 14:53
2025 (@2025@extradienst.net)

Meta hört bald zu

Instagram, Whatsapp, Facebook: Meta hört bald zu, wenn du dich mit der KI unterhältst

Tech-Gigant Meta will Daten, die Nutzer*innen in seinen Chatbot eingeben, künftig auslesen und speichern. Damit sollen Anzeigen treffsicherer personalisiert werden. Es gibt nur einen Weg, sich der Datensammlung zu entziehen.

Den Meta-Chatbot können Menschen über Instagram, Whatsapp und Facebook ansprechen. Laut Meta nutzen ihn monatlich mehr als eine Milliarde Menschen. Viele davon teilen intime Informationen mit der Software.

Die Gespräche, die Menschen mit der sogenannten Künstlichen Intelligenz führen, will Meta künftig auslesen und speichern. Damit sollen Anzeigen treffsicherer personalisiert werden und die Daten sollen auch beeinflussen, welche Posts Nutzer*innen in den Sozialen Netzwerken angezeigt bekommen. Das erklärte Meta gestern in einem Blogpost. Der Konzern behält sich dabei vor, die Informationen aus den Gesprächen in allen seinen Produkten zu nutzen.

Ein Beispiel nannte der Konzern direkt: Wer sich mit der KI etwa übers Wandern unterhalte, bekomme danach womöglich Empfehlungen für Wandergruppen, Wanderstrecken von Bekannten und Werbung für Wanderschuhe angezeigt.

Auch sensible Konversationen werden ausgelesen

Meta gibt zwar an, sensible Konversationen über religiöse Ansichten, die sexuelle Orientierung, politische Meinungen, Gesundheit und ethnische Herkunft nicht für personalisierte Werbung nutzen zu wollen, die Daten werden aber dennoch mit ausgelesen.

Die neue Regelung will Meta ab dem 16. Dezember umsetzen, allerdings zunächst nicht in der EU und Großbritannien. Dort solle das Feature später ausgerollt werden, weil die hiesigen Datenschutzbestimmungen strenger seien. Für das KI-Training werden die Chatprotokolle in Europa wohl schon genutzt.

Seit Juni ist bereits bekannt, dass Meta mit Hilfe von KI Anzeigen erstellen will. Werbetreibende müssen dann nur ein Produktbild und ein Budget vorgeben. Meta möchte durch diese Investitionen die größte Einnahmequelle Werbung noch rentabler machen. Hier bieten sich auch Spielräume für individuelle Personalisierung von Anzeigen – anhand der mit dem Chatbot erhobenen Daten.

Nutzer*innen teilten unbewusst Chatprotokolle

Meta hat den Chatbot für seine Messenger erst vor wenigen Monaten in Europa eingeführt. Er stand schon mehrfach in der Kritik, etwa weil ihm erlaubt war, „sinnliche“ und „romantische“ Konversationen mit Minderjährigen zu führen. Ein anderes Mal, weil viele Nutzer*innen ihre teils sehr persönlichen Chatprotokolle scheinbar unbewusst veröffentlicht hatten.

Die Nutzer*innen können einstellen, in welchem Ausmaß die ihnen ausgespielte Werbung personalisiert werden soll, aber es gibt keine Möglichkeit, sich gegen die Datenerfassung zur Personalisierung zu wehren – außer, den Chatbot nicht zu nutzen. In Whatsapp kann es allerdings sein, dass andere Nutzer*innen ihn zu einer Konversation hinzuziehen. Das lässt sich mit der Funktion „erweiterter Chat-Datenschutz“ verhindern. Oder mit dem Verzicht auf die datensammelwütige App zugunsten von datensparsamen Alternativen.

Martin Schwarzbeck ist seit 2024 Redakteur bei netzpolitik.org. Er hat Soziologie studiert, als Journalist für zahlreiche Medien gearbeitet, von ARD bis taz, und war zuletzt lange Redakteur bei Berliner Stadtmagazinen, wo er oft Digitalthemen aufgegriffen hat. Martin interessiert sich für Machtstrukturen und die Beziehungen zwischen Menschen und Staaten und Menschen und Konzernen. Ein Fokus dabei sind Techniken und Systeme der Überwachung, egal ob von Staatsorganen oder Unternehmen. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.




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02.10.2025 14:35
winbuzzer (@winbuzzer@mastodon.social)

Meta to Use AI Chat Conversations for Ad Targeting, Sparking Privacy Backlash

winbuzzer.com/2025/10/02/meta-





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02.10.2025 13:37
w (@w@vid.northbound.online)

Tylers FB Friends Day Video

vid.northbound.online/w/xsojeU




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